In der rheinischen Kirche arbeiten Frauenbeauftragte in ihren Kirchenkreisen mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten.
mehrFeministische Theologie strebt eine Kirche und Gesellschaft an, in der Frauenerfahrungen in ihrer Vielfalt genauso traditionsbildend und kulturschöpfend sind wie es Erfahrungen von Männern in den letzten Jahrhunderten waren.
Ziel: Geschlechtergerechtigkeit
Das Frauenreferat ist der Kanzlei des Präses als Stabsstelle zugeordnet und auf der leitenden Ebene unserer Kirche beratend und koordinierend tätig. Das Frauenreferat ist eine selbstständige landeskirchliche Dienststelle mit Sitz im Landeskirchenamt, nimmt mit seiner Querschnittsfunktion Aufgaben in allen Bereichen der Landeskirche wahr und dient als Schnittstelle zwischen der Organisation Kirche und der Basis. Die Arbeit des Frauenreferats wird von einem Beirat begleitet.
Die Einrichtung eines Frauenreferates als landeskirchliche Dienststelle ist ein Ergebnis der kirchlichen Frauenbewegung. Ein erster Antrag auf der Landessynode 1987 gab den Anstoß für einen landeskirchenweiten Diskussionsprozess: „Was Frauen im Blick auf ihre Kirche bewegt“. Diese Aktion erwirkte den frauenpolitisch wegweisenden Synodenbeschluss 66 der Landessynode 1991, der zur Errichtung des landeskirchlichen Frauenreferates führte.
Im Jahr 2006 hat die Landessynode beschlossen: "Langfristig wird die Veränderung des Frauenreferats in ein Gender-Referat angestrebt".
Eine Konzeption für das Gender-Referat soll im Jahr 2012 erarbeitet und der Landessynode 2013 zur Entscheidung vorgelegt werden.
Sie erreichen das Frauenreferat unter:
Tel.: 02 11/45 62-6 80
Fax: 02 11/45 62-6 79
E-Mail: frauenreferat@ekir.de
Weitere Informationen finden Sie unter dem Navigationspunkt "Team".
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