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Worüber wir gerade nachdenken …

glaubensreich

Im glaubensreich-Prozess fragen wir nach der Zukunft der Kirche in geistlicher Hinsicht (Kommunikation des Glaubens). Ausgehend von der Vergegenwärtigung der eigenen Berufung im Licht der Gegenwart Gottes sollen Herausforderungen wahrgenommen und Ideen generiert werden, die dann in Projekten konkretisiert und schließlich in der gesellschaftlich-kirchlichen Landschaft implementiert werden. Glaubensreich bietet für diesen Prozess eine organisierte Plattform, die den Teilnehmern die Freiheit gibt, ihre Berufung und ihre Ideen zu entfalten.

Credo - ich glaube. Mein Glauben gehört mir. Ich verantworte meinen Glauben.

In den letzten drei Jahrzehnten hat ein großer Prozess der religiösen Emanzipation stattgefunden. Das „Ich“ ist zum Subjekt seines Glaubens geworden. Der Glaube gehört nicht mehr den Kirchen. „Credo – ich glaube“, so heißt es jetzt. Und die Betonung liegt auf dem „ich“. Subjektwendung und Individualisierung, Pluralisierung und Demokratisierung des religiösen Lebens verändern den sozialen Status der Kirchen in Deutschland von grundauf.

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Über uns

Das Evangelium gehört zu den Menschen. Dafür ist die Kirche da. Ihre Mission ist unser Auftrag. Wir tun das, indem wir Gemeinden, kirchliche Orte und Projekte fördern, Glauben heute lebendig zu kommunizieren, so dass er für Menschen zugänglich wird.

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Kalender

Innerlichkeit und Kraft. : Entdeckungen von Resilienz in der christlichen Tradition und im eigenen Leben
Salzburg: Johannes-Schlößl
Miteinander, füreinander und für andere : Impulse des Genossenschaftsgedankens für eine partizipatorische und sozialraumorientierte Gemeindeentwicklung
Bonn: Gustav-Stresemann-Institut
Glaubensreich : BarCamp
Köln: Trinitatiskirche Köln

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Losung für den 26.05.2018

HERR, behüte meinen Mund und bewahre meine Lippen! Psalm 141,3

Gebt acht: dass die Freiheit nicht zu einem Vorwand für die Selbstsucht werde, sondern dient einander in der Liebe! Galater 5,13

Service

AMK-Tagung2018 © Foto: Flamingo Images, Fotolia

Aktuelles

Reden von Gott in einer säkularen Welt

Von Gott wird außerhalb der Kirchen selten gesprochen. Kaum verlassen wir unsere Gottesdienste, bleiben uns die Worte  im Halse stecken. Gott scheint in unsere Welt nicht mehr zu passen. Muss uns das nicht weiter stören oder lassen wir uns herausfordern?

Die herbstlichen Einkehrtage auf der Ebernburg haben inzwischen Tradition. Vier Tage in geistlicher Gemeinschaft zu einem theologisch bewegenden Thema. In diesem Jahr gehen wir vom 22. bis 25. Oktober 2018 der Frage nach, wie wir in einer säkularen Gesellschaft von Gott sprechen können.

Von Gott wird außerhalb der Kirchen selten gesprochen. Auch für viele Christen, ja selbst für Pfarrerinnen und Pfarrer gilt: kaum verlassen wir unsere Gottesdienste, bleiben uns die Worte  im Halse stecken, die wir eben noch lauthals gesungen und vollmundig bekannt haben. Gott scheint in unsere Welt nicht mehr zu passen. Muss uns das nicht weiter stören oder lassen wir uns davon herausfordern?

Wir fragen: Woran liegt das? Schließt ein rationaler Umgang mit der Wirklichkeit Gott aus? Und brauchen wir deshalb eine andere Theologie? Oder liegt es an den kirchlichen Kommunikationsformen? Sprechen wir eine zu binnenkirchliche Sprache? Oder müssen wir uns erst noch daran gewöhnen, dass Glauben in unserer Gesellschaft nicht mehr konventionell ist und auch „nur“ eine Option darstellt? Fehlt es an der Courage, aus der Rolle zu fallen und „anders“ zu sein? Können wir dafür bei Jesus in die Schule gehen?

Diesen Fragen versuchen wir auf die Spur zu kommen im Gespräch mit Gott, der Bibel und der Welt. Dabei helfen uns:

  • der Theologe und Kommunikationsberater Michael Birgden (Kerygma, Strategieagentur für digitale Wissens- und Wertekommunikation)
  • Dr. Frank Vogelsang (Direktor der Ev. Akademie im Rheinland, Theologe und Elektroingenieur)
  • Petra Schulze (Rundfunkbeauftragte der EKiR beim WDR)
  • und der Schriftsteller und Pastor Fabian Vogt (Projektleiter im Büro für Kommunikationsprojekte der EKHN)

Leitung und Moderation:

  • Rüdiger Lancelle (Prädikant, Ev. Kirchengemeinde Cochem)
  • Bianca Neuhaus (Pfarrerin, Ev. Kirchengemeinde Essen-Schonnebeck)
  • Christoph Nötzel (Landespfarrer im Zentrum Gemeinde und Kirchenentwicklung, Arbeitsbereich Missionale Kirche)
  • Jörg Winkler (Pfarrer, Ev. Kirchengemeinde Merzig)

Nähere Informationen zum Tagungsprogramm erhalten Sie im Flyer.

Ansprechpartner: Christoph Nötzel und Tanja Hoffmann (Büro)

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18.07.2016



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