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Evangelische Kirchengemeinde Bislich-Diersfordt-Flüren


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neue Orgel für die Schlosskirche in Diersfordt



Blick auf die Diersfordter Orgel (zum Vergrößern, bitte klicken)




Spender und Sponsoren werden noch gesucht.

Spendenkonto:

Kirchenkreis Wesel 

Nr. 10 10 928 016 bei der KD-Bank Duisburg (BLZ 350 601 90)

RT 10 - Spende "Orgel Schlosskirche Diersfordt"




Mitglieder des Orgelausschusses:

Ingrid Gervers
Robert Kammann
Karlheinz Kiesendahl
Christine Strunk 
                                                                        Volker Pypetz

Dieter Perret (Vorsitzender)

Beratung: Kreiskantor Ansgar Schlei















Das Presbyterium unserer Kirchengemeinde hat in seiner Sitzung vom 16.07.2002 beschlossen, wegen des schlechten Zustands der im Jahre 1957 erbauten Orgel nun eine neue Orgel anzuschaffen. Der Orgelausschuss wurde beauftragt, die finanziellen und organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen.

In der Orgelausschuss-Sitzung vom 20.02.2003 wurde in Anwesenheit von Herrn KMD Hanns-Alfons Siegel (Willibrordidom Wesel) als zuständigem Kreiskantor und Herrn OSV Günter Eumann vom landeskirchlichen Orgel- und Glockenamt beschlossen, die neue Orgel so zu gestalten, dass sie sich technisch und klanglich an das Original des damaligen Duisburger Orgelbauers Abraham Itter aus dem Jahre 1776 anlehnt.





Einige Details:

Die Orgel wird als vollmechanische Schleifladenorgel gebaut.

Die Orgel erhält ein Manual im Umfang von C-f ‘‘‘ und ein selbständiges Pedal im Umfang C-f ‘.

Der Spieltisch wird an die vom Kirchenraum gesehen rechte Gehäuseseite angesetzt.

Der historische Prospekt wird vollständig in den Orgelneubau übernommen.

Die Disposition soll sich an das Original von Abraham Itter anlehnen, ohne es zu kopieren. Das heißt, dass Disposition und Schleifenteilung als Richtschnur dienen. Die Register Bordun 16‘ und möglichst auch das Register Holpeif 8‘ sollten als Transmission auch selbständig im Pedal gespielt werden können.

Das Gehäuse soll seine derzeitigen Abmessungen behalten. Motor und Balg können, wenn notwendig, seitlich auf der linken Gehäuseseite ausgelagert werden. Vorschläge der Orgel bauenden Firmen sind erwünscht.