Newsletter abonnieren!

Wir möchten mit Ihnen in Kontakt bleiben. Das geht am besten mit unserem Newsletter, den wir etwa alle drei Monate verschicken. Wir freuen uns, wenn Sie sich unserem Netzwerk anschliessen!

Melden Sie sich hier zu unserem Newsletter an:

Worüber wir gerade nachdenken …

glaubensreich

Im glaubensreich-Prozess fragen wir nach der Zukunft der Kirche in geistlicher Hinsicht (Kommunikation des Glaubens). Ausgehend von der Vergegenwärtigung der eigenen Berufung im Licht der Gegenwart Gottes sollen Herausforderungen wahrgenommen und Ideen generiert werden, die dann in Projekten konkretisiert und schließlich in der gesellschaftlich-kirchlichen Landschaft implementiert werden. Glaubensreich bietet für diesen Prozess eine organisierte Plattform, die den Teilnehmern die Freiheit gibt, ihre Berufung und ihre Ideen zu entfalten.

Credo - ich glaube. Mein Glauben gehört mir. Ich verantworte meinen Glauben.

In den letzten drei Jahrzehnten hat ein großer Prozess der religiösen Emanzipation stattgefunden. Das „Ich“ ist zum Subjekt seines Glaubens geworden. Der Glaube gehört nicht mehr den Kirchen. „Credo – ich glaube“, so heißt es jetzt. Und die Betonung liegt auf dem „ich“. Subjektwendung und Individualisierung, Pluralisierung und Demokratisierung des religiösen Lebens verändern den sozialen Status der Kirchen in Deutschland von grundauf.

> Alles anzeigen

Über uns

Das Evangelium gehört zu den Menschen. Dafür ist die Kirche da. Ihre Mission ist unser Auftrag. Wir tun das, indem wir Gemeinden, kirchliche Orte und Projekte fördern, Glauben heute lebendig zu kommunizieren, so dass er für Menschen zugänglich wird.

> weitere Informationen

Kalender

Stufen des Lebens KursleiterInnen-Tagung : "Wenn der Wind darüber weht - Texte aus dem 2. und 5. Buch Mose"
Neunkirchen-Seelscheid: Ev. Kirchengemeinde Seelscheid

> Alle anzeigen

Losung für den 25.05.2017

Jene, die fern sind, werden kommen und am Tempel des HERRN bauen. Sacharja 6,15

Hananias betete: 

Herr, ich habe von vielen gehört über diesen Saulus, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat. Doch der Herr sprach zu Hananias: Geh nur hin; denn dieser ist mein auserwähltes Werkzeug, dass er meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige und vor das Volk Israel. Apostelgeschichte 9,13.15

Service

Zeigen was ich liebe 6 Anregungen für eigene Begegnungen

Aktuelles

Zeigen was ich liebe - mit Muslimen über den christlichen Glauben sprechen

Muslime leben schon lange in Deutschland. Bisher gabe es für Kirchengemeinden aber wenig Berührungspunkte mit ihnen. Das hat sich verändert. Diese Broschüre will Mut machen, diesen Menschen zu begegnen. Sich einzulassen, mit Respekt und auf Augenhöhe.

Sie möchte anregen, über Gott zu sprechen, der unser Leben trägt. Über Jesus, und was er uns bedeutet. Zu zeigen, was man liebt. Dann merkt man nämlich schnell: Viele Menschen aus anderen Kulturkreisen reden gern über ihren Glauben und ihre religiöse Praxis. Das ist nicht privat und eher ungewohnt wie bei uns, sondern ganz normal und wird offen diskutiert. Und sie freuen sich, wenn wir uns als Christen nicht unsicher zurückhalten, sondern von unserem Glauben, von unserem Leben in der Gemeinde, von unseren Gebeten und Erfahrungen erzählen. Und wenn wir dann umgekehrt auch zuhören, nachfragen – Was glaubst du denn? – und unsererseits Fragen beantworten.

Zwei Überzeugungen sind dabei für uns maßgeblich: Glaube ist ein Geschenk. Es liegt nicht in unserer Hand, wie Gott einem Menschen begegnen will. Und zugleich: Ich darf und soll erzählen, was mir Gott und mein Glaube bedeuten. Unverkrampft und persönlich, so wie unsere Autorinnen und Autoren es in den folgenden kapiteln beschreiben.

Lassen Sie sich anregen für Ihre eigenen Begegnungen!

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

 

22.02.2017

blog comments powered by Disqus


© 2017, Amt für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung