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Was hat ein Wühltisch im Supermarkt mit Nächstenliebe zu tun? Oder das morgendliche Gedrängele im Bus? Viel mehr, als wir denken. Im Alltag muss sich unser Vorsatz beweisen, unsere Nächsten zu lieben, wie uns selbst. Was ist notwendig, damit wir mit diesem Vorsatz nicht immer wieder auf die Nase fallen? Dieser Frage ging der GOalive am 6. November 2005 um 17.30 Uhr auf dem Saarbrücker Eschberg nach. Das Theaterteam machte sich humorvoll auf die Suche nach verpassten Chancen der Liebe im Alltag. Die Band steuerte nachdenkliche und tiefgehende Musik - teilweise zum Mitsingen - aus unserer Zeit bei. In der Predigt spürte Pfarrer Weyer den eigentlichen Anliegen der Bibel nach, wenn diese von Nächstenliebe spricht. Im Kreuzverhör konnten die Gottesdienstteilnehmerinnen und -teilnehmer ihre Fragen einbringen. Und wie immer gab es auch ein parallel verlaufendes Kinderprogramm. |
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