Die Arbeitsgemeinschaft der
evangelischen Religionslehrerinnen und -lehrer an den Gymnasien in Bayern
(gegründet 1931) vertritt Lehrerinnen und Lehrer, die an Gymnasien
unterrichten (ca. 220 Pfarrer/innen im Schuldienst, 400 Religionsphilologen/innen,
800 Gemeindepfarrer/innen).
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Sie setzt sich für die Anliegen des
Religionsunterrichtes und der Religionslehrer/innen gegenüber Kirche
und Staat sowie in der Öffentlichkeit ein; sie versucht, die Rahmenbedingungen
des evangelischen Religionsunterrichts am Gymnasium zu verbessern.
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Sie sucht nach Wegen der Vermittlung zwischen
christlicher Tradition und der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen
und Schüler, gerade auch angesichts eines deutlich sich abzeichnenden
Traditionsverlustes bei Jugendlichen und in der Gesellschaft.
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In diesem Zusammenhang bietet die Arbeitsgemeinschaft
Fortbildungsveranstaltungen zu aktuellen theologischen und religionspädagogischen
Fragestellungen an. Sie engagiert sich in Lehrplan-und Schulbuchfragen.
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Sie will den Kontakt und den Zusammenhalt
unter den Religionslehrer/innen verstärken und bemüht sich dabei
besonders auch um die Fortbildung und Förderung von Referendarinnen
und Referendaren und Berufsanfängern. Innerhalb der Arbeitsgemeinschaft
besteht ein Referendarausschuss.
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Im Rahmen einer Fortbildungstagung findet
jährlich eine Mitgliederversammlung statt.
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Die AERGB gehört den Verbänden
GVEE (Gesamtverband evangelischer Erzieher) und AEED (Arbeitsgemeinschaft
evangelischer Erzieher Deutschlands) an und hält Kontakte zu den verschiedenen
religionspädagogischen Institutionen. Ihr Interesse gilt auch der
ökumenischen Zusammenarbeit.
Sie beteiligt sich kritisch an den
bundesweiten Diskussionen zur Zukunft des (konfessionellen) Religionsunterrichts.
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