Konfirmandenarbeit
Wir gratulieren herzlich unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden!21.04.2012, 14.00 Uhr, Johanneskirche
Yannic Belzer, Hannes Finke, Nora Fleing, Christine Kleemann, Jacqueline Klee-mann, Nina Müller, Teresa Offner, Marvin Rüb, Daniel Zänker
21.04.2012, 16.00 Uhr, Johanneskirche
Carla Dausend, Sebastian Dohle, Amelie Geppert, Lena Grürmann, Norman Heyne, Philipp Hüttig, Jonas Jentzen, Philipp Kirazli, Nicas Marckmann, Noel Roßlan, Elisa Schleger, Malte Schütt, Jan Sieberts, Sina Spitzenberg, Miriam Sternberg, Lars Vollmer-Tempel, Marie Wicht, Lina Winterhagen
29.04.2012, 10.00 Uhr, Christuskirche
Sandra Benecke, Christoph Burghard, Natalie Campbell, Denise Dell, Valentin Dicken, Leon Esser, Timo Hassenpflug, Laura Holstein, Maurice Meyer, Nicole Vogel, Simon Wagner, Angelique Zähl

Informationen
für Konfirmandinnen und Konfirmanden
und ihre Eltern
- Die Konfirmandenarbeit in der Elberfelder Südstadtgemeinde wird zentral von einem Team im Gemeindezentrum in der Johanneskirche durchgeführt. Es wird gebildet von Pfarrer Gerson Monhof, Jugendleiterin Saskia Kellner und einigen Konfirmandenhelfern/-innen.
- Die Konfirmandenarbeit geschieht in Verbindung mit der Jugendarbeit. Jeden Dienstag sind in der Zeit von 14.30 – 18 Uhr die Jugendräume im Gemeindezentrum Johanneskirche speziell für die Konfirmandenjahrgänge geöffnet („Konfitüre”). Herzliche Einladung, schon etwas früher zu kommen oder noch etwas zu bleiben! Treffpunkt ist das Jugendzentrum (separater Eingang).
- Der Konfirmandenunterricht dauert „nur” ein Jahr. Ende April eines Jahres geht es los. Im April/Mai des Folgejahres findet bereits die Konfirmation statt. Die von der Landeskirche vorgeschriebene Pflichtstundenzahl wird trotzdem erreicht, ja sogar überschritten. Das Verfahren ist landeskirchlich genehmigt und vom Pädagogisch-theologischen Institut der Rheinischen Landeskirche in Bad Godesberg begutachtet.
Der einjährige Konfirmationsunterricht bringt es mit sich, dass einige Konfirmanden bereits im Alter von elf Jahren beginnen und schon mit zwölf konfirmiert werden, nämlich alle diejenigen, die im Mai und im Juni des jeweiligen Jahrgangs geboren sind. Dies liegt daran, dass wir wie bisher üblich nach Schuljahrgängen zur Konfirmandenarbeit einladen, um Freundschaften nicht auseinander zu reißen. Die meisten beginnen mit zwölf Jahren und werden mit dreizehn konfirmiert. - Die Konfirmandenarbeit ist als Kurssystem gestaltet, in dem herkömmliche mit modernen Elementen wechseln. Wir bemühen uns damit um eine interessante, abwechslungsreiche und den Inhalten angemessene Arbeit.
Es gibt Pflicht- und Wahlkurse. Kriterium für die Wahlkurse ist: Es müssen mindestens fünf gewählt werden. Es empfiehlt sich, mehr zu wählen.
Natürlich gehört es zur Pflicht, die einmal gewählten Wahlkurse auch zu besuchen. Es kann auch getauscht werden, solange noch genügend Kurse zur Auswahl stehen.
Die meisten Kurse finden dienstags nachmittags statt und dauern 75 Minuten. Zum Kurssystem gehören auch ein viertägiges Freizeitseminar, Samstagkurse und ein Wochenende im Gemeindezentrum gegen Ende der Konfirmandenzeit. Diese Veranstaltungen sind wichtig, da sie in besonderer Weise geeignet sind, die Gruppe zusammenzuschweißen. Darum gehören sie zum Pflichtprogramm und nicht zur Kür.
Mit Ausnahme des Freizeitseminars werden alle Kurse im Gemeindezentrum Johanneskirche, durchgeführt, es sei denn, es wird etwas anderes vereinbart (z.B. beim sogenannten „Diakoniepraktikum”).
Die Gesamtgruppe wird je nach Anzahl der Anmeldungen in drei oder vier Untergruppen aufgeteilt. Als Uhrzeiten an den Dienstagnachmittagen stehen 15.30 – 16.45 Uhr und 16.45 Uhr – 18.00 Uhr zur Auswahl. - Ein Wort zur Disziplin. Wir bitten dringend darum, pünktlich zur Konfirmandenarbeit zu erscheinen. Es stört, wenn jemand zu spät kommt. Handys, wenn sie denn mitgebracht werden, bitte leise stellen und in den Taschen lassen, Mp3-Player ebenso usw. Im übrigen machen Störer die Arbeit langweilig! Die Engagierten machen sie spannend!
- Auswendiglernen müssen die Konfirmandinnen und Konfirmanden relativ wenig. Wir gehen als absolutes Minimum davon aus, dass jede/r am Ende das Vater unser, das Glaubensbekenntnis, die Zehn Gebote, eine Übersicht über die 66 biblischen Bücher, die ein oder andere Bibelstelle (z.B. Psalm 23) und das ein oder andere Lied auswendig aufsagen kann.
- Die Kenntnis von Gottesdienstabläufen ist notwendig. Darum gehört der Besuch von Gottesdiensten zur Konfirmandenarbeit dazu. So schreibt es die Landeskirche sogar vor. Das absolute (!) Minimum haben wir auf einen Gottesdienstbesuch pro Monat festgelegt (12 = pro Monat einer) Eine Reihe von Gottesdiensten sind im Kurssystem schon eingeplant, so dass es nicht sehr schwer fällt, die Mindestzahl zu erreichen. Sie sind zudem möglichst jugendnah gestaltet. Weitere Jugendgottesdienste außerhalb der Konfirmandenarbeit kommen hinzu. Aber auch der Besuch traditioneller Gottesdienste soll auf jeden Fall wahrgenommen werden. Zu allen Gottesdiensten, insbesondere natürlich zu denen, die von den Konfirmand/-innen gestaltet werden, sind die Familien herzlich eingeladen.
Die Teilnahme am sogenannten „Vorstellungsgottesdienst” am Ende der Konfirmandenzeit ist Pflicht! Sogar bei wichtigen Sportveranstaltungen wird nicht hiervon befreit.
Um der Gerechtigkeit willen wird der Gottesdienstbesuch nachgehalten. Jede Konfirmandin und jeder Konfirmand bekommt sog. „Gottesdienstmarken”, die mit dem Namen versehen mit der Kollekte zusammen in den Klingelbeutel geworfen werden. - Im November des Jahres vor Unterrichtsbeginn laden wir alle Kinder, die das Alter erreicht haben, und ih Eltern zu einem Informationsabendabend ein. Es werden Bilder gezgt, das Programm dargestellt, Anmeldungen verteilt und alle Fragen beantwortet.
Freundinnen und Freunde im gleichen Alter können gerne mitkommen!
Wer nicht getauft ist, ist ebenfalls herzlich eingeladen!
In den anschließenden Wochen ist ...
... die Anmeldung zur Konfirmandenarbeit auszufüllen (von Erziehungsberechtigtem zu unterschreiben). Taufdatum bitte nicht vergessen. Es kann im Stammbuch in der Regel auf der Rückseite der Geburtsurkunde bzw. auf einer gesonderten Taufurkunde nachgesehen werden.
... der sogenannte „Planungsbogen” mit dem Namen zu versehen und die Kurse zu wählen. Dann bitte im Kinder- und Jugendzentrum oder im Gemeindebüro Worringer Str. 71 oder im Gemeindebüro Holzer Str. 30 (Briefkasten genügt) abgeben (Damit wir gut planen können, bitte noch vor Weihnachten).
... schon die Anmeldung zum Freizeitseminar auszufüllen.
Zum Kinder- und Jugendzentrum geht es hier.
Fragen: Tel. 0202 / 42 04 20 oder per Email gerson.monhof@ekir.de