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Präsentation des ersten „Bonner Kirchen Memo“: Otto Schreiber vom Fotoclub Bad Godesberg (v.l.), Fundraisingreferentin Katrin Jürgensen und Superintendent Eckart Wüster vom Kirchenkreis sowie Volksbank-Regionaldirektorin Dagmar Pfüller. (Foto: W. Wester)
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Präsentation des ersten „Bonner Kirchen Memo“: Otto Schreiber vom Fotoclub Bad Godesberg (v.l.), Fundraisingreferentin Katrin Jürgensen und Superintendent Eckart Wüster vom Kirchenkreis sowie Volksbank-Regionaldirektorin Dagmar Pfüller. (Foto: W. Wester)

Geschenk für eine gute Sache 

Das erste "Bonner Kirchen Memo"

Ein Spiel für die gute Sache – ganz ökumenisch: Die evangelische Kirche präsentiert das erste Bonner Kirchen Memo. Das außergewöhnliche Gedächtnisspiel...

... enthält 35 Bildpaare mit Abbildungen von Bonner Kirchen sowie ein Faltblatt mit einer kurzen Beschreibung zu jeder Kirche. Verpackt in einer attraktiven Runddose fällt das Spiel auch äußerlich aus dem Rahmen.

Unter den Abbildungen befinden sich große und bekannte Kirchen, wie das katholische Bonner Münster und die evangelische Kreuzkirche aber auch viele kleine und versteckte Kirchen in Bonn und der Region, die darauf gewartet haben, endlich entdeckt zu werden. Die hochwertigen Aufnahmen der Kirchen wurden ehrenamtlich vom Fotoclub Bad Godesberg angefertigt. Zusätzlich finanziell unterstützt wurde das Projekt von der Volksbank Bonn Rhein-Sieg. Produziert hat das Spiel der „Medienverband der Evangelischen Kirche im Rheinland“.

 


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35 Bildpaare eindrucksvoller Kirchen aus Bonn und der Region

Der Evangelische Kirchenkreis Bonn möchte mit dem Verkaufserlös aus diesem Spiel die Arbeit des Kirchenpavillons in der Bonner Innenstadt unterstützen, dem deutschlandweit ältesten Citykirchencafé. Vom Verkaufspreis, der zwischen 9,90 Euro und 12,90 Euro liegt, kommen pro Spiel 3,00 Euro dem Kirchenpavillon zugute. Verkauft wird das Spiel über den Kirchenpavillon (Budapester Straße 7), den Münsterladen, den Weihnachtsmarkt und über viele Kirchengemeinden.

Zum Hintergrund: Der Evangelische Kirchenkreis Bonn beschäftigt sei Mai dieses Jahres mit Katrin Jürgensen (42) eine Fundraiserin. Um den sinkenden Einnahmen aus der Kirchensteuer entgegenzusteuern möchte der Kirchenkreis durch das Fundraising mittelfristig eine zusätzliche Finanzierungssäule aufbauen.

Das Bonner Kirchen Memo ist das erste Projekt, das Katrin Jürgensen für den Evangelischen Kirchenkreis realisiert hat. Sie selbst sagt dazu: „Im Wort Fundraising steckt nicht umsonst auch das Wort „Fun“. Das Bonner Kirchen-Memo soll zeigen, dass man eine gute Sache durchaus mit Freude für sich selbst verbinden kann.“

Superintendent Eckart Wüster: „Wir sind immer mehr darauf angewiesen, uns neben der Kirchensteuer eine weitere Säule für die Finanzierung unserer Arbeit aufzubauen. Wir rechnen aktuell allein für 2010 mit einem Minus von 10 Prozent der Einnahmen. Das Memospiel jetzt ist der Auftakt die neue Aktivitäten in Sachen Spendensammeln im Kirchenkreis. Zugleich setzen wir mit dem Kirchenspiel bewusst auch ein ökumenisches Zeichen. Denn die Kirchenbilder der vielen Konfessionen zeigen den Reichtum in unserer Stadt und Region. Die Botschaft lautet: Wir Kirchen gehören zusammen und sind gemeinsam am stärksten.“

Regionaldirektorin Dagmar Pfüller von der  Volksbank Bonn Rhein-Sieg erklärte anlässlich der Präsentation in der Bonner Kreuzkirche: „Die Volksbank hat das Projekt sehr gerne unterstützt, weil wir vor über 100 Jahren von einem Pfarrer als Handwerkerbank zu Bonn gegründet wurden. Deshalb haben wir auch heute noch eine großer Nähe zu kirchlichen Aktivitäten Außerdem deckt das Kirchen-Memo mit den Städten Bonn und Bornheim einen großen Teil unseres Geschäftsgebietes ab. Nicht zuletzt hat uns auch der Zweck, der Unterstützung des Kirchenpavillons in Bonn überzeugt, weil der Kirchenpavillon eine wichtige Anlaufstelle für die Menschen im Bonner Zentrum ist.“

Das Bonner Kirchen Memo ist direkt zu bestellen auch: http://shop.medienverband.de/shopdata/?main_url=go.shopscript%3Fa%3D645924


 

 


Joachim Gerhardt 30.10.2009


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