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Teamarbeit ist wichtig, sagt Cornelia Keins, Vorsitzende des
Presbyteriums Margarethenhöhe
Schon
seit mehr als zehn Jahren leitet Cornelia Keins das Presbyterium der
Kirchengemeinde Essen-Margarethenhöhe. Was die 53-Jährige Fußpflegerin daran
schätzt: die Teamarbeit und den Umgang miteinander. Zu ihrer langjährigen
Mitarbeit äußerte sich Cornelia Keins gegenüber der Redaktion von ekir.de -
auf unserer Sonderseite geben wir das Protokoll wörtlich wieder. Am
Wahlsonntag berichtete Cornelia Keins auch im kirchlichen Hörfunkmagazin
"Himmel&Essen" über ihr Engagement;
Interessierte können sich das Interview auf radioessen.de anhören. (mehr)

Borbeck-Vogelheim Kinder düsen beim Karneval mit Luke Skywalker
ins All
„Ab
ins All – es ist Karneval!“ lautet das Motto für die Karnevalsfeier im
Coffee Corner: Die Fete, die regelmäßig ein Höhepunkt im Jahresprogramm des
Kinder- und Jugendhauses der Evangelischen Kirchengemeinde Borbeck-Vogelheim
ist, beginnt am Samstag, 18. Februar, um 14.11 Uhr in den Räumen an der
Bocholder Straße 34. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Auch in
diesem Jahr werden rund 140 kleine und große Gäste zusammen schunkeln,
singen und tanzen. (mehr)

Arbeitskreis will die Situation von lesbischen und bisexuellen
Mädchen und Frauen verbessern
Seit
über 2009 gibt es in Essen einen Arbeitskreis, der lesbische, bisexuelle
Mädchen und Frauen und Transmenschen unterstützen will. Ein besonders
wichtiges Ziel ist die Information über Psychotherapeuten, Frauenärzte und
Allgemeinmediziner, die den besonderen Problemlagen und Bedürfnissen dieser
Zielgruppe offen und aufgeschlossen gegenüberstehen. Koordiniert wird dieses
Angebot durch Nadine Strawczynski, Mitarbeiterin in der Evangelischen
Beratungsstelle für Schwangerschaft, Familie und Sexualität; weitere
Mitglieder des Arbeitskreises sind das AWO-Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus,
die Caritas Aidsberatung, der Verein Frauenliebe im Pott (FLIP e.V.), das
Gesundheitsamt Essen sowie das Café Vielfalt vom Sozialverein für Lesben und
Schwule e.V. (SVLS). (mehr)

Altenessen-Karnap: Jugendhaus JU.A.N. freut sich über neuen
Billardtisch
Geldspenden
für einen sozialen Zweck sammelten Mitarbeitende der
Sparkassen-Geschäftsstelle Altenessen-Nord auf dem Altenessener
Stadtteilfest im September 2011 – jetzt durften die jungen Besucher des
Jugendhauses „JU.A.N.“ der Evangelischen Kirchengemeinde Altenessen-Karnap
jubeln: Sie freuten sich über einen neuen Billardtisch, der am 3. Februar
offiziell eingeweiht wurde. Zum Eröffnungsstoß der ersten Partie war
Sparkassen-Geschäftsstellenleiter Thorsten Borowczyk gemeinsam mit seiner
Stellvertreterin, Birgit Giebels, ins „JU.A.N.“ gekommen, wo sie von den
Jugendleiterinnen Katja Schrader und Beate Braun und den Jugendlichen schon
sehnlich erwartet wurden. (mehr)

Geplante Zukunftsschule: Kirchenkreis und Stadt wollen über
Standort verhandeln
In
die Frage eines möglichen Standortes für die geplante Evangelische
Zukunftsschule in Essen kommt Bewegung: Nach eingehender Prüfung mehrerer
Alternativen will der Kirchenkreis mit der Stadt Essen über einen Erwerb des
Grundstücks an der Papestraße verhandeln, auf dem sich derzeit noch das
Gebäude des ehemaligen städtischen Jugendzentrums befindet. Ein
entsprechender Vorschlag der beteiligten Dezernate für Jugend, Bildung und
Soziales sowie Planen der Stadt Essen war bei den Verantwortlichen im Haus
der Evangelischen Kirche auf sehr positive Resonanz gestoßen. Wird für die
ersten zwei Jahre ein Ausweichquartier gefunden, kann die Schule wie geplant
mit Beginn des Schuljahres 2013/2014 starten. Ab sofort ist das Projekt
zudem mit eigenen Seiten im Internet vertreten. (mehr)

Acht Essener Kirchen machen im Internet gemeinsam auf kulturelle
Aktivitäten aufmerksam
kulturkirche-essen.de:
Unter dieser Adresse machen acht Essener Kirchen im Internet zukünftig auf
ihre kulturellen Veranstaltungen und Aktivitäten aufmerksam. Die Idee für
das gemeinsame Portal hatte der Ökumenische Arbeitskreis „Kirche und Kultur
in Essen“ im Kulturhauptstadtjahr entwickelt. Aus den Vierteln der
Innenstadt sind die Marktkirche, die Kreuzeskirche, die alt-katholische
Friedenskirche und die Auferstehungskirche mit ihren Programmen auf
kulturkirche-essen.de vertreten. „Außerdem wollen wir zeigen, dass es nicht
nur im Zentrum, sondern auch in den Stadtteilen eine profilierte
Kulturarbeit gibt“, erläutert Pfarrer Werner Sonnenberg, der die Treffen des
Arbeitskreises moderiert. Gute Beispiele dafür sind etwa das Interkulturelle
Gemeindezentrum „kreuzer“ in Bergeborbeck und die Alte Kirche in Kray.
Komplettiert wird die Liste kirchlicher Kulturorte mit dem Kunstraum
Notkirche in Frohnhausen und der Steeler Friedenskirche. (mehr)

Die KoKoBe im Haus der Evangelischen Kirche ist eine ganz
besondere Beratungsstelle
Wissen
Sie, was eine KoKoBe ist? Nein? Das macht überhaupt nichts! Auch ich wusste
nicht, wofür diese Abkürzung steht – und sie „ist ja auch tatsächlich
ziemlich kompliziert“, wie Thorsten Hellwig und Eva Caesar zugeben. Die
beiden leiten die KoKoBe im Haus der Evangelischen Kirche in Essen. Ich habe
sie besucht – und will versuchen zu erklären, was sich hinter dieser
Einrichtung verbirgt: Die Abkürzung KoKoBe steht für Kontakt-,
Koordinierungs- und Beratungsstelle und ist ein besonderer Service, der sich
an Menschen mit Lernschwierigkeiten und ihre Angehörigen richtet. Die
Ratsuchenden erhalten hier individuelle Auskünfte und Unterstützung rund um
die Themen „Wohnen“, „Freizeit“ und „Arbeit“. (mehr)

Bredeney: Charity-Initiative Bäcker Peter für Essen unterstützt
Familienzentrum Am Brandenbusch
Die Charity-Initiative „Bäcker Peter für
Essen“ startet im Februar in Bredeney in ihr sechstes Jahr. Als mittlerweile
52. Projekt unterstützt das Essener Familien-Unternehmen das Evangelische
integrative Kinder- und Familienzentrum Am Brandenbusch, das sich für seine
Arbeit gerne Spiel-Podeste anschaffen möchte. Um die Einrichtung bei diesem
Vorhaben zu unterstützen, bietet Bäcker Peter in seinem Fachgeschäft am
alten Bredeneyer Rathaus (Bredeneyer Straße 129) den ganzen Monat über
leckere „Bredis“ an, ein Blätterteiggebäck mit Hagelzucker. Und die
Einnahmen aus dem Verkauf der „Bredis“ gehen komplett an die Einrichtung. (mehr)

Jahresprogramm der Aktion Menschenstadt fördert Teilhabe von
Menschen mit Handicaps
Wenn
viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun,
können sie das Gesicht der Welt verändern: Das afrikanische Sprichwort kann
als Motto über dem neuen Jahresprogramm für Menschen mit und ohne Handicaps
stehen, das die Aktion Menschenstadt, das Behindertenreferat der
Evangelischen Kirche in Essen, jetzt vorgelegt hat. „Denn schließlich
besteht ja auch die Aktion Menschenstadt aus vielen – wenn auch nicht
unbedingt kleinen – Menschen, die sich dafür einsetzen, das Gesicht unseres
Miteinanders hier in Essen zu verändern“, erklären Pfarrerin Christine
Stoppig und Annette Wilke, die diesen Arbeitsbereich leiten. Ob beim Singen
im Menschenstadt-Chor oder bei den gemeinsam verbrachten Miniferien, als
Betreuer einer inklusiven Jugendgruppe oder bei der Assistenzleistung als
Schulbegleiter: „Gemeinsames Leben und Erleben kennzeichnen unsere Arbeit
und alle unsere Angebote.“ (mehr)

Erwachsenbildung will zur Auseinandersetzung mit besonderen
Lebenssituationen anregen
Themen
aus den Bereichen Theologie und Religion, Besondere Lebenssituationen,
Literatur, Kultur und Sprachen, Umgang mit elektronischen Medien und
Arbeitswelt bilden den Schwerpunkt der Veranstaltungen, die das Evangelische
Bildungswerk in seinem neuen Halbjahresprogramm ankündigt. Ab sofort liegt
das Heft im Haus der Evangelischen Kirche und in den
Kirchengemeinden zu kostenlosen Mitnahme aus – online steht das Programm auf einer
Sonderseite zum Anschauen, Ausdrucken oder auch Herunterladen bereit. (mehr)

Beauftragter für das Ehrenamt im Kirchenkreis Essen erhielt das
Verdienstkreuz am Bande
Wolfgang
Hirsch, derzeitiger Synodaler Beauftragter für das Ehrenamt im Kirchenkreis
Essen, hat sich durch sein jahrelanges soziales und kirchliches Engagement
in Essen und Bremen auszeichnungswürdige Verdienste erworben:
Oberbürgermeister Reinhard Paß überreichte ihm dafür am Donnerstag (12.
Januar) das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik
Deutschland. Während der feierlichen Übergabe im Rathaus ließ der
Oberbürgermeister das umfangreiche Engagement Wolfgang Hirschs Revue
passieren. Sein Wirken in der Kirchengemeinde Bredeney, in der
Telefonseelsorge und im Haus der Evangelischen Kirche hinterlässt viele
segensreiche Spuren – bis heute. (mehr)

Präses Nikolaus Schneider diskutiert mit Bischof Dr. Franz-Josef
Overbeck über Glaubensfragen
Nikolaus
Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland und derzeit auch
Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), wird am 30.
April um 19 Uhr in Borbeck mit Dr. Franz-Josef Overbeck, Bischof des Bistums Essen,
über die Ökumene diskutieren. Zu dem interkonfessionellen Gespräch über
Glaubensfragen lädt der Borbecker Bürger- und Verkehrsverein (BBVV) in die
Dampfbierbrauerei ein. Moderiert wird das Treffen von Rüdiger Oppers,
Chefredakteur der Neue Ruhr Zeitung (NRZ). Außerdem können sich die Gäste
auf ein Drei-Gänge-Menü und ein musikalisches Rahmenprogramm freuen. Der
Eintritt kostet 29 Euro; Vorreservierungen sind ab
sofort bei Franz-Josef Gründges vom BBVV, Telefon 68 38 09, möglich.

Evangelische Kirche in Essen: Kirchenmusik und Stadtkirchentag
werden Höhepunkte 2012
Die
Evangelische Kirche in Essen grüßt alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt
zum Neuen Jahr! Zwei Veranstaltungen werden 2012 im Mittelpunkt stehen: Auf
dem Weg zum großen 500jährigen Reformationsjubiläum hat die Evangelische
Kirche in Deutschland das Jahr 2012 zum „Jahr der Kirchenmusik“ ausgerufen.
Auch der Kirchenkreis Essen wird sich diesem Jahresthema in besonderer Weise
widmen – unter anderem mit der Beteiligung an einer „Kirchenmusik-Stafette“
der Evangelischen Kirche im Rheinland, die durch 38 Kirchenkreise führt und
vom 22. bis zum 29. April 2012 in Essen Station macht. Einen weiteren
Höhepunkt kündigt Superintendent Irmenfried Mundt für den Frühsommer an: Am
2. und 3. Juni 2012 feiert die Evangelische Kirche im Herzen unserer Stadt
Essen ein großes Fest – voller Lebendigkeit und Kreativität, mit
Gottesdiensten und Gebeten und mit einer ganzen Reihe von starken
inhaltlichen Akzenten.
(mehr)

Ökumenische Citykirchenführungen durch fünf Gotteshäuser werden
auch im Jahr 2012 fortgesetzt
Die
wöchentlichen Führungen durch fünf verschiedene Gotteshäuser aus drei
Konfessionen werden auch 2012 angeboten: Damit setzen die Kirchen in der
Essener Innenstadt ihr bewährtes und bundesweit einzigartiges Konzept im
neuen Jahr fort. Der etwa zweistündige ökumenische Rundgang führt ab dem 7.
Januar wieder an jedem Samstag nacheinander durch den Hohen Dom und die
katholische Kirche St. Gertrud, die evangelische Marktkirche und die
Kreuzeskirche sowie die alt-katholische Friedenskirche. Treffpunkt ist wie
schon bisher um 11 Uhr das Foyer der Domschatzkammer, Kettwiger
Straße/Burgplatz. Die Teilnahme kostet 5 Euro und wird vor Beginn
entrichtet; eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. (mehr)

Ökumenische Gedenkgottesdienste für die Unbedachten jetzt wieder in
der Marktkirche
An
jedem zweiten Dienstag im Monat feiern die christlichen Kirchen gemeinsam
mit der Stadt Essen um 17 Uhr einen ökumenischen Gedenkgottesdienst für die
„Unbedachten dieser Stadt“: Nachdem die Gottesdienste im vergangenen Jahr im
Hohen Dom stattfanden, wandern sie für 2012 wieder in die Marktkirche. Die
erste Gedenkfeier am 10. Januar gestalten die Pfarrer Achim Gerhard-Kemper
(ev.) und Olaf Deppe (röm.-kath.). Zu den „Unbedachten“ zählen in Essen
jährlich rund 250 Verstorbene, die auf Veranlassung des städtischen
Ordnungsamtes eingeäschert und anschließend anonym auf Gräberfeldern
bestattet werden müssen - weil keinerlei Vorsorge für die Beerdigung
getroffen wurde und es auch keine Angehörigen gibt, die für eine Bestattung
sorgen. Zu den Gedenkgottesdiensten laden Stadtdechant Dr. Jürgen Cleve,
Superintendent Irmenfried Mundt und Oberbürgermeister Reinhard Paß gemeinsam
ein. (mehr)

Musik in Essener Kirchen: Neues Programm setzt Akzente zum "Jahr
der Kirchenmusik"
Zeitlich
von der Musik zur Nachweihnachtszeit bis zum Passionskonzert, stilistisch
von festlichen Orgelklängen und Kammerkonzerten über Kaffeehausmusik, Folk
und Jazz bis hin zum großen Kinderchortag reicht das neue Programmheft
„Musik in Essener Kirchen“ – bis Ende April laden die Kantoren und
Kirchenmusiker der Evangelischen Gemeinden zu über achtzig verschiedenen
kirchenmusikalischen Veranstaltungen ein. „Die Musik ist eine Gabe und ein
Geschenk Gottes; sie vertreibt den Teufel und macht die Menschen fröhlich“ –
so beschrieb der Reformator Martin Luther einst die Bedeutung der Musik für
Glaube und Gemüt. Dass dieser Ausspruch im Kirchenkreis Essen auch heute
noch ernst genommen wird, zeigt ein Blick in die neue Programmbroschüre. (mehr)

In Essen entsteht zurzeit ein Kompetenzzentrum für gehörlose
Menschen im Alter
In
der Evangelischen Senioreneinrichtung Martineum in Essen-Steele entsteht
zurzeit ein „Kompetenzzentren für gehörlose Menschen im Alter“: Das auf drei
Jahre angelegte Modellprojekt soll gehörlosen Menschen, die von einer
Pflegebedürftigkeit oder einer Demenzerkrankung betroffen sind, ein längeres
Wohnen im eigenen Zuhause ermöglichen und gleichzeitig ihre Teilhabe am
gesellschaftlichen Leben verbessern. In den Jahren 2006 bis 2009 hatte die
Universität zu Köln die Situation gehörloser Menschen im Alter eingehend
untersucht. Ein Ergebnis: Gehörlose Menschen, die von einer
Pflegebedürftigkeit oder einer Demenzerkrankung betroffen sind, haben keine
gleichberechtigten Chancen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Deshalb
hat die Universität jetzt gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend ein dreijähriges Modellprojekt gestartet. (mehr)

Kreissynode: Das Kirchensteueraufkommen im Kirchenkreis bleibt
in den nächsten Jahren stabil
Die
Entscheidungen über den Haushaltsplan für das kommende Jahr und die weitere
Finanzplanung bis 2015 standen im Mittelpunkt der Kreissynode, zu der die
Delegierten aus den Gemeinden, Einrichtungen und Diensten des Kirchenkreises
Essen am Freitag und Samstag (11./12. November) im Gemeindezentrum
Reformationskirche in Rüttenscheid zusammengekommen waren. Dabei erreichte
die Synodalen eine gute Nachricht: In den nächsten Jahren bleibt das
Kirchensteueraufkommen im Kirchenkreis aller Voraussicht nach stabil.
Außerdem übten die Synodalen in einem Antrag an die Landessynode Kritik an
der geplanten Reform der Verwaltungsstruktur. (mehr)

Hilfe für die kalten Tage: Diakoniewerk bietet auch
Hausabholung von Kleiderspenden an
Der
Erzählung nach teilt er seinen warmen Mantel mit einem frierenden Bettler:
Die Geschichte vom Heiligen Sankt Martin, dessen Namenstag hierzulande in
dieser Woche traditionell mit vielen Laternenumzügen gefeiert wird, scheint
heutzutage aktueller denn je. „Gerade in der nun beginnenden kalten
Jahreszeit sind wir auf einen Anstieg an Kleiderspenden angewiesen, um den
Bedarf an warmer Kleidung zu decken“, so Jens Schmalenberg, Betriebsleiter
der gemeinnützigen Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigung AiD mbH des
Diakoniewerks Essen, die im gesamten Essener Stadtgebiet Sammlungen
durchführt. (mehr)

Marktkirche: Aufwändige Dachsanierung soll eindringende
Feuchtigkeit stoppen
Zurzeit
präsentiert sich die Marktkirche eingerüstet; das Gerüst wiederum ist mit
einem Tuch aus weißer Gaze umwickelt. Grund dafür ist die zurzeit
durchgeführte Dachsanierung: Weil zunehmend und immer deutlicher spürbar
Feuchtigkeit in das Kircheninnere dringt, müssen alle Dachschindeln
ausgetauscht und auch die Regenwasserrohre durch neue ersetzt werden.
Aufgrund der detaillierten Auflagen des Denkmalschutzes gestaltet sich die
Sanierung aufwändig und kostspielig: Erwartet werden Kosten in Höhe von über
350.000 Euro, die aus der Bauunterhaltungsrücklage des Kirchenkreises
beglichen werden. Die entsprechenden Finanzmittel hatte die Kreissynode des
Kirchenkreises bereits im November 2010 im Zuge der üblichen
Haushaltsberatungen bereitgestellt und eine sogenannte Baukasse
eingerichtet. (mehr)

Lokales Kirchenmagazin "Himmel & Essen" verspricht einen
gelungenen Start in den Sonntag
Seit
dem 4. September verspricht das lokale Kirchenmagazin "Himmel & Essen" allen
Radiohörern wieder einen gelungenen Start in den Sonntag: Zwischen 8 und 9 Uhr
sorgen Timm Schröder (Foto, Moderation) und Jasmina Matera (Beiträge, freie
Mitarbeit) auf der Frequenz von 102.2 Radio
Essen für eine abwechslungsreiche Mischung aus Informationen und lebendigen Einblicken in die Arbeit
der beiden großen christlichen Kirchen in Essen - mit Reportagen und
Veranstaltungshinweisen, Interviews und Hintergrundberichten. Sind Sie am Sonntag dabei?
Wir würden uns freuen!

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