Hier können Sie Kontakt aufnehmen Hier können Sie nach Artikeln oder Personen suchen Hier gelangen Sie zur Sitemap zurück zur Startseite
Haben sich ausführlich auf die USA-Reise vorbereitet: ehrenamtliche Jugendliche der Gemeinde Speldorf.
kein Großformat vorhanden

Haben sich ausführlich auf die USA-Reise vorbereitet: ehrenamtliche Jugendliche der Gemeinde Speldorf.

Begegnungen in den USA 

Jugendliche packen selbst an

In den Herbstferien ist es so weit. 14 Ehrenamtliche aus der Kinder- und Jugendarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Speldorf in Mülheim/Ruhr fahren vom 1. bis 16. Oktober in die USA.

Begleitet werden sie von Pfarrerin Katrin Schirmer und Jugendreferent Wolfgang Piontek. North Carolina ist das Ziel, der Staat an der Ostküste, in dem die United Church of Christ (UCC), die Partnerkirche der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), beheimatet ist.

Der Kreis der jungen Erwachsenen zwischen 17 und 25 Jahren trifft sich seit eineinhalb Jahren, um die USA-Reise inhaltlich vorzubereiten. Die Idee zu dieser besonderen Fahrt hatte Pfarrerin Schirmer, die selbst ein Jahr in der Partnerkirche in North Carolina gearbeitet hat und  die Kontakte vor Ort vermittelte.

Besuch im Indianer-Reservat

In Familien untergebracht, wird die Gruppe das amerikanische Leben hautnah kennen lernen und sich mit sozialen Themen auseinandersetzen. So steht ein Besuch im Reservat der Cherokee Indianer in den Appalachen auf dem Programm. In Atlanta wird die Gruppe auf den Spuren von Dr. Martin Luther King Jr. an den Stätten seines Wirkens als Pfarrer und Bürgerrechtler wandeln.

In den zwei Wochen werden die Jugendlichen auch selbst Hand angelegen. Einen Tag wird die Gruppe beim Hausbau mithelfen. „Habitat for humanity“ heißt das Projekt, in dem sozial schwache Familien zu ihren eigenen vier Wänden kommen.

Lebensmittel für Bedürftige verteilen

Ein weiteres Projekt wartet auf die Gruppe in Atlanta-Downtown. Im „open-hand-project“, vergleichbar mit der Mülheimer Tafel, wird die Gruppe Lebensmittel verpacken und zu bedürftigen Menschen vor Ort bringen.

„Ich freue mich, dass so eine Fahrt durch Zuschüsse, unter anderem von der AEJ und der Evangelischen Kirche im Rheinland für unsere Ehrenamtlichen finanzierbar wird“, so Wolfgang Piontek.

Über die Erfahrungen vor Ort berichtet die Gruppe im EKiR.de-Weblog.


30.09.2005


© EKiR.de 2005

Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung