
Haus der Stille
Gästestimmen
Es ist für mich eine Not-wendigkeit , einmal im Jahr nach Rengsdorf ins Haus der Stille zu fahren. Dort ist der Ort, wo ich Körper, Geist und Seele stärken kann durch Anregungen der Seminarleiter in Eutonie, Meditation, Bibelarbeit, Zeiten der Stille, seelsorgliche Gespräche. Dabei umsorgt von freundlichen Mitarbeitern und guter
vegetarischer Küche. L. S.
Ich hatte das große Glück, in der vergangenen Woche an einem Einkehrkurs, geleitet von Frau Bertram und Herrn Dr. Deutsch, teilgenommen zu haben. Ich war das erste mal in ihrem Hause. Obwohl es bei meiner Ankunft in Strömen regnete, fühlte ich mich auf dem Gelände sofort wohl. In allen Häusern herrschte eine besondere "Wohlfühl-" Atmosphäre. Enorm behaglich machte es der Blumenschmuck, der überall zu sehen war, ja, sogar in meinem Zimmer begrüßte mich ein kleines Gartensträußchen, nebst Kerzen, Streichhölzern, duftende, frische Wäsche und eine gutfunktionierende Stehlampe. In dem Meditationsraum im Haupthaus waren, schöne Sitzmöglichkeiten für jeden Sitzkomfort und -geschmack. Das Personal war ausnahmslos freundlich und zuvorkommend, das Essen köstlich. Mehrere von den Teilnehmern hatten ursprünglich vor, vorsichtig und weniger zu essen. Das war bei dem leckeren Küchenplan nicht möglich. Besonders angenehm fand ich ebenfalls, im Eutonieraum im Wohngebäude, meine eigene, frische Wäsche zum Benutzen, bekommen zu haben. Ich könnte weiter schreiben, aber sie erkennen an meinen Impressionen, wie gut es mir ergangen ist, und dass ich sicherlich in nicht allzu weiter Ferne gerne wieder käme. A. R.
Ich öffne die Tür zu Appartement 1 im Refugium, meine Lieblingswohnung. Schon durch die geschlossenen Fenster höre ich das Plätschern des Brunnens. Ich öffne das Fenster und mein Blick fällt auf den Teich. Ich sehe die glatte Oberfläche, sehe das Schilf im Wind, höre den Wind in den Bäumen, rieche das frisch geschnittene Gras. Ich bin angekommen.
Ich denke an meinen letzten Aufenthalt zurück: Silvester. Der Teich war komplett zugefroren. Während ich meinen Blick schweifen ließ, versuchte eine junge Katze die Eisfläche zu überqueren. Es schien das erste Mal zu sein, dass sie mit Eis in Berührung kam. Immer wieder rutschte sie aus, ließ sich jedoch nicht beirren. Voller Neugier und Freude suchte sie sich ihren Weg, gab nie auf, ließ sich nicht entmutigen.... kam zum Ziel.
Sie hat mich viel gelehrt, diese kleine Katze.
B. R.
Ich denke an meinen letzten Aufenthalt zurück: Silvester. Der Teich war komplett zugefroren. Während ich meinen Blick schweifen ließ, versuchte eine junge Katze die Eisfläche zu überqueren. Es schien das erste Mal zu sein, dass sie mit Eis in Berührung kam. Immer wieder rutschte sie aus, ließ sich jedoch nicht beirren. Voller Neugier und Freude suchte sie sich ihren Weg, gab nie auf, ließ sich nicht entmutigen.... kam zum Ziel.
Sie hat mich viel gelehrt, diese kleine Katze.
B. R.
Im Haus der Stille habe ich neuen Mut gefasst. Gott ist mir hier wie nie zuvor begegnet. Diese Erfahrungen konnte ich mit in meinen Alltag nehmen
© EKiR.de 2007
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung




















