Familienkreise:
Jung-Familienkreis (neu)
Treffen: jeden 3. Montag im Monat (ab 20:00 Uhr)
Nächste Termine:
- 20.Juni (Paul-Gerhard-Haus)
Nähere Infos gibt es bei:
Conny und Stefan Berghaus (E-Mail: St.Berghaus@t-online.de, Tel. 77 12)
Familienkreis (20.Jahre)
Der Familienkreis wird geleitet von:
Heide Richter und Team Telefonnummer: 02191/ 66 19 62
- Über uns:
- Termine
- 2011 OSLO (Frauentour)
- Altstadtwanderung durch Köln 2010
- Kanutour des Familienkreises 2010
- 20-jähriges Jubiläum des Familienkreises
Über uns:
Der Familienkreis besteht jetzt im 18. Jahr und wird regelmäßig von ca. 16 Familien besucht.
Damals waren alle Kinder noch recht klein (Kindergarten) und die Eltern waren froh, einmal mit Gleichgesinnten ihre Erfahrungen, Wünsche und Träume austauschen zu können.
Inzwischen sind unsere Kinder größtenteils erwachsen und es hat sich ein großer Freundeskreis gebildet, der auch privat viele Kontakte geknüpfte hat.
Ein ganz wichtiger Punkt in unserer Jahresplanung bleiben die Wochenendfreizeiten, die fast alle jährlich statt finden.
Es gibt eine Kanutour, die nur von den Vätern mit den Kindern gestaltet wird und eine Familienfreizeit, wo wir in ein nettes Haus fahren und die Gestaltung des Wochenendes gemeinsam planen und durchführen, einschließlich der Verpflegung!
Dann gehen noch einmal die Mütter und Väter allein auf Tour, meist in europäische Städte oder zu Relax-Wochenenden, wie zum Beispiel nach Budapest, Lissabon oder in einen Ferienpark nach Holland.
Seit vielen Jahren helfen wir auf unserem Gemeindefest (Bergfest) im Grill-, Muzen- und Getränkestand und haben seit 5 Jahren jedes 1. Adventswochen-ende einen Verpflegungsstand u.a. mit selbstgemachtem Eierlikör und leckeren Muzen auf dem Weihnachtsmarkt in Dahlerau.
Unser monatliches Treffen findet meistens am letzten Montag im Monat statt und umfaßt die unterschiedlichsten Aktivitäten. Dabei sind u.a. Diskussionsthemen wie „Was wird aus meiner Kirchensteuer?“, mal eine Bücher-Tauschbörse oder lustige Spieleabende. Gerne werden auch Außenaktivitäten angenommen z. B. Boule spielen, kleine Wanderungen oder auch mal ein Lagerfeuer hinter dem Gemeindehaus. Ergänzt wird die Jahresplanung durch ein kleines Sommerfest und am Anfang des Jahres durch unser „Neujährchen!“ (statt Weihnachtsfeier)
Familienkreis-Terminplan 2011
| Datum / Ort | Veranstaltung | |
| Mo 26.03. / 20:00 Uhr | Spieleabend | |
| Mo 16.04. / 18:30 Uhr | Gesundheitsbelehrung mit Frau Dr. Ute Krause, Radevormwald ca. 30 min. | |
| Mo 30.04. / 20:00 Uhr | gemütliches Beisammensein | |
| Mo 21.05. / 20:00 Uhr | gemütliches Zusammensein - Grillmeister Peter läßt bitten! | |
So.03.06 (11:00- 18:00 Uhr) Bergfest |
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| Mo 25.06. / 20:00 Uhr | Büchertauschbörse oder wer möchte DAS haben? | |
| So 01.07 / 12:00 Uhr | Ausflug nach Mühlheim zum Wasserbahnhof der "Weißen Flotte" | hierzu bitte anmelden |
| 31.08 - 02.09 | Kanutour zur " ? " | hierzu bitte anmelden |
| Sa 01.09 ab 10:00 Uhr | Tagestour der Damen nach Essen - Shoppen mit Kultur | hierzu bitte anmelden |
| Mo 24.09 / 20:00 Uhr | Wanderung zur Klüting Alm | |
| Sa 12.10 / 18:00 Uhr | Pokernight für Freunde | hierzu bitte anmelden |
| Mo 29.10. / 20:00 Uhr | gemütliches Beisammensein - christliches Thema | |
| Mo 26.11. / 20:00 Uhr | Bowling/Kegeln um den Familienkreis-Wanderpokal | |
Sa. 01. - So. 02.12. Weihnachtsmarkt |
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| Mo 03.12 / 20:00 Uhr | gemütliches Beisammensein und Nachbesprechung des Weihnachtsmarktes |
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| 28.12.12 - 04.01.13 | Familienkreis-Freizeit im Ferienpark BAANJARD in Kamperland/NL | hierzu bitte anmelden |
Sa. 19.01.2013 Neujährchen |
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Frauentour OSLO 2011
Oslo: wir kommen!!
Donnerstag morgen, 2. Juni 2011, es ist 4 Uhr, man hört eine Stecknadel fallen, sogar die Vögel schlafen noch, ich stehe am Straßenrand in Wuppertal und warte... und da kommt er: der Espace aus Radevormwald mit 5 noch müden Damen des Familienkreises, die mich abholen zu unserer Auto-Fähren-Tour nach Oslo.
Nach einer stressfreien Fahrt in den Sonnenaufgang machten wir den ersten Halt an der Raststätte „Grundbergsee“, um dort zu frühstücken. Wir hatten einen eigenen Parkplatz:
„6 Frauen-Parkplatz“, das fanden wir alle sehr erheiternd. Die Fahrt ging weiter ohne Stau nach Kiel. Im Parkhaus sahen wir schon „unsere Fähre“ die FANTASY von Color-Line.
Wir holten unsere Tickets und nach langer Wartezeit konnten wir endlich einchecken und aufs Schiff. Wir hatten 3 Kabinen mit Außenfenster, klein aber fein. Kurz die Koffer ausgepackt und auf Deck 13, um die Abfahrt der Fähre nicht zu verpassen. Pünktlich legte sie ab und wir fuhren an Laboe vorbei in die Ostsee. Nachdem wir das Schiff erkundet hatten (Einkaufstraße, mehre Restaurants, Cafes, Spielcasino, Theater u.v.a. mehr), trafen wir uns auf Deck 12 und lagen, saßen und standen in der herrlichen Sonne und schauten aufs Meer: relaxen war angesagt. Es war traumhaft schön! Abends gab’s Buffet, ein Tisch war bestellt und wir haben geschlemmt, anschließend sahen wir im Theater eine Musical-Show, gingen ins Spiel-Casino, dann trennten wir uns in „müde“ und „noch nicht-müde“....
Am nächsten Morgen wurde ich von Christine geweckt: wir fuhren in den Oslo-Fjord und das muss man einfach gesehen haben. Das kann man nicht beschreiben, sehr beeindruckend!
Schnell frühstücken, Koffer packen und wieder aufs Deck, schauen, staunen, genießen. In Oslo angekommen, schloss sich sofort eine Stadtrundfahrt an, 3 Stunden mit Knüt, der uns durch Oslo „scheuchte“. Es gab aber auch soviel zu sehen, das Schloss, die Schanze Holmenkollen, der Vigelandpark, Museumsinsel... anschließend wurden wir direkt zu unserem Hotel gebracht, von dem wir sofort wieder in Richtung Hafen gingen. Auf dem Weg dorthin kamen wir am Rathaus vorbei, das zwar groß aber eher unscheinbar von draußen ist; aber im Rathaus: riesige Fresken und andere Gemälde, große Säle, Marmor überall, einfach grandios. Beim Kaffeetrinken im Hafen waren wir einstimmig der Meinung, dass wir noch mal zur Schanze zum Holmenkollen wollten. Wir sind mit der U-Bahn rauf gefahren mit herrlichen Blicken über den Fjord. Da wir abkürzen wollten, kletterten wir über die Zuschauerbänke der Schanzenanlage hoch zum Fahrstuhl, anstrengend! aber wir haben es alle gut geschafft. Oben auf der Schanze (mit Fahrstuhl) hat man einen herrlichen Blick über Oslo und den gesamten Fjord. Später wieder in unserem Hotel angekommen gab’s einen kleinen Imbiss, anschließend ist ein Teil der Gruppe zur neuen Oper gefahren, um sich dieses Gebäude anzusehen. Heide und ich hatten unsere Oslo Card vergessen, wollten nicht „schwarz fahren“ nachdem wir gehört hatten, dass es für 0,2 Promille 3 Monate Gefängnis gibt, wie sieht’s dann für Schwarzfahrer aus?? Somit warteten wir auf die anderen in einem netten Lokal mit Live-Gitarrenmusik und dem teuersten Glas Wein unseres Lebens – aber egal – es war trotzdem wunderschön. Als wir nachts nach Hause gingen, waren es noch 27 Grad, man glaubt es kaum.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück wollten wir eigentlich eine Schifffahrt machen aber leider gab’s keine Plätze mehr, also gingen wir in den neuen Hafen und schauten uns dort um. Oslo ist eine wunderschöne, saubere Stadt und wir waren uns alle einig: hier wollen wir noch mal hin!
Im Hafen wartete schon die MAGIC auf uns und wir fuhren wieder bei herrlichem Sonnenschein aus dem Hafen und Oslo-Fjord nach Kiel zurück. Diesmal wurde im Theater ein musikalischer Streifzug durch „Amerika“ geboten. Anschließen saßen wir bis früh am Morgen auf Deck 12 schauten ins „helle“ Skadinavien und fuhren ins „Dunkle“.
Mit einem kleinen Kaffeetrinken im Kieler Hafen nahmen wir wehmütig Abschied. Das war eine tolle Tour und ich möchte mich besonders bei Jutta und Heide für die Planung bedanken!!
Auch wenn wir ohne Ende Stau auf der Rückreise hatten, tat dies unserer guten Laune keinen Abbruch und wir kamen alle gesund und munter, ein bisschen müde, wieder zu Hause an! UPS
Fotos von der Frauentour OSLO 2011 |
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Der Familienkreis macht eine Altstadtwanderung durch Köln
Am Samstag, 18.09.2010, machten sich 11 Personen des Familienkreises auf den Weg nach Köln. Auf dem Bahnhofsvorplatz vor dem Dom trafen wir unseren Stadtführer, der sich uns als Günther vorstellte – vorne G und hinten A. Seit Samstag weiß er nun auch, wo Radevormwald liegt... Wuppertal ging ja gerade noch so! Mit launigen Worten begrüßte er uns im schönsten kölschen Dialekt und wir machten uns auf den Weg.
Diesmal besichtigten wir den Dom von außen, er erzählte uns aus welchem Stein und wie hoch die Fassade ist, ging mit uns in Richtung Roncalli-Platz, wo sich u. a. der Gußeisenklöppel der Kaiserglocke (hinter Gittern) befindet. Dieser Klöppel hat ein Gewicht von 1000 kg und wurde früher von 50 Menschen „in Schwung“ gebracht. Am 6.6.1908 brach eine Öse ab und der Klöppel stürzte in den Glockenstuhl ohne jemanden zu verletzen. Danach wurde eine elektrische Läutemaschine eingebaut.
Er erzählte uns noch einiges über die Bauweise des Domes und untermalte die Erklärungen mit netten Anekdoten.
Am Heinzelmännchenbrunnen vorbei führte uns der Weg zum Brauhaus „Früh“ und wir gingen über viele verschlungene Wege in einen Raum, um ein köstlich gekühltes Kölsch zu verkosten. Dabei fiel gleich dem „Günta“ unser Getränkespezialist unangenehm auf, der sich nach ALTbier erkundigte..... und als er sich dann noch als ein Fan eines Vereins outete, der in Köln nicht so gut gelitten ist, wurde er Opfer von Hohn und Spott. Aber er kann das vertragen!
Wir verließen das Brauhaus und gingen auf geschichtsträchtigen Wegen am historischen Rathaus vorbei, in dem gerne geheiratet wird. Günta meinte, seine Hochzeit wäre so schön in dem alten Rathaus gewesen, das wäre nicht das letzte Mal, das würde er noch mal machen...
Wir kamen dann zu „Gideon“, in dem wir das nächste Kölsch probierten. Wir waren alle der Meinung, dass das „Früh“ viel besser geschmeckt hat. Vorbei an Tünnes und Schäl wanderten wir, immer wieder amüsante und interessante Histörchen hörend, zum Brauhaus „Dom im Stapelhaus“. Dort war die Führung beendet, die sehr viel Spaß gemacht hat und die man zur Nachahmung empfehlen kann!
Nach einem guten Essen wollten wir dann noch einmal ein leckeres Kölsch trinken und sind noch mal zurück zu „Früh“ gegangen. Dann war leider wieder Abfahrzeit; wir sind mit dem Zug wieder nach Wuppertal und mit den Autos nach Hause. Wir haben viel Neues gehört, den Dom und Köln und die kölsche Lebensart mal von einer ganz anderen Seite kennen gelernt und vor allen Dingen haben wir viel gelacht.
Unser Dank gilt den Initiator/Innen, das war eine tolle Idee!
UPS
Fotos von der Altstadtwanderung durch Köln |
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Kanutour des Familienkreises 2010
Herbert Grönemeyer hat gerufen und wir sind dem Ruf gefolgt.
„Komm zur Ruhr“ hat er dieses Jahr gesungen und die Väter des Familienkreises mit ihren Kindern haben dies wörtlich genommen. Aber da man bekanntlich beim Singen nicht alle Buchstaben hört, ist uns leider ein kleines Missgeschick passiert, denn wir sind zur RUR ohne „h“ gefahren.
Klar, dass wir Herbert nicht angetroffen haben, aber wir haben das Beste daraus gemacht und hatten mal wieder ein super Wochenende.
Nach den üblichen Vorbereitungen ging es am Freitag d. 16.07.10 los. Einige hatten sich Urlaub genommen und sind schon morgens angereist, einige kamen erst am späten Nachmittag in Nideggen auf dem Campingplatz an. Obwohl es vorher wochenlang nicht geregnet hatte, führte der Fluss viel Wasser. Dies liegt daran, dass aus dem Rur-Stausee immer eine bestimmte Menge Wasser abgelassen wird. Wie sich später zeigen sollte, war diese Menge für einige Bootsführer zu viel und die Strömung brachte so manchen ins Schwitzen.
Da das Wetter an allen drei Tagen hervorragend war, wollte der ein oder andere auch am Campingplatz in den Fluss, um sich abzukühlen. Sobald der erste Zeh im Wasser war, hatte man aber eher das Gefühl, in ein Kneippbecken zu steigen, als in einen Fluss im Hochsommer. Die gefühlte Wassertemperatur lag bei -5°C, da das Wasser vom Grund des Rur-Stausees abgelassen wird.
Zum Glück lag das örtliche Freibad nur 200 m vom Campingplatz entfernt und dort haben sich dann unsere Jugendlichen und Kinder vergnügen können.
Nach dem am Freitag Abend ein Gewitter über den Campingplatz niederging, allerdings dieses mal ohne Schaden, schien am Samstag wieder die Sonne.
Wie immer ging es mit den Autos flussaufwärts und nach dem die ersten Boote im Wasser waren, merkte man sehr schnell, dass es diesmal eine recht anspruchsvolle Tour werden sollte. Der Fluss hat eine extrem schnelle Strömung und aus Naturschutzgründen, werden Bäume, die in den Fluss fallen, nicht entfernt. Genau diese umgestürzten Bäume sind es, die der Bootsbesatzung alles abverlangen. Dies zeigt sich auch in der „Kenterrate“.
Von 10 Booten sind 7 gekentert und die Mannschaft machte Bekanntschaft mit dem kalten Wasser. Man muss allerdings sagen, dass ein Boot wohl freiwillig gekentert ist, d.h. einer aus dem Boot (nennen wir ihn Jürgen) wollte noch Bekanntschaft mit dem Wasser machen, während der andere (nennen wir ihn Burkhard) darauf gerne verzichtet hätte.
Am Sonntag wurde nach dem Frühstück alles zusammen gepackt und es ging vom Campingplatz mit den Booten flussabwärts. Da die Tour an einem Stausee endete, musste zum Schluss doch noch einmal kräftig gepaddelt werden. Noch einige Worte zur Verpflegung.
Wie immer hatte sich das Küchenteam optimal vorbereitet und vom Frühstück bis zum Abendbrot gab es wieder die leckersten Sachen. Am besten schmeckt immer noch der „letzte“ Pfannekuchen von Michael. Vielleicht erinnern sich noch einige an den Mann mit der Maske von letztem Jahr.
Diese Person (nennen wir ihn K.-P.), hatte am Freitag Abend das Pech, dass einzige schlechte Bier zu trinken und so war er am Samstag Morgen, eigentlich war es schon Mittag, nicht gut zu recht, wie das Bild 1 zeigt. Aber nach einem starken Kaffee war auch diese kleine Krise überwunden. Es waren auch hohe Persönlichkeiten auf dem Campingplatz, wie man auf Bild 2 sieht, hatten wir Besuch von einem Ur-Ur Enkel von Napoleon dem Großen.
Alles in Allem ein sehr schönes Wochenende und nächstes Jahr sind wir sicher wieder alle dabei, wenn Norbert ruft: „ Kommt zur Ruhr oder Rur oder Sieg oder wo hin auch immer.
Euer Stefan
Fotos von der Kanutour 2010: |
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20-jähriges Jubiläum des Familienkreises
Am 22. August feierte der Familienkreis mit einem „Sommerfest“ sein 20jähriges Bestehen.
Lange haben wir überlegt, wie wir alle Mitglieder motivieren können „unbedingt“ dabei zu sein und uns zu einer Rallye durchs Bergische entschlossen. Mit großem Einsatz und viel Engagement haben Christine und Peter Maurer diese Rallyestrecke ausgearbeitet und ich kann vorweg nehmen, es war landschaftlich grandios!
Um 14.00 Uhr starteten 11 Autos am Gemeindehaus in Dahlerau in Abständen von 5 Minuten um ihre Aufgaben zu lösen. Es ging in Richtung Heilenbecker Talsperre, Rüggeberg, Breckerfeld, Lüdenscheid, ein Stück über die Autobahn, dann Richtung Werdohl über die Nordhelle nach Lieberhausen. In Lieberhausen gab es eine Stärkung: den dort berühmten Eierkuchen. Nun wurde auch manchem klar, warum das Motto: „Friede, Freude, Eierkuchen“ hieß.
Nachdem sich alle gestärkt hatten, wurden die Autos wieder auf die Strecke geschickt: es ging über Lantenbach, Rodt, Holzwipper, Kierspe, Anschlag, Schwenke wieder nach Dahlerau zurück. Unterwegs mussten einige Aufgaben gelöst werden u. a. wie viel Schilder „Straßenschäden“ es auf der gesamten Strecke gab, welche Bäche/Flüsse, Talsperren gesichtet wurden, Orts- Straßennamen und Gartenzwerge...., Vierzeiler wurden verlangt. Bei den Streckenposten bekam man nicht nur den neuen Streckenverlauf, sondern musste die Anzahl der Steine in einem Glas erraten oder mit einem Schaumstoffwürfelwürfel „eine Glückszahl“ würfeln. Und wenn man noch Muße hatte, wurden 10 Fragen aus dem Familienkreis- und Gemeindeleben beantwortet: etwa die Höhe des Kirchturms unserer Kirche oder wer das älteste Familienkreis-Mitglied ist und die Anzahl der Gemeindeglieder wurde erfragt.
Alle hatten gut zu tun und kamen gut gelaunt und wild diskutierend und vor allen Dingen heil und ohne Blechschaden am Gemeindehaus an! Und alle waren voll des Lobes an Peter und Christine, für die Ausarbeitung und weil die Strecke so toll war!!!Der Grill wurde angeheizt und das Salatbufett aufgebaut. Nach einer Rede und einer kurzen Andacht durch Pfr. Falkenhagen, einer Ansprache von Heide Richter, die in kurzen Ausschnitten die 20 Jahre an uns vorbeiziehen ließ, wurde erst einmal der Hunger gestillt.
Dann hatte Heide Richter noch eine Überraschung für alle Familien: eine Fotouhr mit Fotos von jeder Familie, liebevoll geschnibbelt und zusammengestellt von Heide Richter und Ulrike Kraus. Das war eine tolle Überraschung und ist für uns alle eine „tickende Erinnerung“. Dafür sagen wir alle von ganzem Herzen: DANKE!
Danach wurden die Feuerkörbe mit Holz bestückt und angezündet und wir saßen noch bis spät in der Nacht um die Feuerstellen herum; es wurden Erinnerungen ausgetauscht und viel gelacht. Für uns Eltern ist es besonders schön, dass sich unsere Kinder, die teilweise ja auch erwachsen sind und nicht mehr „im Dorf“ wohnen, immer noch viel zu sagen haben und daraus Freundschaften entstanden sind. 20 Jahre: das ist eine lange Zeit, wir haben viel zusammen erlebt, wir konnten uns austauschen, viele gute Ratschläge verteilen und auch annehmen.
Für mich und ich denke für uns alle ist der Familienkreis ein Teil unseres Lebens, den wir nicht missen wollen. 20 Jahre: unser Leben hat sich verändert, wir haben uns verändert, wir sind älter geworden, die Kinder sind Jugendliche oder erwachsen, was oder wer hindert uns daran, bis zum 25-jährigen Bestehen zusammen zu bleiben? Das können wir jeden 4. Montag im Monat im Gemeindehaus ausdiskutieren........ oder wir lassen es und erfreuen uns an unserem Zusammentreffen!!!
-UPS-
Fotos von derRallye: |
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