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Gemeindezentren

Am Hackenbruch 86

Das Gemeindezentrum Am Hackenbruch mit Gemeinderäumen und angrenzendem Kindergarten mit Hort wurde am 2. Oktober 1960 eingeweiht. Von Beginn an diente das Zentrum nicht nur als Treffpunkt für Gemeindegruppen und Veranstaltungen, sondern auch als Gottesdienststätte.

Haus für Kinder und Familie
Bei uns finden Sie viele Angebote für Kinder und Erwachsene aus dem Stadtteil unter einem Dach. Für die Menschen im Viertel möchten wir Treffpunkt und Hilfe sein, sei es bei der Förderung und Betreuung der Kinder, in Fragen der Erziehung, bei der Beantwortung von Lebensfragen oder der Gestaltung der Freizeit. Wir arbeiten eng mit der Diakonie in Düsseldorf und dem Evangelischen Familienbildungswerk zusammen, außerdem sind wir Standort des Netzwerkes 8 (Seniorenarbeit).
Seit Juli 2007 sind wir zertifiziertes Familienzentrum des Landes NRW.

Jubiläumspalazzo 2010

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50 Jahre Jubiläumsfeier

Und hier noch mehr Bilder als externe Diashow.

Schlossallee 8

Am 6. Februar 1955 wurde das Gemeindezentrum Schlossallee eingeweiht. Das Gesamtprojekt umfasste Kindergarten mit Hort, Jugendheim mit Discokeller und Fußballwiese, verschiedene Gemeinderäume, einen großen Saal mit Bühne, Dienstwohnungen und Gemeindebüro.

Das Gemeindebüro ist längst (1967) umgezogen in das ehemalige Pfarrhaus Schlossallee 4. In der Parterre des Jugendheims etablierte sich in den siebziger Jahren, unmittelbar neben dem Jugendcafé, der Seniorentreffpunkt. In dem Gebäude ist heute auch das Büro des Diakonischen Hilfsdienstes Eller-Lierenfeld-Vennhausen untergebracht. Ende der achtziger Jahre erhielt die Kindertagesstätte einen Anbau. Der Gemeindesaal wurde 1994 renoviert und durch die Schaffung eines großen Foyerbereiches umgestaltet.

Die Räumlichkeiten des Zentrums mit seinen Außenanlagen bieten Platz für vielfältige Veranstaltungen, Aktionen, Gruppenangebote, Feste und Feiern.

Im Gemeindebezirk Schlossallee liegt die Begegnungsstätte „Die Wohnung“, Hasseler Richtweg 96, ein Stadtteiltreff für Kinder, Eltern, Singles, Menschen ab 55. Träger der Einrichtung ist ein Verbund aus: AWO, Diakonie in Düsseldorf, Ev. Kirchengemeinde Eller,
Wohnungsbaugenossenschaft Düsseldorf-Ost, Rheinwohnungsbau GmbH.

Am Schabernack 37

Am 15. Dezember 1963 wurden die erste Jakobuskirche und das dazugehörige Flachbau-Zentrum mit Gemeinderäumen, Kindergarten, Pfarrhaus und Küsterwohnung eingeweiht. Zwanzig Jahre lang fanden, außer den Gottesdiensten, sämtliche Gemeindeveranstaltungen und Gruppenangebote in den Flachbauten des Zentrums statt. Durch den Bau der neuen Jakobuskirche, die als modernes multifunktionales Kirchengebäude konzipiert wurde, erfuhr das Kontingent an Räumlichkeiten eine wesentliche Erweiterung. So befindet sich im Eingangsbereich des Gottesdienstraumes eine Bar, im Souterrain der Kirche die Jugendetage.

Am Straußenkreuz 114

Der Grundbestand des Zentrums ist der Altbau, das frühere „Oberbilker Landheim“ der Christuskirchengemeinde Oberbilk. Das Haus gehörte ursprünglich zum Besitzstand des Eller Schlosses. In Erinnerung an Clara von Krüger, Schlossbewohnerin zu Beginn des 20 Jahrhunderts, die im Oberbilker Landheim Waisenkinder und Kinder von allein erziehenden Müttern unterbrachte und versorgte, heißt der Altbau heute „Clara von Krüger Haus“. 1980 wurde das Haus um mehrere Gruppenräume, einen Gemeindesaal und ein Pfarrhaus erweitert. Sechs Jahre zuvor war in dem Wohngebiet eine 4. Pfarrstelle eingerichtet worden, die aufgrund der sinkenden Gemeindemitgliederzahl 1988 wieder aufgehoben wurde. Das Zentrum wird heute nur noch begrenzt (Seniorenkreis, Schulgottesdienst) von der Gemeinde genutzt. Es wird größtenteils vermietet. Im Clara von Krüger Haus ist eine Außenwohngruppe des soziotherapeuthischen Zentrums „Haus Eller“ untergebracht.