Die Orgel der Pauluskirche
Im Jahr 2008 ist das Instrument von Grund auf restauriert und instandgesetzt worden. Seitdem klingt sie wieder so, wie vor 50 Jahren und erfreut Gottesdienst- und Konzertinteressierte mit ihren Tönen.
Jede Spende, die zum Erhalt unserer Orgel beiträgt, ist herzlich willkommen.
Disposition der PauluskirchenorgelI. Manual (Rückpositiv):Spillpfeife 8' - Quintade 8' - Prinzipal 4' - Spitzflöte 4' - Oktave 2' - Rohrquinte 1 1/3' - Sesquialtera 2f. - Cimbelmixtur 4-5f. - Gemshornregal 8' II. Manual (Hauptwerk):Quintatön 16' - Prinzipal 8' - Gedeckt 8' - Oktave 4' - Rohrtraverse 4' - Oktave 2' - Nasard 2 2/3 - Mixtur 5-6f. - Trompete 8' III. Manual (Schwellwerk):Oktave 8' - Musiziergedeckt 8' - Oktave 4' - Singend Nachthorn 4' - Schweizerpfeife 2' - Spanischer Hintersatz 3f. - Terzmixtur 4-5f. - Rohrkrummhorn 16' - Vox humana 8' - Tremulant Pedal:Prinzipal 16' - Subbass 16' - Oktavbass 8' - Rohrgedackt 8' - Choralbass 4' - Doppelrohrflöte 2' - Pedalmixtur 4f. - Stillposaune 16' - Zink 4' Koppeln:III-P, II-P, III-II, I-II Spiel- und Registertraktur: mechanisch
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Die Orgel der Pauluskirche ist eine Walcker-Orgel aus dem Jahr 1955. Bei ihrem Bau hat man sich ganz bewusst an Herstellungs-methoden aus der Blütezeit des Orgelbaus, vor etwa 300 Jahren, orientiert. Bei ihrer Fertigstel-lung war die Pauluskirchenorgel die größte Orgel Duisburgs.