Das Undenkbare war Wirklichkeit. Der jüdische Junge Salomon Perel (*1925) floh vor den Nazis nach Polen. Als er dort gefasst wurde, rettete er sein Leben, indem er sich als „Volksdeutscher“ ausgab. Er kam auf eine Schule der Hitlerjugend und lebte dort in ständiger Angst vor der Enttarnung. Vierzig Jahre später fasste Salomon/Sally Perel sein Erleben in einem Buch zusammen. Heute schildert er nicht nur diese unvorstellbaren Ereignisse, er legt auch seine Gedanken und Gefühle offen.
Donnerstag, 2. Februar – 19.00 Uhr - Evangelische Friedenskirche Dinslaken - Rotbachstraße 162, 46535 Dinslaken, Tel. 02064/54176
Eintritt frei – eine Spende wird erbeten. Hier können Sie das Plakat
downloaden.