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26 Evangelische Kirchengemeinden haben am Sonntag ihre Leitungsgremien neu besetzt

 

In 26 Essener Kirchengemeinden sind am vergangenen Sonntag die Presbyterien neu besetzt worden – so heißen die Leitungsgremien der Gemeinden im Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland. Insgesamt wurden 335 ehrenamtliche Presbyterstellen vergeben.  In siebzehn Kirchengemeinden entschieden die wahlberechtigten Gemeindeglieder mit ihrer Stimmabgabe über die Zusammensetzung der Presbyterien - die höchste Wahlbeteiligung wurde in den Gemeinden Bredeney (16,4 Prozent) und Margarethenhöhe (16,3 Prozent) gemessen. In neun Gemeinden galten die Kandidierenden bereits als gewählt, weil ihre Anzahl die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze nicht überstieg. Die drei jüngsten Presbyter im Kirchenkreis sind 19 Jahre alt und kommen aus der Thomasgemeinde, der Gemeinde Überruhr und der Erlöserkirchengemeinde Holsterhausen.

 





Die Marktkirche im Internet




PDF-Plan: Kirche in der City

Teamarbeit ist wichtig, sagt Cornelia Keins, Vorsitzende des Presbyteriums Margarethenhöhe

 

Schon seit mehr als zehn Jahren leitet Cornelia Keins das Presbyterium der Kirchengemeinde Essen-Margarethenhöhe. Was die 53-Jährige Fußpflegerin daran schätzt: die Teamarbeit und den Umgang miteinander. Zu ihrer langjährigen Mitarbeit äußerte sich Cornelia Keins gegenüber der Redaktion von ekir.de - auf unserer Sonderseite geben wir das Protokoll wörtlich wieder. Am Wahlsonntag berichtete Cornelia Keins auch im kirchlichen Hörfunkmagazin "Himmel&Essen" über ihr Engagement; Interessierte können sich das Interview auf radioessen.de anhören. (mehr)

 

Borbeck-Vogelheim Kinder düsen beim Karneval mit Luke Skywalker ins All

 

„Ab ins All – es ist Karneval!“ lautet das Motto für die Karnevalsfeier im Coffee Corner: Die Fete, die regelmäßig ein Höhepunkt im Jahresprogramm des Kinder- und Jugendhauses der Evangelischen Kirchengemeinde Borbeck-Vogelheim ist, beginnt am Samstag, 18. Februar, um 14.11 Uhr in den Räumen an der Bocholder Straße 34. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Auch in diesem Jahr werden rund 140 kleine und große Gäste zusammen schunkeln, singen und tanzen. (mehr)

 

Arbeitskreis will die Situation von lesbischen und bisexuellen Mädchen und Frauen verbessern

 

Seit über 2009 gibt es in Essen einen Arbeitskreis, der lesbische, bisexuelle Mädchen und Frauen und Transmenschen unterstützen will. Ein besonders wichtiges Ziel ist die Information über Psychotherapeuten, Frauenärzte und Allgemeinmediziner, die den besonderen Problemlagen und Bedürfnissen dieser Zielgruppe offen und aufgeschlossen gegenüberstehen. Koordiniert wird dieses Angebot durch Nadine Strawczynski, Mitarbeiterin in der Evangelischen Beratungsstelle für Schwangerschaft, Familie und Sexualität; weitere Mitglieder des Arbeitskreises sind das AWO-Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus, die Caritas Aidsberatung, der Verein Frauenliebe im Pott (FLIP e.V.), das Gesundheitsamt Essen sowie das Café Vielfalt vom Sozialverein für Lesben und Schwule e.V. (SVLS). (mehr)

 

Altenessen-Karnap: Jugendhaus JU.A.N. freut sich über neuen Billardtisch

 

Geldspenden für einen sozialen Zweck sammelten Mitarbeitende der Sparkassen-Geschäftsstelle Altenessen-Nord auf dem Altenessener Stadtteilfest im September 2011 – jetzt durften die jungen Besucher des Jugendhauses „JU.A.N.“ der Evangelischen Kirchengemeinde Altenessen-Karnap jubeln: Sie freuten sich über einen neuen Billardtisch, der am 3. Februar offiziell eingeweiht wurde. Zum Eröffnungsstoß der ersten Partie war Sparkassen-Geschäftsstellenleiter Thorsten Borowczyk gemeinsam mit seiner Stellvertreterin, Birgit Giebels, ins „JU.A.N.“ gekommen, wo sie von den Jugendleiterinnen Katja Schrader und Beate Braun und den Jugendlichen schon sehnlich erwartet wurden. (mehr)

 

Geplante Zukunftsschule: Kirchenkreis und Stadt wollen über Standort verhandeln

 

In die Frage eines möglichen Standortes für die geplante Evangelische Zukunftsschule in Essen kommt Bewegung: Nach eingehender Prüfung mehrerer Alternativen will der Kirchenkreis mit der Stadt Essen über einen Erwerb des Grundstücks an der Papestraße verhandeln, auf dem sich derzeit noch das Gebäude des ehemaligen städtischen Jugendzentrums befindet. Ein entsprechender Vorschlag der beteiligten Dezernate für Jugend, Bildung und Soziales sowie Planen der Stadt Essen war bei den Verantwortlichen im Haus der Evangelischen Kirche auf sehr positive Resonanz gestoßen. Wird für die ersten zwei Jahre ein Ausweichquartier gefunden, kann die Schule wie geplant mit Beginn des Schuljahres 2013/2014 starten. Ab sofort ist das Projekt zudem mit eigenen Seiten im Internet vertreten. (mehr)

 

Acht Essener Kirchen machen im Internet gemeinsam auf kulturelle Aktivitäten aufmerksam

 

kulturkirche-essen.de: Unter dieser Adresse machen acht Essener Kirchen im Internet zukünftig auf ihre kulturellen Veranstaltungen und Aktivitäten aufmerksam. Die Idee für das gemeinsame Portal hatte der Ökumenische Arbeitskreis „Kirche und Kultur in Essen“ im Kulturhauptstadtjahr entwickelt. Aus den Vierteln der Innenstadt sind die Marktkirche, die Kreuzeskirche, die alt-katholische Friedenskirche und die Auferstehungskirche mit ihren Programmen auf kulturkirche-essen.de vertreten. „Außerdem wollen wir zeigen, dass es nicht nur im Zentrum, sondern auch in den Stadtteilen eine profilierte Kulturarbeit gibt“, erläutert Pfarrer Werner Sonnenberg, der die Treffen des Arbeitskreises moderiert. Gute Beispiele dafür sind etwa das Interkulturelle Gemeindezentrum „kreuzer“ in Bergeborbeck und die Alte Kirche in Kray. Komplettiert wird die Liste kirchlicher Kulturorte mit dem Kunstraum Notkirche in Frohnhausen und der Steeler Friedenskirche. (mehr)

 

Die KoKoBe im Haus der Evangelischen Kirche ist eine ganz besondere Beratungsstelle

 

Wissen Sie, was eine KoKoBe ist? Nein? Das macht überhaupt nichts! Auch ich wusste nicht, wofür diese Abkürzung steht – und sie „ist ja auch tatsächlich ziemlich kompliziert“, wie Thorsten Hellwig und Eva Caesar zugeben. Die beiden leiten die KoKoBe im Haus der Evangelischen Kirche in Essen. Ich habe sie besucht – und will versuchen zu erklären, was sich hinter dieser Einrichtung verbirgt: Die Abkürzung KoKoBe steht für Kontakt-, Koordinierungs- und Beratungsstelle und ist ein besonderer Service, der sich an Menschen mit Lernschwierigkeiten und ihre Angehörigen richtet. Die Ratsuchenden erhalten hier individuelle Auskünfte und Unterstützung rund um die Themen „Wohnen“, „Freizeit“ und „Arbeit“. (mehr)

 

Bredeney: Charity-Initiative Bäcker Peter für Essen unterstützt Familienzentrum Am Brandenbusch

 

Die Charity-Initiative „Bäcker Peter für Essen“ startet im Februar in Bredeney in ihr sechstes Jahr. Als mittlerweile 52. Projekt unterstützt das Essener Familien-Unternehmen das Evangelische integrative Kinder- und Familienzentrum Am Brandenbusch, das sich für seine Arbeit gerne Spiel-Podeste anschaffen möchte. Um die Einrichtung bei diesem Vorhaben zu unterstützen, bietet Bäcker Peter in seinem Fachgeschäft am alten Bredeneyer Rathaus (Bredeneyer Straße 129) den ganzen Monat über leckere „Bredis“ an, ein Blätterteiggebäck mit Hagelzucker. Und die Einnahmen aus dem Verkauf der „Bredis“ gehen komplett an die Einrichtung. (mehr)

 

Jahresprogramm der Aktion Menschenstadt fördert Teilhabe von Menschen mit Handicaps

 

Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, können sie das Gesicht der Welt verändern: Das afrikanische Sprichwort kann als Motto über dem neuen Jahresprogramm für Menschen mit und ohne Handicaps stehen, das die Aktion Menschenstadt, das Behindertenreferat der Evangelischen Kirche in Essen, jetzt vorgelegt hat. „Denn schließlich besteht ja auch die Aktion Menschenstadt aus vielen – wenn auch nicht unbedingt kleinen – Menschen, die sich dafür einsetzen, das Gesicht unseres Miteinanders hier in Essen zu verändern“, erklären Pfarrerin Christine Stoppig und Annette Wilke, die diesen Arbeitsbereich leiten. Ob beim Singen im Menschenstadt-Chor oder bei den gemeinsam verbrachten Miniferien, als Betreuer einer inklusiven Jugendgruppe oder bei der Assistenzleistung als Schulbegleiter: „Gemeinsames Leben und Erleben kennzeichnen unsere Arbeit und alle unsere Angebote.“ (mehr)

 

Erwachsenbildung will zur Auseinandersetzung mit besonderen Lebenssituationen anregen

 

Themen aus den Bereichen Theologie und Religion, Besondere Lebenssituationen, Literatur, Kultur und Sprachen, Umgang mit elektronischen Medien und Arbeitswelt bilden den Schwerpunkt der Veranstaltungen, die das Evangelische Bildungswerk in seinem neuen Halbjahresprogramm ankündigt. Ab sofort liegt das Heft im Haus der Evangelischen Kirche und in den Kirchengemeinden zu kostenlosen Mitnahme aus – online steht das Programm auf einer Sonderseite zum Anschauen, Ausdrucken oder auch Herunterladen bereit. (mehr)

 

Beauftragter für das Ehrenamt im Kirchenkreis Essen erhielt das Verdienstkreuz am Bande

 

Wolfgang Hirsch, derzeitiger Synodaler Beauftragter für das Ehrenamt im Kirchenkreis Essen, hat sich durch sein jahrelanges soziales und kirchliches Engagement in Essen und Bremen auszeichnungswürdige Verdienste erworben: Oberbürgermeister Reinhard Paß überreichte ihm dafür am Donnerstag (12. Januar) das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Während der feierlichen Übergabe im Rathaus ließ der Oberbürgermeister das umfangreiche Engagement Wolfgang Hirschs Revue passieren. Sein Wirken in der Kirchengemeinde Bredeney, in der Telefonseelsorge und im Haus der Evangelischen Kirche hinterlässt viele segensreiche Spuren – bis heute. (mehr)

 

Präses Nikolaus Schneider diskutiert mit Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck über Glaubensfragen

 

Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland und derzeit auch Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), wird am 30. April um 19 Uhr in Borbeck mit Dr. Franz-Josef Overbeck, Bischof des Bistums Essen, über die Ökumene diskutieren. Zu dem interkonfessionellen Gespräch über Glaubensfragen lädt der Borbecker Bürger- und Verkehrsverein (BBVV) in die Dampfbierbrauerei ein. Moderiert wird das Treffen von Rüdiger Oppers, Chefredakteur der Neue Ruhr Zeitung (NRZ). Außerdem können sich die Gäste auf ein Drei-Gänge-Menü und ein musikalisches Rahmenprogramm freuen. Der Eintritt kostet 29 Euro; Vorreservierungen sind ab sofort bei Franz-Josef Gründges vom BBVV, Telefon 68 38 09, möglich.

 

Evangelische Kirche in Essen: Kirchenmusik und Stadtkirchentag werden Höhepunkte 2012

 

Die Evangelische Kirche in Essen grüßt alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt zum Neuen Jahr! Zwei Veranstaltungen werden 2012 im Mittelpunkt stehen: Auf dem Weg zum großen 500jährigen Reformationsjubiläum hat die Evangelische Kirche in Deutschland das Jahr 2012 zum „Jahr der Kirchenmusik“ ausgerufen. Auch der Kirchenkreis Essen wird sich diesem Jahresthema in besonderer Weise widmen – unter anderem mit der Beteiligung an einer „Kirchenmusik-Stafette“ der Evangelischen Kirche im Rheinland, die durch 38 Kirchenkreise führt und vom 22. bis zum 29. April 2012 in Essen Station macht. Einen weiteren Höhepunkt kündigt Superintendent Irmenfried Mundt für den Frühsommer an: Am 2. und 3. Juni 2012 feiert die Evangelische Kirche im Herzen unserer Stadt Essen ein großes Fest – voller Lebendigkeit und Kreativität, mit Gottesdiensten und Gebeten und mit einer ganzen Reihe von starken inhaltlichen Akzenten. (mehr)

 

Ökumenische Citykirchenführungen durch fünf Gotteshäuser werden auch im Jahr 2012 fortgesetzt

 

Die wöchentlichen Führungen durch fünf verschiedene Gotteshäuser aus drei Konfessionen werden auch 2012 angeboten: Damit setzen die Kirchen in der Essener Innenstadt ihr bewährtes und bundesweit einzigartiges Konzept im neuen Jahr fort. Der etwa zweistündige ökumenische Rundgang führt ab dem 7. Januar wieder an jedem Samstag nacheinander durch den Hohen Dom und die katholische Kirche St. Gertrud, die evangelische Marktkirche und die Kreuzeskirche sowie die alt-katholische Friedenskirche. Treffpunkt ist wie schon bisher um 11 Uhr das Foyer der Domschatzkammer, Kettwiger Straße/Burgplatz. Die Teilnahme kostet 5 Euro und wird vor Beginn entrichtet; eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. (mehr)

 

Ökumenische Gedenkgottesdienste für die Unbedachten jetzt wieder in der Marktkirche

 

An jedem zweiten Dienstag im Monat feiern die christlichen Kirchen gemeinsam mit der Stadt Essen um 17 Uhr einen ökumenischen Gedenkgottesdienst für die „Unbedachten dieser Stadt“: Nachdem die Gottesdienste im vergangenen Jahr im Hohen Dom stattfanden, wandern sie für 2012 wieder in die Marktkirche. Die erste Gedenkfeier am 10. Januar gestalten die Pfarrer Achim Gerhard-Kemper (ev.) und Olaf Deppe (röm.-kath.). Zu den „Unbedachten“ zählen in Essen jährlich rund 250 Verstorbene, die auf Veranlassung des städtischen Ordnungsamtes eingeäschert und anschließend anonym auf Gräberfeldern bestattet werden müssen - weil keinerlei Vorsorge für die Beerdigung getroffen wurde und es auch keine Angehörigen gibt, die für eine Bestattung sorgen. Zu den Gedenkgottesdiensten laden Stadtdechant Dr. Jürgen Cleve, Superintendent Irmenfried Mundt und Oberbürgermeister Reinhard Paß gemeinsam ein. (mehr)

 

Musik in Essener Kirchen: Neues Programm setzt Akzente zum "Jahr der Kirchenmusik"

 

Zeitlich von der Musik zur Nachweihnachtszeit bis zum Passionskonzert, stilistisch von festlichen Orgelklängen und Kammerkonzerten über Kaffeehausmusik, Folk und Jazz bis hin zum großen Kinderchortag reicht das neue Programmheft „Musik in Essener Kirchen“ – bis Ende April laden die Kantoren und Kirchenmusiker der Evangelischen Gemeinden zu über achtzig verschiedenen kirchenmusikalischen Veranstaltungen ein. „Die Musik ist eine Gabe und ein Geschenk Gottes; sie vertreibt den Teufel und macht die Menschen fröhlich“ – so beschrieb der Reformator Martin Luther einst die Bedeutung der Musik für Glaube und Gemüt. Dass dieser Ausspruch im Kirchenkreis Essen auch heute noch ernst genommen wird, zeigt ein Blick in die neue Programmbroschüre. (mehr)

 

In Essen entsteht zurzeit ein Kompetenzzentrum für gehörlose Menschen im Alter

 

In der Evangelischen Senioreneinrichtung Martineum in Essen-Steele entsteht zurzeit ein „Kompetenzzentren für gehörlose Menschen im Alter“: Das auf drei Jahre angelegte Modellprojekt soll gehörlosen Menschen, die von einer Pflegebedürftigkeit oder einer Demenzerkrankung betroffen sind, ein längeres Wohnen im eigenen Zuhause ermöglichen und gleichzeitig ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben verbessern. In den Jahren 2006 bis 2009 hatte die Universität zu Köln die Situation gehörloser Menschen im Alter eingehend untersucht. Ein Ergebnis: Gehörlose Menschen, die von einer Pflegebedürftigkeit oder einer Demenzerkrankung betroffen sind, haben keine gleichberechtigten Chancen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Deshalb hat die Universität jetzt gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein dreijähriges Modellprojekt gestartet. (mehr)

 

Kreissynode: Das Kirchensteueraufkommen im Kirchenkreis bleibt in den nächsten Jahren stabil

 

Die Entscheidungen über den Haushaltsplan für das kommende Jahr und die weitere Finanzplanung bis 2015 standen im Mittelpunkt der Kreissynode, zu der die Delegierten aus den Gemeinden, Einrichtungen und Diensten des Kirchenkreises Essen am Freitag und Samstag (11./12. November) im Gemeindezentrum Reformationskirche in Rüttenscheid zusammengekommen waren. Dabei erreichte die Synodalen eine gute Nachricht: In den nächsten Jahren bleibt das Kirchensteueraufkommen im Kirchenkreis aller Voraussicht nach stabil. Außerdem übten die Synodalen in einem Antrag an die Landessynode Kritik an der geplanten Reform der Verwaltungsstruktur. (mehr)

 

Hilfe für die kalten Tage: Diakoniewerk bietet auch Hausabholung von Kleiderspenden an

 

Der Erzählung nach teilt er seinen warmen Mantel mit einem frierenden Bettler: Die Geschichte vom Heiligen Sankt Martin, dessen Namenstag hierzulande in dieser Woche traditionell mit vielen Laternenumzügen gefeiert wird, scheint heutzutage aktueller denn je. „Gerade in der nun beginnenden kalten Jahreszeit sind wir auf einen Anstieg an Kleiderspenden angewiesen, um den Bedarf an warmer Kleidung zu decken“, so Jens Schmalenberg, Betriebsleiter der gemeinnützigen Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigung AiD mbH des Diakoniewerks Essen, die im gesamten Essener Stadtgebiet Sammlungen durchführt. (mehr)

 

Marktkirche: Aufwändige Dachsanierung soll eindringende Feuchtigkeit stoppen

 

Zurzeit präsentiert sich die Marktkirche eingerüstet; das Gerüst wiederum ist mit einem Tuch aus weißer Gaze umwickelt. Grund dafür ist die zurzeit durchgeführte Dachsanierung: Weil zunehmend und immer deutlicher spürbar Feuchtigkeit in das Kircheninnere dringt, müssen alle Dachschindeln ausgetauscht und auch die Regenwasserrohre durch neue ersetzt werden. Aufgrund der detaillierten Auflagen des Denkmalschutzes gestaltet sich die Sanierung aufwändig und kostspielig: Erwartet werden Kosten in Höhe von über 350.000 Euro, die aus der Bauunterhaltungsrücklage des Kirchenkreises beglichen werden. Die entsprechenden Finanzmittel hatte die Kreissynode des Kirchenkreises bereits im November 2010 im Zuge der üblichen Haushaltsberatungen bereitgestellt und eine sogenannte Baukasse eingerichtet. (mehr)

 

Lokales Kirchenmagazin "Himmel & Essen" verspricht einen gelungenen Start in den Sonntag

 

Seit dem 4. September verspricht das lokale Kirchenmagazin "Himmel & Essen" allen Radiohörern wieder einen gelungenen Start in den Sonntag: Zwischen 8 und 9 Uhr sorgen Timm Schröder (Foto, Moderation) und Jasmina Matera (Beiträge, freie Mitarbeit) auf der Frequenz von 102.2 Radio Essen für eine abwechslungsreiche Mischung aus Informationen und lebendigen Einblicken in die Arbeit der beiden großen christlichen Kirchen in Essen - mit Reportagen und Veranstaltungshinweisen, Interviews und Hintergrundberichten. Sind Sie am Sonntag dabei? Wir würden uns freuen!

 


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Sonntag, 12. Februar 2012

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