Evangelische Kirchengemeinde Cochem




















































Diakonie

Diakonie (Dienst) ist so alt wie die christliche Kirche.

Im Mittelalter treten insbesondere Orden hervor, die sich der Krankenpflege widmen. Nach der Reformation gehört die "diakonia" in Form von Seelsorge, Beratung, Hilfe, Heilung und gesellschaftspolitischem Engagement zusammen mit der "leiturgia" (Anbetung, Gottesdienst), der "martyria" (Zeugnis und Bekenntnis) und der "koinonia" (Gemeinschaft, Kommunikation) zu den vier Lebensäußerungen der Evangelischen Kirche. Im Laufe der Geschichte hat sich die Diakonie im Sinne von Arbeitsteilung auf der Ebene von Gemeinde, Kirchenkreis und diakonischen Wohlfahrtsträgern ausdifferenziert. Diese Mehrgleisigkeit ist heute eine Herausforderung für das Gelingen der "koinonia".

Die Mitarbeitenden der evangelischen Kirchengemeinde Cochem stehen mit Rat und Tat den Gemeindegliedern und anderen Hilfesuchenden zur Seite, sei es für den Besuchsdienst, Seelsorgegespräche, Asyl- und Ausländerfragen und Probleme von Aussiedlern. In Projekten wie dem C.m.C. widmen wir uns den Jugendlichen und ihren Fragen, die sie an das Leben stellen. Gerne vermitteln wir Sie bei anderen Problemstellungen, bei denen wir selbst nicht helfen können, an Dienste und Einrichtungen weiter.


Diakonisches Werk des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz
DW EKKAllgemeiner Sozialer Dienst, Asyl- und Flüchtlingsprojekt, Bahnhofsmission, Betreuungsverein, Schuldnerberatung, Mutter-Kind-Kuren, sexualpädagogische Präventionsarbeit, Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung.
Innerhalb der "Gemeindegrenzen" tätige diakonische Träger:
- Kontakt- und Informationsstelle
- Tagesstätte
- Offene Hilfen
- Fachdienste für Arbeit und Integration






Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland


Diakonisches Wekr der Evangelischen Kirche in Deutschland
Das Zeichen der Diakonie ist das Kronenkreuz. Prof. Richard Boehland hatte es 1925 als Zeichen für die Innere Mission entworfen. Die Anfangsbuchstaben I und M brachte er in künstlerischer Form zu einem Kreuz zusammen. Später wurde das Signet als "Kronenkreuz" bezeichnet und 1957 vom neu gegründeten Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland übernommen. Die Verbindung des Kreuzes als Hinweis auf Not und Tod und die Krone als Zeichen der Hoffnung und Auferstehung festigt die Zuversicht, dass Not zu überwinden sind, weil Christus Not und Tod überwunden hat.
Der Wohlfahrtsverband der Katholischen Kirche heißt Caritas und ist ebenfalls innerhalb unserer Gemeindegrenzen tätig.


Caritas
Der Wohlfahrtsverband der Katholischen Kirche heißt Caritas und ist ebenfalls innerhalb unserer Gemeindegrenzen tätig.








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