Evengelische Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt
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Beerdigung

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.
Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom HERRN,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Psalm 121,1-2

Liegt ein Mensch, der Ihnen ans Herz gewachsen ist, im Sterben, können sie hier Ihren Pfarrer oder ihre Pfarrerin rufen.
Ist er bereits verstorben, besteht die Möglichkeit einer Aussegnung. Auch in diesem Fall können Sie hier nach Ihrem Pfarrer oder Ihrer Pfarrerin fragen.
Benötigen Sie geistlichen Beistand während der Zeit der Trauer, scheuen Sie sich nicht, sich Hilfe zu holen, hier.

Terminabsprachen für Beerdigungen erfolgen in der Regel über das von Ihnen beauftragte Beerdigungsinstitut.


Lieder für Beerdigungen (Zusammenstellung: Pfr. G.Monhof)

EG Strophenvorschlag Liedanfang EKG (altes Gesangbuch)
347 1-4 Ach bleib mit deiner Gnade 208
528 1-3+8 Ach wie flüchtig 327
655 1-4 Aus der Tiefe rufe ich zu dir ./.
299 1-3 Aus tiefer Not 195
361 1-2 Befiehl du deine Wege 294
406 1-3 oder 4-6 Bei dir, Jesu, will ich bleiben 279
329 1-3 Bis hierher hat mich Gott gebracht 236
99 1-3 Christ ist erstanden 75
630 1-4 Dankt, dankt dem Herrn, jauchzt 466
612 1-2/3 Der Herr ist mein getreuer Hirt 448
449 1-2.8.12 Die güldne Sonne 346
302 1-2.8 Du meine Seele singe 197
358 1-2+6 Es kennt der Herr die Seinen 526
362 Ein feste Burg ist unser Gott 201
656 1-3 Fürchte dich nicht ./.
445 5-6/7 (Gott des Himmels ...) Führe mich, oh Herr, und leite 345
503 1.9-11 Geh aus mein Herz 371
425 1-3 Gib uns Frieden jeden Tag ./.
331 1+11 Großer Gott, wir loben dich 489,1+4
620 1-3 Herr, unser Gott, auf den wir trauen 457
529 1-3 Ich bin ein Gast auf Erden 326
631 1-4 Ich schau nach jenen Bergen gern 468
661 2 Ich bete an die Macht der Liebe ./.
391 1-4 Jesu geh voran 274
396 1+6 Jesu, meine Freude 293
115 1-2.5/6 Jesus lebt, mit ihm auch ich 89
526 1-3 Jesus meine Zuversicht 330
616 8 (Jauchzt alle Lande ... ) Kommt laßt uns immer auf ihn schauen 451
316/317 1-3 Lobe den Herren, den mächtigen König 234
402 1-4 Meinen Jesus laß ich nicht 251
473 1-4 Mein schönste Zier 358
321 1-3 Nun danket alle Gott 228
521 1-3 Oh Welt, ich muß dich lassen 312
326 1+5 Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut 233
376 1-3 So nimm denn meine Hände 529
325 1+11 Sollt ich meinem Gott nicht singen 232
407 1-3 Stern, auf den ich schaue 527
346 1-2+5 Such, wer da will 249
365 Auswahl Von Gott will ich nicht lassen 283
65/652 1.3.5 Von guten Mächten wunderbar geborgen ./.
372 1+2 Was Gott tut, das ist wohl getan 299
650 1-3 Weiß ich den Weg auch nicht 528
369 1-2+7 Wer nur den lieben Gott läßt walten 298
85 9+10 (Oh Haupt ...) Wenn ich einmal soll scheiden 63


Mögliche Lesungen bei Beerdigungen

Aus 1. Kor. 15
12Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden ist, wie sagen dann einige unter euch: Es gibt keine Auferstehung der Toten? 13Gibt es keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden. 14Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich. 15Wir würden dann auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott bezeugt hätten, er habe Christus auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen. 16Denn wenn die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden. 17Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; 18so sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren. 19Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen.
20Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.


Aus Johannes 14
1Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn’s nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? 3Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin. 4Und wo ich hingehe, den Weg wisst ihr. 5Spricht zu ihm Thomas: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen? 6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.


Aus 1. Thessalonicher 4
13Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. 14Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen. 15aDenn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. 16Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. 17Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit. 18So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.

Jesaja 43,1f
Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
[2Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen.]


Hebräer 4
9Es ist also noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes. 10Denn wer zu Gottes Ruhe gekommen ist, der ruht auch von seinen Werken so wie Gott von den seinen. 11So lasst uns nun bemüht sein, zu dieser Ruhe zu kommen, damit nicht jemand zu Fall komme durch den gleichen Ungehorsam.


Psalm 23
1Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. 2Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. 3Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. 4Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. 5Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. 6Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.


Ps 91,1-6.9-16
Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt
und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
     der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg,
     mein Gott, auf den ich hoffe.
Denn er errettet dich vom Strick des Jägers
und von der verderblichen Pest.
     Er wird dich mit seinen Fittichen decken,
     und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln.
Seine Wahrheit ist Schirm und Schild,
daß du nicht erschrecken mußt vor dem Grauen der Nacht,
     vor den Pfeilen, die des Tages fliegen,
     vor der Pest, die im Finstern schleicht,
     vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt.
Denn der Herr ist deine Zuversicht,
der Höchste ist deine Zuflucht.
     Es wird dir kein Übel begegnen,
     und keine Plage wird sich deinem Hause nahen.
Denn er hat seinen Engeln befohlen,
daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
     daß sie dich auf den Händen tragen
     und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
[Über Löwen und Ottern wirst du gehen
und junge Löwen und Drachen niedertreten.
     “Er liebt mich, darum will ich ihn erretten;
     er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.
Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not,
ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.
     Ich will ihn sättigen mit langem Leben
     und will ihm zeigen mein Heil.”]