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aktueller Gemeindebrief
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(Aus Datenschutzgründen enthält die Download-Version keine Amtshandlungen und Geburtstage.)

 

 


alte Gemeindebriefe:

2012.2 (04-06.2012)
2012.1 (01-03.2012)

2011.4 (10-12.2011)
2011.3 (06-08.2011)
2011.2 (03-05.2011)
2011.1 (12.10-02.11)

2010.4 (09-11.2010)
2010.3 (06-08.2010)
2010.2 (03-05.2010)
2010.1 (12.09-02.10)

2009.4 (09-11.2009)
2009.3 (06-08.2009)
2009.2 (03-05.2009)
2009.1 (12.08-02.09)

2008.4 (09-11.2008)
2008.3 (09-08.2008)
2008.2 (03-05.2008)
2008.1 (12.07-02.08)

2007.4 (09-11.2007)
 

Termine
 

 
hier:

Tageslosung
für heute

 

Sa., 14.01.2012, 19.30 Uhr

Kirche Oberhonnefeld

Bibel & Wein

Sa., 21.01.2012, 09.30 Uhr

Jugendetage Oberhonnefeld

Kindergottesdienst

So., 29.01.2012, 09.30 Uhr

Kirche Oberhonnefeld

Singegottesdienst

Di, 31.01.2012, 19.30 Uhr

Gemeindehaus Oberhonnefeld

Jahresplanung

Di., 07.02.2012, 19.30 Uhr

Gemeindehaus Oberhonnefeld

Vorbereitung Silberne Konfirmation 2012

Sa., 18.02.2012, 09.30 Uhr

Jugendetage Oberhonnefeld

Kindergottesdienst

Andacht

 
frühere
Andachten

Januar 2012

 

Januar 2012

 

Oktober 2011

 

Juni 2011

 

März 2011

 

Dezember 2010

 

September 2010

 

Juni 2010

 

März 2010

 
 

Andacht April 2012:


Gemeindebrief April 2012:

Monatsspruch April 2012:
Jesus Christ spricht: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen.   Markus 16,15
 

Menschen wie du und ich bekommen diesen großen Auftrag: Jesu Jünger. Und sie waren nicht etwa Übermenschen, sondern hatten in Sachen Glauben immer wieder ziemlich Schiffbruch erlitten.

Der letzte wird einen Vers vorher berichtet: Sie hatten erst nicht geglaubt, dass Jesus auferstanden ist und werden deshalb von ihm ausgeschimpft.

Ausschimpfen und dann beauftragen? Ja, Jesus beauftragt nicht  unbedingt die perfekten, vielleicht  sogar weltfremden Menschen. Diejenigen, die aus Fehlern lernen, sind ihm lieber.

Es wäre zwar nicht denkbar gewesen, Jünger loszuschicken, die Jesu Auferstehung leugnen. Wohl aber Leute, die sagen können: „Ich hatte selbst Schwierigkeiten mit der Botschaft und habe den Auferstandenen dann erlebt.“

Jesus könnte auch keine Boten gebrauchen, die nicht hinter dem stehen, was sie weitersagen. Wohl aber Menschen, die ihren Glaubensweg mit Höhen und Tiefen erzählen können.

Die Tiefen sind es dann oft, die andere Menschen am meisten interessieren. Wie man mit Gott durch Tiefen hindurch kommt, bringt Menschen sicherlich weiter als geschliffene Formulierungen.

Mission ist Kleinarbeit. Und die fängt auch im Kleinen an, oft in der Familie. Auch in der Welt ist es Kleinarbeit, von Jesus zu erzählen. Eine Anordnung durch die Obrigkeit, wie in früheren Jahrhunderten, bringt die Menschen nicht zu Jesus. Herz für Herz muss für Jesus gewonnen werden. Manchen setzt Jesus dafür in anderen Ländern ein. Andere beackern Deutschland als Missionsgebiet. Dazu braucht Jesus jeden Gläubigen. Mit einfachen Worten kann jeder dazu seinen Mosaikstein beitragen.
 

Eine gesegnete Passions– und Osterzeit wünscht Ihnen

Ihr Pfr. Andreas Beck