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Polizistinnen und Polizisten brachten den Synodalen in der Andacht ihr Berufsleben nahe.
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Polizistinnen und Polizisten brachten den Synodalen in der Andacht ihr Berufsleben nahe.

Landessynode 2009 

Polizei: Hohes Ansehen und viele Anfeindungen

„Die Polizei braucht unsere kirchliche Begleitung. Und wir brauchen die Polizei, damit ein einigermaßen friedliches Leben in unserer unerlösten Welt gelingen kann“, sagte Landespolizeipfarrerin Claudia Kiehn in der Morgenandacht am Freitag.

„Wir sind immer im Dienst“, schilderte die Polizistin Anja Daniel. Sie müssten ein Kind ins Heim bringen, um es zu schützen, sie könnten wegen des Strafverfolgungszwangs nicht „einfach eine Fünf gerade sein lassen“, führte sie aus. „Ohnmacht ist nicht erlaubt“, ergänzte der Polizist Wilfried Pukallas. „Wir haben Angst um unser Leben. Keiner fragt, wie es uns geht“, berichtete Dagmar Diefenthaler aus ihrem Arbeitsleben.

 


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Eine Zugabe wollten die Synodalen vom Jazz-Ensemble des Landespolizeiorchesters Nordrhein-Westfalen.

„Die Polizei arbeite oft an den gleichen Gefährdungen und Bedrohungen unseres Lebens, denen auch Gott seine besondere Aufmerksamkeit schenkt. Es gibt auffallende Parallelen zwischen den Kernerfahrungen der Polizei in ihrer Arbeit und den Kernerfahrungen Gottes mit seinen Sündern: Diebstahl, Betrug, Raub, Mord, Lügen, Hinterlist und Betrug“, so Kiehn.
Musikalisch gestaltete das Jazz-Ensemble des Landespolizeiorchesters Nordrhein-Westfalens unter der Leitung von Hans Steinmeier die Andacht. Die Musiker begeisterten mit ihrem Können die Synodalen, die lange applaudierten und dafür mit einer Zugabe belohnt wurden.

ekir.de/pas 16.01.2009


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