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Stadtteilservice der Neuen Arbeit der Diakonie Der Stadtteilservice der Neuen Arbeit der Diakonie ist in den Stadtteilen Altenessen, Heidhausen-Werden-Werden-Land, Altendorf, Borbeck, Katernberg, Überruhr-Hinsel und Bergmannsfeld tätig. Er lässt Menschen aus den genannten Stadtteil personenbezogene und wohnbegleitende Hilfen zukommen. Das Hilfsangebot umfasst einen Besuchsdienst für ältere Mitbürger oder gesundheitlich eingeschränkte Menschen, kleine Botengänge, die Begleitung zum Arzt oder zu einer kulturellen Veranstaltung, Vorlesen und Zuhören, gemeinsame Spaziergänge und kleinere Einkäufe, Unterstützung von Alleinerziehenden und Vieles mehr. Auch Kontakte zu Pflege- oder hauswirtschaftlichen Diensten werden vermittelt. Außerdem verfügen die Stadtteilhelfer über zahlreiche weitere Kontakte zu den sozialen Einrichtungen im Stadtteil: Etwa zu den Kirchengemeinden, Schulen und Seniorenheimen. Das Ziel ist es, die Lebensqualität bedürftiger Menschen im Stadtteil zu erhöhen und ihnen eine bessere Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben vor Ort zu ermöglichen. Der Stadtteilservice ist kostenlos und kann von allen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtteil unabhängig von ihrer konfessionellen Zugehörigkeit oder kulturellen Herkunft in Anspruch genommen werden. Als Stadtteilhelfer sind Menschen tätig, die als Empfänger von Arbeitslosengeld II über die Gemeinwohlarbeit eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit gefunden haben. Es sind Menschen, die Lust haben, sich sozial zu engagieren und die daran interessiert sind, an der Verbesserung des Zusammenlebens und der Lebensqualität im Stadtteil aktiv mitzuarbeiten. Durch die Mitarbeit als Stadtteilhelfer erfahren sie soziale Anerkennung in einem sinnvollen Tätigkeitsfeld und werden in ihrem Selbstvertrauen nachhaltig gestärkt. Die Neue Arbeit der Diakonie gGmbH hat das Projekt gemeinsam mit dem JobCenter der Stadt Essen im Rahmen der Gemeinwohlarbeit initiiert; bei der Entwicklung haben unter anderem auch die Stadtteilprojekte des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) und der Universität Duisburg-Essen, das städtische Jugendamt und die Arbeit und Beschäftigung in der Diakonie gGmbH (A.i.D.) mitgeholfen. Finanziert wird das Projekt durch das JobCenter. Beschäftigungsträger ist die Neue Arbeit der Diakonie: Die gemeinnützige Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, die von Arbeitslosigkeit betroffen oder bedroht sind. Die Unterstützung wird in Form von Beratung, Beschäftigung, Qualifizierung und Vermittlung geleistet. Die Ansprechpartnerinnen für das Projekt "Stadtteilservice", Sabine Gerl und Castillo Hernández, haben ihre Büros im Haus der Evangelischen Kirche, II. Hagen 7, und stehen telefonisch unter den Rufnummern 22 05-144 und -146 zur Verfügung. Wo Sie Informationen erhalten:
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