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Worüber wir gerade nachdenken …

glaubensreich

Im glaubensreich-Prozess fragen wir nach der Zukunft der Kirche in geistlicher Hinsicht (Kommunikation des Glaubens). Ausgehend von der Vergegenwärtigung der eigenen Berufung im Licht der Gegenwart Gottes sollen Herausforderungen wahrgenommen und Ideen generiert werden, die dann in Projekten konkretisiert und schließlich in der gesellschaftlich-kirchlichen Landschaft implementiert werden. Glaubensreich bietet für diesen Prozess eine organisierte Plattform, die den Teilnehmern die Freiheit gibt, ihre Berufung und ihre Ideen zu entfalten.

Credo - ich glaube. Mein Glauben gehört mir. Ich verantworte meinen Glauben.

In den letzten drei Jahrzehnten hat ein großer Prozess der religiösen Emanzipation stattgefunden. Das „Ich“ ist zum Subjekt seines Glaubens geworden. Der Glaube gehört nicht mehr den Kirchen. „Credo – ich glaube“, so heißt es jetzt. Und die Betonung liegt auf dem „ich“. Subjektwendung und Individualisierung, Pluralisierung und Demokratisierung des religiösen Lebens verändern den sozialen Status der Kirchen in Deutschland von grundauf.

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Über uns

Das Evangelium gehört zu den Menschen. Dafür ist die Kirche da. Ihre Mission ist unser Auftrag. Wir tun das, indem wir Gemeinden, kirchliche Orte und Projekte fördern, Glauben heute lebendig zu kommunizieren, so dass er für Menschen zugänglich wird.

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Kalender

"Solus Christus" - in einer religiös pluralen Gesellschaft
Herbsttagung für Theologinnen und Theologen

Bad Münster am Stein: Ev. Tagungsstätte Ebernburg
Stufen des Lebens KursleiterInnen-Tagung : "Wenn der Wind darüber weht - Texte aus dem 2. und 5. Buch Mose"
Neunkirchen-Seelscheid: Ev. Kirchengemeinde Seelscheid

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Losung für den 17.10.2017

Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Joel 3,5

Klopfet an, so wird euch aufgetan. Lukas 11,9

Service

Ein Zeichen der Verbundenheit: viele Menschen legen ihre Hände übereinander. Foto: rido / shutterstock

Beratung

Gemeindeentwicklung

Überlegen Sie gerade, wo Ihre Gruppe, Gemeinde oder Einrichtung steht? Wie sie ihren Weg findet, Glauben zu leben, miteinander zu teilen und anderen zugänglich zu machen, gerade wenn sich Ihr Umfeld stetig verändert?

Es ist eine Herausforderung, die Entwicklung einer Gruppe oder Gemeinde in ihren vielfältigen Facetten im Blick zu behalten. Immer wieder treten Spannungen auf, gilt es Fragen im Bezug auf Angebote, Arbeitsweisen und Kommunikation zu klären.

Wir möchten Sie darin unterstützen, Ihre inhaltliche Arbeit weiterzuentwickeln und gegebenenfalls neu auszurichten. Zum Beispiel durch Presbyteriums- und Gemeindeberatung, Prozessmoderation, Konzeptions- und Perspektiventwicklung oder Veränderungsmanagement. Das Beratungsangebot gilt nicht nur für die Gesamtgemeinde, sondern auch für Arbeitsbereiche wie Besuchsdienste, offene Kirchen, Kirchencafés oder gemeindliche Kleingruppen und Gesprächskreise.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf und beschreiben Sie uns Ihr Anliegen. Je nach Thema und Kapazität klären wir im Team, wie und in welchem Umfang wir Ihnen zur Seite stehen können. Unsere Beratung ist für Gemeinden und Einrichtungen der Evangelischen Kirche im Rheinland kostenlos. Lediglich um die Begleichung einer Fahrtkostenpauschale müssen wir Sie bitten.

Unsere Beratungsmodule:

Beratungsgespräch 
Workshop 
 Prozessbegleitung
Einmaliges Beratungsgespräch,
ca. 1,5 Stunden, ggf. auch telefonisch
 

Entwicklung und Moderation eines Workshops,
ca. 1,5 bis 4 Stunden

Entwicklung eines Beratungsprozesses mit bis zu fünf Beratungsgesprächen oder Workshops

Ansprechpartner: Christoph Nötzel

Referenzen

Konzeptions- und Perspektiventwicklung: Wesseling

„Manchmal muss man die Perspektive wechseln, um den Himmel zu sehen. Mit diesem Satz haben sich 40 Menschen im November 2012 zu unserer ersten Perspektiventwicklung einladen lassen."

"Nach nur zehn Stunden Gemeindekonferenz unter Begleitung des gmd waren wir dankbar für das Ergebnis: Eine biblisch geerdete Vision, ein Leitsatz, spannende Projekte und dazugehörige Projektpaten. In 1,5 Jahren haben wir spannende Projekte umgesetzt. Wir sind dabei im Presbyterium und in der Gemeinde klarer geworden und zusammengewachsen … und haben ein Stück „Himmel“ gesehen!“

Gemeindeberatung: Solingen-Rupelrath

„In unserer Gemeinde St. Reinoldi Rupelrath in Solingen stand die Wahl eines neuen Pfarrers nach 35 Jahren Dienst des bisherigen Stelleninhabers an. In Vorbereitung dieses Wechsels hat sich das Presbyterium Gedanken über Strukturen und Abläufe gemacht."

"Schnell wurde klar, dass vieles aufgrund langjähriger Praxis funktioniert, jedoch ohne klare und nachvollziehbare Strukturen. Das gmd hat uns in zwei Sitzungen geholfen, uns selber besser zu verstehen und eine Struktur zu entwickeln, die zu unserer Gemeinde passt und für den inzwischen gewählten Nachfolger nachvollziehbar ist."

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14.02.2014



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