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Worüber wir gerade nachdenken …

glaubensreich

Im glaubensreich-Prozess fragen wir nach der Zukunft der Kirche in geistlicher Hinsicht (Kommunikation des Glaubens). Ausgehend von der Vergegenwärtigung der eigenen Berufung im Licht der Gegenwart Gottes sollen Herausforderungen wahrgenommen und Ideen generiert werden, die dann in Projekten konkretisiert und schließlich in der gesellschaftlich-kirchlichen Landschaft implementiert werden. Glaubensreich bietet für diesen Prozess eine organisierte Plattform, die den Teilnehmern die Freiheit gibt, ihre Berufung und ihre Ideen zu entfalten.

Credo - ich glaube. Mein Glauben gehört mir. Ich verantworte meinen Glauben.

In den letzten drei Jahrzehnten hat ein großer Prozess der religiösen Emanzipation stattgefunden. Das „Ich“ ist zum Subjekt seines Glaubens geworden. Der Glaube gehört nicht mehr den Kirchen. „Credo – ich glaube“, so heißt es jetzt. Und die Betonung liegt auf dem „ich“. Subjektwendung und Individualisierung, Pluralisierung und Demokratisierung des religiösen Lebens verändern den sozialen Status der Kirchen in Deutschland von grundauf.

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Über uns

Das Evangelium gehört zu den Menschen. Dafür ist die Kirche da. Ihre Mission ist unser Auftrag. Wir tun das, indem wir Gemeinden, kirchliche Orte und Projekte fördern, Glauben heute lebendig zu kommunizieren, so dass er für Menschen zugänglich wird.

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Kalender

Stufen des Lebens KursleiterInnen-Tagung : "Wenn der Wind darüber weht - Texte aus dem 2. und 5. Buch Mose"
Neunkirchen-Seelscheid: Ev. Kirchengemeinde Seelscheid

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Losung für den 20.07.2017

Bei dir finden die Verwaisten Erbarmen. Hosea 14,4

Das sagt der Erste und der Letzte, der tot war und ist lebendig geworden: Ich kenne deine Bedrängnis. Offenbarung 2,8-9

Service

Jemand hält ein Buch in der Hand und blättert um. Foto: antifalten / photocase.com

Projekte

Erwachsen glauben – missionarische Bildungsinitiative – Kurse zum Glauben

Die missionarische Bildungsinitiative „Erwachsen glauben“ hat das Ziel, Glaubenskurse deutschlandweit in evangelischen Kirchen als Regelangebot zu etablieren. Hierzu gibt es zahlreiche unterstützende Materialien, Netzwerkangebote und Fortbildungen.

Die Evangelische Kirche lädt dazu ein, den Glauben wieder neu zu entdecken. Oder zumindest, sich nochmals mit der Bibel, mit der Geschichte von Jesus Christus und mit der Frage zu beschäftigen, woran man eigentlich glaubt. Dazu bieten viele Gemeinden und Bildungseinrichtungen Kurse zum Glauben an, die sich speziell an Erwachsene richten.

Viele, die schon einen solchen Kurs mitgemacht haben, sind froh über die Impulse, die sie dadurch für ihr Leben gewonnen haben. Deshalb möchten wir dazu ermuntern und herzlich einladen, einen Kurs zum Glauben in Ihrer Gemeinde anzubieten. Der Glaube ist ein starkes Fundament, um unsere Welt und unser Dasein besser verstehen zu können. Ein Kurs zum Glauben ist ein wertvolles kommunikatives Format, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen.

Den Glauben neu entdecken – Glaubenskursberatung

Deshalb möchten wir Sie ermuntern und herzlich einladen, einen Kurs zum Glauben anzubieten. Wir unterstützen Sie dabei und bieten Ihnen folgende Beratung an:

  • Was ist Ihr Fundament/Ihre Ausgangslage/Ihre Position?
  • Welche Voraussetzungen sollten Sie schaffen (Team Organisation, etc.)?
  • Wen möchten Sie einladen?
  • Welches Kursmodell könnte das richtige sein?
  • Wie können Sie wirksam zu Ihrem Angebot einladen (Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit)?

Ansprechpartner: Martin Kaminski

Erwachsen glauben in Köln

Die evangelischen Gemeinden in Köln und Region bieten von Januar bis Juni 2014 unterschiedlichste „Kurse zum Glauben“ an. Unterstützt werden sie dabei auch vom Amt für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste.

Insgesamt sind es 30 Angebote, aus denen Interessierte auswählen können. Sie starten in unterschiedlichen Monaten. Sie finden in Gemeindehäusern, Kirchen oder an ungewöhnlichen Orten statt. Sie sind kurz und kompakt an einem Wochenende oder finden an mehreren Abenden statt.

In Workshops zu den Themen „Kursfindung“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ konnten sich die Gemeinden gezielt auf ihr Angebot vorbereiten. Hierbei entstanden auch Kooperationen, wie die gemeinsame Verantwortung und Bewerbung eines Kurses. Für die Öffentlichkeitsarbeit ist jede Gemeinde selbst verantwortlich, wird aber auf Wunsch von der Agentur unterstützt. 

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14.02.2014



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