Presbyterium
Das Presbyterium ist das Leitungsorgan der Gemeinde. Es tagt mindestens einmal monatlich. Im Rahmen der Kirchenordnung berät und entscheidet es eigenständig über alle religiösen, rechtlichen, personellen, finanziellen und baulichen Fragen.
Die 16 Presbyteriumsmitglieder in der Elberfelder Südstadt kommen aus den verschiedenen bürgerlichen Berufen und ergänzen sich gegenseitig mit ihren fachlichen Voraussetzungen. Zum Presbyterium gehören auch die beiden Pfarrerinnen und der Pfarrer der Gemeinde sowie zwei Vertreter der Mitarbeiter. Mit beratender Stimme nimmt eine Vertreterin der Verwaltung an den Sitzungen teil. In christlich-geschwisterlichem Geist bemühen sich die Presbyteriumsmitglieder um Einmütigkeit bei allen Entscheidungen.
Mitglieder des Presbyteriums
| Dr. Hartmut Beucker geb. 1962 Jurist verheiratet, ein Kind "Einsetzen möchte ich mich im Kinder- und Jugendausschuss sowie im Personal- und Strukturausschuss." |
| Hannelore Cramer geb. 1942 Hausfrau 0202 - 43 78 34 Besondere Aufgaben als Presbyter/Presbyterin: Diakonie Besondere Interessen: Rumänienhilfe Sonstiges: Gottesdienstbesuche in der JVA |
| Martin Dohle geb. 1965 Vertriebsleiter Tel. 0202 - 43 71 89 Fax. 0202 - 24 22 114 martin.dohle@wtal.de Besondere Aufgaben als Presbyter/Presbyterin: Mitarbeit im Bau- und Finanzausschuss sowie Ausschuss für Theologie, Gottesdienst und Kirchenmusik Vertreter des Presbyteriums im Rat der Kindertagesstätte Küllenhahner Str., deren Wohlergehen mir sehr am Herzen liegt Besondere Interessen: Musik machen http://www.partyband-herz-as.de/ http://www.groovefabrik.net/ Sonstiges: Verheiratet, 2 Kinder (Tendenz ebenfalls steigend :-)) |
| Gheorghe Dumitrache Herr Dumitrache wurde im Wege der Ergänzungswahl in das Presbyterium berufen und nimmt die vakante Presbyterstelle mit einer laufenden Amtszeit bis zum Jahr 2012 ein. |
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Hans Eberhard Nachdem das Presbyterium mich am 10.1.2011 in sein Gremium gewählt hat, möchte ich mich kurz vorstellen. Mit meiner Familie bin ich 1969 in die Südstadt gezogen. Bis zu meiner Pensionierung habe ich in der Staatsanwaltschaft gearbeitet. Näherer Kontakt zur Gemeinde ergab sich in den achtziger Jahren durch meine Frau und ihre Arbeit am Büchertisch, sowie im Besuchsdienst. Auch meine beiden jüngsten Kinder haben lange Zeit im Kindergottesdienst mitgearbeitet. Nach dem Tod meiner Frau fand ich auch näheren Kontakt zu Gemeinde und bin im Besuchsdienst und im Klöncafé mit Freude tätig. Der sonntägliche Gottesdienst und der Kontakt zu den Gemeindegliedern liegen mir am Herzen. Das Gemeindeleben wie ich es in der Johanneskirche erfahre ist mir besonders wichtig und ein großes Anliegen in meiner zukünftigen Arbeit als Presbyter.
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| Karin Ernst geb. 1941 "Ich engagiere mich in der Flüchtlingsarbeit, im Diakonieausschuss und im Kinder- und Jugendausschuss. Außerdem bin ich Mitglied in der Bezirksvertretung Elberfeld." |
| Irmela Fröhlich geb. 1951 Sparkassenangestellte 0202 - 42 509 81 irmela.froehlich@ekir.de Besondere Aufgaben als Presbyter/Presbyterin: Stellvertretende Presbyteriumsvorsitzende Besondere Interessen: Musik, Bibelgespräch Sonstiges: Abgeordnete für den Kirchenkreis Wuppertal zur Landessynode der EKiR |
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Wolfgang Himmeröder 63 Jahre, Seit 1.5.2010 im Ruhestand, Vater von drei erwachsenen Kinder, dreifacher Großvater. Ich freue mich auf die Mitarbeit im Presbyterium unserer Gemeinde. Durch meine Tätigkeit als Jugendleiter in der Südstadt ist mir die Gemeinde vertraut.
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| Heidemarie Höfeler 52. J. "Diese Gemeinde ist mir zur Heimat geworden durch Gemeindereisen, Kochclub, Treffpunkt, Frauenkreis, Gemeindefrühstück, so dass ich mich gerne für das Presbyteramt engagieren möchte." |
| Heike Immel geb. 1966 Altenpflegerin Telefonnummer: 0202 - 42 62 90 Besondere Aufgaben als Presbyter/Presbyterin: Diakonie Besondere Interessen: Kinder, Jugend Sonstiges: Kindergarten |
| Ralf Köller 51 J. Beamter, ein Sohn "Ich möchte mich für Erwachsenen- und Jugendfreizeiten sowie den Kochclub für Männer engagieren." |
| Claus-Dieter Meier geb. 1956 Elektroniker, PC-Techniker Tel. 0202 - 42 34 92 Fax. 0202 - 42 21 71 Claus-Dieter.Meier@t-online.de Besondere Aufgaben als Presbyter/Presbyterin: Kirchmeister und Finanzkirchmeister |
| Pfarrer Gerson Monhof Pfarrbezirk Johanneskirche geb. 1955 Tel. 0202 - 420 420 Fax. 0202 - 2657791 gerson.monhof@ekir.de Besondere Aufgaben als Presbyter/Presbyterin: Besondere Interessen: Konfirmandenarbeit Sonstiges: Ausbildung zum Diplom-Religionspädagogen Verheiratet, drei erwachsene Söhne Interview mit Pfarrer Monhof |
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| Marianne Rosenberg geb. 1937 Rentnerin, ehemalige Bankangestellte 0202 - 42 62 56 seit 1989 Mitglied des Presbyteriums Besondere Aufgaben als Presbyter/Presbyterin: Vorsitzende des Diakonieausschusses Besondere Interessen: Chor - Musik Neben den geistlichen Themen stehen für mich diakonische und soziale Aufgaben im Vordergrund, ohne dass ich dabei den Blick für strukturelle und finanzielle Zwänge verliere. Seit 1958 wohne ich in der Elberfelder Südstadt und gehöre zur Christuskirche. |
| Kirsten Schellhammer geb. 1968 Hausmeisterin in der Christuskirche "Ich möchte mich insbesondere für die Mutter-Kind-arbeit und die Rumänienhilfe einsetzen." |
| Ulrich Severitt geb. 1960 Architekt "Ich bin im Kinder- und Jugendausschuss und vertrete unsere Gemeinde im kreiskirchlichen Kinder- und Jugendausschuss als Delegierter." |
| Rolf Tauchel 52, Küster an der Christuskirche "Mein besonderes Interesse gilt den Bereichen Finanzen und Immobilien." |
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Pfarrerin Tuulia Telle Aufgewachsen bin ich in Köln. Die meisten Sommer habe ich allerdings in Finnland, dem Heimatland meiner Mutter, verbracht. Nach meinem Theologiestudium in Wuppertal, Helsinki und Heidelberg habe ich mein Vikariat in der evangelisch-reformierten Gemeinde in Wuppertal- Ronsdorf absolviert. Im Anschluss arbeitete ich an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal als Assistentin für das Fach Altes Testament mit gleichzeitigem Dienst als Pfarrerin z.A. in Ronsdorf, wo ich auch ordiniert wurde. Seit April 2010 bin ich Pfarrerin in der ESG (Evangelische Studierendengemeinde) an der Bergischen Universität Wuppertal (mit 50% Stellenumfang). Nun werde ich mit den anderen 50% bei Ihnen sein. Die religionspädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bis zum Beginn des Konfirmandenalters wird einen Schwerpunkt meiner Tätigkeit bilden. Ich möchte versuchen, Verbindungen zwischen meinen beiden Pfarrstellen zu schaffen, so dass Ortsgemeinde und Studierendengemeinde voneinander erfahren und sich gegenseitig bereichern. Ich freue mich, Ihnen in den Gottesdiensten und anderen Bereichen des Gemeindelebens zu begegnen und Sie kennenzulernen. |
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Pfarrerin Angelika van der List Bezirk Christuskirche-West Ich heiße Angelika van der List, bin 1956 geboren und seit 1984 Pfarrerin in der Elberfelder Südstadt. Meine Schwerpunkte sind Frauenarbeit, Diakonie und Seelsorge. Besonders wichtig ist mir, Menschen in Krisensituationen, zum Beispiel bei Trauerprozessen oder in Krankheit beizustehen. Viel Freude macht mir die Arbeit im Kindergarten und in den Schulgottesdiensten. Menschen in der Gemeinde miteinander bekanntzumachen und verschiedene Arbeitsbereiche zu vernetzen gehört zu meinen besonderen Begabungen. Ein partnerschaftliches Miteinander auf gleicher Augenhöhe ist ein weiteres Anliegen von mir. Gerne suche ich das Gespräch mit haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden, auch um Anregungen oder Kritik zu hören und mich weiterzuentwickeln. |
ausgeschiedene Mitglieder des Presbyteriums
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Mit großer Anteilnahme hat die Gemeinde am 24. November mit einer Trauerfeier von Presbyter Harald Messerschmidt Abschied genommen, der 25 Jahre Mitglied ihres Leitungsgremiums war. Harald Messerschmidt verstarb im Alter von 73 Jahren nach schwerer Krankheit. |
| Baukirchmeister Klaus Tesche aus dem Presbyterium ausgeschieden Als ich Klaus Tesche fragte, ob er Presbyter unserer Gemeinde werden wolle, wusste er nicht genau, was auf ihn zukommen würde, sagte aber nach kurzer Bedenkzeit Ja. Schnell verschaffte er sich einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben eines Presbyters in der Gemeinde und im Kirchenkreis. Als das Amt des Baukirchmeisters neu zu besetzen war, nahm er die Herausforderung an. In den Jahren zuvor hatte sich ein Investitionsstau ergeben, der nun abzuarbeiten war. In Gemeindezentren und Miethäusern gab es immer etwas zu tun. Sei es eine neue Mikrofonanlage für die beiden Kirchen, sei es der Vorplatz der Johanneskirche, sei es das Dach eines Hauses in der Augustastrasse, oder Streitigkeiten zwischen Mietern, jeden Tag stellten sich ihm neue Aufgaben, die er mit viel Engagement und hohem Tempo zur Zufriedenheit des Presbyteriums und zum Segen für die Arbeit in der Gemeinde löste. Ein großes Projekt, nämlich die Turmsanierung der Christuskirche, hat er angeschoben, abschließen konnte er es nicht, weil er aus Altersgründen aus dem Presbyterium ausscheiden muss. Als ehrenamtlich Mitarbeitender bleiben Klaus Tesche und seine Frau Magdalene der Gemeinde Gott sei Dank erhalten. Ihr gilt unser besonderer Dank, dass sie immer bereit war, die Arbeit als Baukirchmeister mitzutragen und sich ebenfalls in verschiedenen Arbeitsbereichen stark einzubringen. Der Abschied aus dem Amt ist für ihn und die Gemeinde nicht leicht, die Beziehungen, die in den letzten Jahren gewachsen sind, bleiben bestehen, und wir werden auch in Zukunft gemeinsam mit Tesches mit Gottes Hilfe Gemeinde bauen. Angelika van der List, Vorsitzende des Presbyteriums |

