Losung

für den 21.10.2017

Herr, wes soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich.

Psalm 39,8

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Erfolgreiche Kooperation des Werner-Heisenberg-Gymnasiums mit dem Diakonischen Werk

Jugendliche erfahren im Umgang mit lebensechten Puppen des Diakonischen Werkes Bedeutung und Verantwortung des "Eltern seins"

David Ackermann und Jan-Luca Lemgen (beide 9b) als Eltern mit dem elektronischen Baby LupeDavid Ackermann und Jan-Luca Lemgen (beide 9b) als Eltern mit dem elektronischen Baby

Seit vier Jahren heißt es jeweils für die 9. Klassen des WHGs, an einem Projekttag beim Diakonischen Werk im Evang. Kirchenkreis Wied teilzunehmen. Organisiert wird dieser Besuch vom Religions- und Ethiklehrer Jörg Eckert.

Außerhalb der Schule und mit der Fachkraft für Sexual- und Schwangerenberatung, Frau Kühnert-Wettengel (Psychologische Psychotherapeutin), machten sich Ende Januar die Schülerinnen und Schüler auf den Weg, um das umfassende kostenlose Beratungsangebot des Diakonischen Werkes kennenzulernen. Der Bogen des Gespräches erstreckte sich vom dem rechten Umgang mit dem Baby über Fragen der Verhütung bis hin zum Umgang mit einer unerwarteten Schwangerschaft. Durch die elektronischen Babys, die sich immer wieder mit ihren Bedürfnissen zu Wort meldeten, erlernten die Jugendlichen spielerisch, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. Das Thema Verantwortung ließ sich beim Umgang mit der eigenen und partnerschaftlichen Sexualität fortsetzen und das Gespräch im geschützten Raum mit Frau Kühnert-Wettengel bekam so eine große Offenheit. Und was ist, wenn doch eine unerwartete Schwangerschaft eintritt? Auch dabei wurde deutlich, dass nur Verantwortung und Beratung der Weg zu einer tragfähigen Entscheidung sein können.

Die 9b des WHGs mit Frau Kühnert-Wettengel (vorne links) LupeDie 9b des WHGs mit Frau Kühnert-Wettengel (vorne links)

Die Schülerin Carla Flohr (9c) fasste abschließend zusammen: „Wir bedanken uns für einen lehrhaften und abwechslungsreichen Tag beim Diakonischen Werk und dass Sie uns Tipps für eine sichere Zukunft gegeben haben.“ (Verf. Jörg Eckert)

 

14.02.2017



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