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Gastspielangebot: Martin L. – Das Luthermusical

Martin L. – Das Luthermusical
von Øystein Wiik und Gisle Kverndokk

 

DAS STÜCK

Das Musical zeigt die Jugend- und Studienjahre des Reformators (1483-1546) bis zu den Bauernkriegen. Die Produktion heißt „Martin L.“, um sich nicht sklavisch an Luthers Biografie halten zu müssen. Es hatte im Sommer 2008 bei den Erfurter Domfestspielen seine Premiere als Freilichtaufführung und wird nun in einer Fassung der Katakombe vom 21. Oktober – 20. November 2009 in Frankfurt aufgeführt.

 

Das Interesse der Zielgruppe ist groß, wir haben Besucher aus dem kirchliche Bereich, Schul- und Konfirmandengruppen, aber auch allgemeines Theaterpublikum. Ab etwa 250 - 300 Zuschauern zum mittleren Theaterpreis ist eine Vorstellung finanziert. Infoflyer

 

Der Zeitplan:

auswärtige Gastspiele sind derzeit möglich ab Mitte Januar bis April/Mai 2010, eine zweite Runde ab Oktober 2010.

Kontakt:

Marcel Schilb - Theater DIE KATAKOMBE e.V. Gemeinnütziger Verein
e-mail: Info(at)katakombe.de |Internet: www.katakombe.de

 

 

TheatronToKosmo

(griechisch:“Theater der/für die Welt“)



Performance

[pdf]

 

MalereiFotoFilm
Katharina Otte -Varolgil

Tanz
Eva-Maria Kagermann-Otte

Komposition/Musik/Klang
Thomas Kagermann
Konzept+Regie°
Katharina Otte -Varolgil

 



Über eine subtile Transformation erinnerter Bilder, die Schaffung ungewöhnlicher Klangräume und Bewegungsformen vor/in einem MalereiFilm, beschreiten die Performer neue Wege auf den Spuren kulturell geprägter Wahrnehmungsmuster.

 

  • Drei Künste treffen interaktiv aufeinander : eine Tänzerin, eine Malerin, ein Musiker – verlangsamte Dynamik, suggestiver Ausdruck
  • Vor/in einem MalereiFotoFilm verschmilzt die Tänzerin mit den Bildern und gestaltet eigene Körperskulpturen.
  • In Trialog dazu - live - Violine, Gesangstimme, Klanginstallation.


MalereiFotoFilm

Zeichnungen, teils bizarr in der Erschaffung ungewöhnlicher Körperbilder, abstrakt sich am Gegenstand reibend, dekonstruiert und neu gefügt.
Mit dem künstlerischen Gestaltungsmittel der Linie wird die Essenz des wahrgenommenen Umfeldes in konzentriert - kalligraphischer Form herausgeschält, und im Sandwich-Verfahren dem Tanz und der Musik als Korrespondenz angeboten. Die Zeichnungen / Malereien münden, zusammen mit fotographischen Detailaufnahmen und Filmsequenzen, in eine neue Form der malerischen Filmcollage.



Tanz
Körperkonstellationen  scheinen die Grenzen von Stillstand und Bewegung in Raum und Zeit aufzulösen –
Die Tänzerin nähert sich mit eindringlicher Dynamik dem Thema innerer Gefühlszustände – zwischen Zufall und kompositorischer Bestimmtheit löst sie sich und erschafft mit dem Bilderfilm und der Musik einen neuen ‚Corpus’. Choreographische Handschrift mit intensiver Klarheit im Ausdruck



Komposition/ Klanginstallation/ Musik

Dazu interaktiv, gleichsam korrespondierend zur Linienführung von Bild und Tanz: melodisch -‚fliegende’ Geige trifft auf entrückende, filigrane Flötentöne - klare Gesangsstimme begegnet entschwebendem Klangteppich, Loops und Samples.




Eine Inszenierung im Grenzbereich zwischen Körperskulptur, Klang, Image.
Geschichtungen der menschlichen Existenz, des Seins - kulturübergreifend.

 

www.TheatronToKosmo.de


info(at)katharina-otte.com

 

 

 

 

Psalmenprojekt: „Fast ein Gebet“

 

Lyrik und Musik des 20. Jh. zu Psalm 23 [pdf]

 

 

Nadine Eder (Querflöte)

 

Paul Kayser (Orgel)

 

Ulrike Bail (Rezitation)

 

„Fast ein Gebet“ – unter diesem Titel eines Gedichts von Mascha Kaleko steht das Psalmen-Projekt zu Psalm 23. Themen, Motive und Stimmungen des biblischen Psalms kommen in ausgewählten Gedichten aus dem 20. Jahrhundert in vertrauenden, fragenden und zweifelnden Tönen zu Wort. Auch die Musikstücke für Orgel und Querflöte treten in einen Dialog mit den Texten und spiegeln die unterschiedlichen Stimmungen wieder.


Schon die drei deutschsprachigen Übersetzungen von Psalm 23 lassen verschiedene Töne erklingen, die in je eigener Weise in den Gedichten aufgenommen werden. Nicht das direkte Zitat prägt die Auswahl der Gedichte, sondern die Resonanzen, die zwischen den Zeilen zu hören sind, die erst im Hören entstehen, Fäden spinnend, vielleicht manchmal zerreißend, vom Psalm bis in die Gegenwart. Die Musikwerke und Gedichte eröffnen einen Klangraum, in dem die Motive Raum, Gefährdung und Geborgenheit sich entfalten.


Folgende Komponisten und SchriftstellerInnen werden zu hören sein:

 

Jehan Alain (1911-1940), Zsolt Gárdonyi (*1946), John Weaver (*1967), Cesar Bresgen (1913-1988), Leonard Bernstein (1918-1990)

 

Rainer Maria Rilke (1875-1926), Mascha Kaleko (1907-1975), Silja Walter (*1919), Arnim Juhre (*1925), Nelly Sachs (1891-1970), Ulrike Bail (*1960), Thomas Bernhardt (1931-1989), Ralf Rothmann (*1953), Werner Kallen (*1956), Kurt Marti (*1921), Paul Celan (1920-1970).

 
Dauer: ungefähr 50 min.

 


Kontakt: Dr. Ulrike Bail

ubail(at)web.de

 

„Weisheiten der Welt“

Ein Zyklus aus Texten, Musik und Bildern

als Event oder Gala mit Benefizanteil

 

Das Werk „Weisheiten der Welt“ entstand aus der Vertonung einer Textsammlung aus heiligen Büchern und Weisheitslehren der Kulturen und Völker der Welt, zusammengestellt von Pfarrer Steffen Hunder (Kreuzeskirche Essen).  Er hat jeden dieser 22 Texte visuell durch dreidimensionale Mandalas dargestellt.

Die Musik komponiert von Carsten Langer und Kristian Schäfer (ArtBeat-Ensemble) interpretiert die Texte und deren Herkunft aus der ganzen Welt - aus den Mandalas zu erkennen -  verbindet und atmosphärisiert sie.




Die Performance wird geleitet durch die Musik, die mit den einzelnen Motiven
wie ein roter Faden von Text zu Text und von Gemälde zu Gemälde führt.

Musiker und Sprecher sind  zusammen mit dem jeweils zugehörigen Gemälde zu sehen, welches vom Licht passend in Szene gesetzt wird.

Eine mitreißende Darbietung, die ihre Atmosphäre auf den Zuschauer überträgt.

 

Details: Expose mandala pdf ©

 

ArtBeat-Ensemble  -  c/o Carsten Langer, Propsteistr. 16, 45239 Essen
            0201/4087612, 0179/2054292, info(at)artbeatmusic.com