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Begründet in der biblischen Tradition folgen
wir der Überzeugung, dass im politischen und religiösen Leben
eine Orientierung nötig ist, die ernst macht mit der Verwirklichung
der Rechte aller Menschen auf Leben und Freiheit ohne Unterschied des
Glaubens, der Herkunft und des Geschlechts.
Leitlinien
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Zentrale Eröffnungsfeier der
Woche der Brüderlichkeit 2003
im Großen Haus der Städtischen Bühnen Münster
Sonntag 9. März, 10.00 Uhr
Live-Übertragung des Festaktes in der ARD
Moderation: Anne Will
Deutscher
KoordinierungsRat e.V.
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Unsere nächsten Veranstaltungen :
Volkshochschule Duisburg,
König-Heinrich-Platz, Raum 314
Mi 19.2. - 14.5.2003,
jeweils 16.15 - 17.45 Uhr
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Lehrhaus Christlich-jüdische Arbeitsgemeinschaft
Referent: Hans-Joachim Barkenings, Duisburg
Ansätze des Umdenkens und eines Neuanfangs im Verhältnis
und im Verhalten zwischen Christen und Juden in den christlichen
Kirchen nach 1945
"Kein vom Hohen getöntes Wort, auch kein theologisches,
hat unverwandelt nach Auschwitz ein Recht" (Theodor W. Adorno).
- Auschwitz erfordert fundamentales Umdenken der christlichen Theologie
und entschlossene Schritte der Christen im Verhältnis und im
Verhalten zum Judentum. Dieser Prozess kam nach 1945 nur zögerlich
in Gang. Daß bedeutende jüdische Persönlichkeiten
über den Abgrund der Shoah hinweg, zum Dialog bereit waren,
war hilfreich und weiterführend. Die Erklärung des II.
Vatikanischen Konzils "Nostra aetate" über das Verhältnis
der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen (1965), der Beschluss
der rheinischen Landessynode "Zur Erneuerung des Verhältnisses
von Christen und Juden" (1980), die drei Studien "Christen
und Juden" des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
(1975; 1991; 2000) sowie die Braunschweiger Beschlüsse der
Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (2000) sind beachtliche
Belege für den neu begonnenen Prozess von Umkehr und Erneuerung
im Christentum.
Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der VHS Duisburg
statt.
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Mi 11.6.2003
Abfahrt Duisburg: 8.15 Uhr ab DU-Hbf., Haupteingang Busparkplatz
Abfahrt Mülheim: 8.30 Uhr ab Altenhof, Kaiserstraße
Rückkehr ca. 18.30 Uhr bzw. 19.00 Uhr
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Fahrt ins Bibelmuseum und zum Paulusdom
in Münster
Das Bibelmuseum an der Münsteraner Universität gehört
zum Institut für neutestamentliche Textforschung. Es zeigt die
Geschichte der Bibel von den Anfängen bis heute. Dabei wird die
Überlieferung der Schrift durch die Jahrhunderte sowie der Umgang
mit ihr von Generation zu Generation an Bibelexemplaren erläutert
und entfaltet. Zu sehen sind sehr alte, mit der Hand beschriebene
Fragmente aus Leder und Papyrus aus der Antike, vollständige
Handschriften und Pergamente aus dem Mittelalter und Drucke der Bibel
bis in unsere Zeit hinein. Mitarbeiter des Museums werden Sie mit
dem Buch der Bücher vertraut machen.
Der Paulusdom ist das größte historische Bauwerk Münsters
und prägt das Erscheinungsbild der Stadt seit ihrer Gründung.
Eine Führung wird in die Geschichte des Bauwerks einführen.
Leitung: Dr. Thilo Esser, Duisburg, Martin Zensen, Duisburg
Teilnahmegebühr: 27,- € (inkl. Busfahrt, Eintritt und Führungen)
Eine vorherige Anmeldung beim Katholischen Bildungswerk ist erforderlich
(Mülheim: 0208/3083-136 oder Duisburg: 0203/2810474)
Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Katholischen
Bildungswerk statt. |
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bitte vormerken
| 12. Mai 2003 |
Mitgliederversammlung (Einladung
folgt). |
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