Schulen
In Essen können Sie
das Angebot von zwei evangelischen Grundschulen nutzen: Die
Käthe-Kollwitz-Schule
liegt in Rüttenscheid, die
Theodor-Heuss-Schule in Bergerhausen. Nachfolgend
stelle wir Ihnen beide Schulen kurz vor. Die Kontaktdaten finden Sie
ganz unten auf dieser Seite.
_____________
Käthe-Kollwitz-Schule
in Rüttenscheid
Kernbereich des
Einzugsgebiets ist der Stadtteil Rüttenscheid.
Zur Zeit werden an unserer Schule in 12 Klassen 290 Kinder von 17
Lehrerinnen unterrichtet. Etwa 90 % der Kinder sind deutsche
Staatsbürger. Als evangelische Bekenntnisschule
vermitteln wir christliche Grundwerte und machen die Kinder mit den
Traditionen der evangelischen Kirche vertraut. Wir pflegen gute Kontakte
zu der Kirchengemeinde der Reformationskirche Julienstraße. Hier finden
unsere monatlichen Schulgottesdienste statt. Weil der Respekt und die
Achtung vor Andersgläubigen zu den zu vermittelnden Werten gehört,
versuchen wir den Gedanken der Ökumene mit Leben zu erfüllen.
Jedes Kind soll sich angenommen fühlen
Nach unserem Verständnis ist jeder Unterricht erziehender Unterricht.
Jedes Kind soll sich bei uns angenommen fühlen, seiner individuellen
Möglichkeiten entsprechend gefördert und gefordert werden.
Um Kinder, die – aus unterschiedlichsten Gründen – besondere
Unterstützung brauchen, angemessen zu fördern, arbeiten an unserer
Schule Sonderpädagogen. In kleinen Gruppen oder im gemeinsamen
Unterricht werden Kinder mit diesen besonderen Bedürfnissen von ihnen
zusätzlich gefördert. Unsere Schule engagiert
sich für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache. In Zusammenarbeit mit der
RAA erhalten ausländische Kinder, die ohne deutsche Sprachkenntnisse an
unsere Schule kommen, intensiven Deutschunterricht.
Lernen mit Kopf, Herz und Hand geschieht in unserem
Unterrichtsalltag, aber auch durch unsere unterschiedlichen Angebote und
Projekte:
Projektwoche
Projektwoche: Findet alle zwei Jahre statt. Das Thema der Projektwoche
wird gemeinsam von Lehrerinnen und Eltern festgelegt. Die
Klassenverbände werden aufgelöst und die Kinder arbeiten in altersgemischten Kleingruppen an einem Teilaspekt
des Themas. Am letzten Tag der Projektwoche
findet eine Präsentation statt. Themenbeispiele: Märchen, Kinder in
Europa, Natur pur.
Präventionsprojekte: Im 2. Jahrgang findet ein
Gewaltpräventionsprojekt statt, das Coolness – Training: Mädchen stärken
– Jungen fördern. Der 3. Jahrgang nimmt teil am Projekt zur Prävention
von sexuellem Missbrauch: Mein Körper gehört mir.
Zahlreiche
Aktivitäten zählen zum Angebot
Teilnahme an Mal -, Schreib- und Mathematikwettbewerben;
Durchführung einer Segelwoche (Jahrgang 4) in Zusammenarbeit mit dem
Stadtsportbund;
Teilnahme an Sportwettbewerben;
Zusammenarbeit mit der Folkwang-Musikschule,
die Kurse zur musikalischen Früherziehung anbietet für die Kinder, die
im Nachmittagsbereich betreut werden;
Zusammenarbeit mit dem Polizeisportverein, der ein Selbstbehauptungstraining für die Klassen 1 anbietet;
Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei;
Zusammenarbeit mit den Kindergärten und Kindertageseinrichtungen in
unserem Bezirk;
Intensiver Austausch mit den Kultureinrichtungen Theater- und
Museumsbesuche, Autorenlesungen, Besuch von Konzerten für Kinder, Besuch
der Stadtbibliothek;
Bündnis für Erziehung.
Intensive
Elternarbeit
Die Kinder und ihre Entwicklung stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Doch weil ihr Lernen nicht erst bei uns beginnt und nicht mit
Schulschluss endet, ist uns eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern
wichtig. Wir wünschen uns, dass viele Eltern sich ermutigt fühlen, mit
ihren besonderen Fähigkeiten zum Schulleben und zur Schulqualität
beitragen. Ohne engagierte Eltern wären Schulausflüge, Unterrichtsgänge,
besondere Unterrichtsaktivitäten, die Projektwoche, das Schulfest,
unsere Bücherei und manche Arbeitsgemeinschaft nicht möglich.
Um mit den Eltern auf verschiedenen Ebenen im Gespräch über
Erziehungsfragen zu bleiben, laden wir mehrmals im Jahr Experten ein
(Kinderarzt, Sozialpädagogen).
_____________
Thedor-Heuss-Schule in Bergerhausen
Kinder annehmen
An unserer Schule werden zur Zeit in sieben Klassen 160
Kinder von acht Lehrerinnen unterrichtet. Von einer Erzieherin werden
die Kinder bei Bedarf bis 13.30 Uhr betreut („Schule von 8 bis 1“). Als
evangelische Angebotsschule vermitteln wir christliche Grundwerte und
machen die Kinder mit den Traditionen der evangelischen Kirche
vertraut. Zwischen der benachbarten Johanneskirchengemeinde, in der
unsere Schulgottesdienste gefeiert werden, und unserer Schule bestehen
seit Jahren gute Kontakte. Als Wahlangebot bietet die Gemeinde für die
3. und 4. Schuljahre eine zusätzliche Religionsstunde an, die
Kontaktstunde. Darüber hinaus werden Schulfeste mit Einbeziehung der
Kirchengemeinde veranstaltet. Unser Schulmotto lautet:
Friedlich miteinander leben – lernen – leisten
Dieses wird auch im Unterrichtsalltag deutlich. Vom ersten Tag an soll
sich jedes Kind bei uns angenommen fühlen. Es soll seinen Möglichkeiten
entsprechend gefördert und gefordert werden. Wir wollen die Kinder dazu
erziehen, friedlich und tolerant miteinander umzugehen, Unterschiede
anzunehmen und den Nächsten so zu akzeptieren, wie er ist.
Unsere Erstklässler werden von Paten aus den höheren Klassen begrüßt.
Sie begleiten die Lernanfänger während des ersten Schuljahres und helfen
ihnen, sich im Schulgebäude und in den Pausen bald heimisch zu fühlen.
Kinder,
die – aus den unterschiedlichsten Gründen – besondere Unterstützung
brauchen, werden durch eine Sonderpädagogin im gemeinsamen Unterricht
gefördert.
Mit Kopf, Herz und Hand
Neben
traditionellen Unterrichtsformen arbeiten wir im Unterrichtsalltag mit
Wochenplänen, Projektunterricht, Freiarbeit, Stations- und
Werkstattarbeit. Lernen mit Kopf, Herz und Hand geschieht auch durch
unterschiedliche Angebote und Projekte:
Eine große
schuleigene Bücherei nutzen wir zur Leseförderung unserer Schülerinnen
und Schüler;
alle
zwei Jahre findet eine Projektwoche statt. Gemeinsam mit Lehrerinnen
und Eltern wird ein Thema festgelegt. Die Klassenverbände werden
aufgelöst und die Kinder arbeiten in altersgemischten Kleingruppen an
einem Teilaspekt des Themas. Am letzten Tag der Projektwoche findet
eine Präsentation statt.
Teilnahme an Mal-, Schreib- und Mathematikwettbewerben; Durchführung einer Segelwoche in Zusammenarbeit mit dem
Stadtsportbund (4. Klassen); Intensiver Austausch mit den Kultureinrichtungen: Theater- und
Museumsbesuche, Besuch von Konzerten für Kinder, Besuch der
Stadtbibliothek;
Zusammenarbeit mit dem Förster und der „Schule Natur“.
Schule zum Wohlfühlen
Besonders
stolz sind wir auf unseren großen, naturnahen Schulhof, für den wir
bereits einige Preise gewonnen haben. Hier wollen wir in der Großstadt
den Kindern die Möglichkeit geben, Natur, Erde, Pflanzen und Insekten
mit allen Sinnen zu erleben. Auf dem Schulgelände befindet sich ein
Naturerlebnispfad, ein Biotop, ein Igelhotel und ein Insektenhotel.
Außerdem haben die Klassen eigene Beete angelegt, die sie bepflanzen,
das Wachstum beobachten und ernten.
Eltern machen mit
Die Kinder und ihre Entwicklung stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Doch weil ihr Lernen nicht erst bei uns beginnt und nicht mit dem
Schulschluss endet, ist uns eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern
wichtig. Wir wünschen uns, dass viele Eltern sich ermutigt fühlen, mit
ihren besonderen Fähigkeiten zum Schulleben und zur Schulqualität
beizutragen.
Finanzielle Unterstützung und Hilfe erfahren wir durch den bestehenden
Förderverein der Theodor-Heuss-Schule. Ohne engagierte Eltern wären
Schulausflüge, besondere Unterrichtsaktivitäten, die Projektwoche, das
Schulfest, die Entwicklung eines Schullogos, unsere Bücherei, die Pflege
des naturnahen Schulhofes und das große AG Angebot nicht möglich.
Nachfragen erwünscht
Sie
möchten unsere Schule näher kennen lernen? Für weitere Informationen
oder ein individuelle Beratung stehen Ihnen das Kollegium und die
Schulleitung gerne zur Verfügung.
Wo Sie Informationen erhalten:
|
|