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für den 24.05.2012

Ist mein Arm nun so kurz geworden, dass er nicht mehr erlösen kann?

Jesaja 50,2

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Speldorf

In der Heimat von Martin Luther King

Zu Besuch in der Heimat von Martin Luther King war die Evangelische Jugend Speldorf bei ihrer Begegnungsreise zu den UCC-Partnern in den Vereinigten Staaten. Auch ein Einsatztag beim sozialen Bauprojekt "Habitat for Humanity" stand auf dem Programm.

Handwerklicher Einsatz war gefragt bei "Habitat for Humanity". Handwerklicher Einsatz war gefragt bei "Habitat for Humanity".

Eine neue Welt eröffnete sich 13 Jugendlichen der Evangelischen Kirchengemeinde Speldorf auf ihrer Begegnungsreise in North Carolina und Atlanta in den USA. In Begleitung von Pfarrerin Katrin Schirmer und Jugendleiter Wolfgang Piontek besuchte die Gruppe Gemeinden der Partnerkirche "United Church of Christ" (UCC).

Die Reisegruppe mit Jugendleiter Wolfgang Piontek und Pfarrerin Katrin Schirmer. Die Reisegruppe mit Jugendleiter Wolfgang Piontek und Pfarrerin Katrin Schirmer.

Ein Arbeitstag beim sozialen Hausbauprojekt "Habitat for humanity", ein Vormittag in der Obdachloseneinrichtung "ahope" in Asheville und ein Arbeitstag in einer Suppenküche in Atlanta standen genauso auf dem Programm wie die Beschäftigung mit der Geschichte des Pfarrers und Bürgerrechtlers Dr. Martin Luther King.

An den Originalschauplätzen seiner Tätigkeit wurden die Jugendlichen von einem Zeitzeugen empfangen, der eindrucksvoll aus seiner persönlichen Begegnung mit dem berühmten Pfarrer sprach.

Gemeinsamer Arbeitseinsatz in der Suppenküche. Gemeinsamer Arbeitseinsatz in der Suppenküche.

Abgerundet wurde die Fahrt durch den Besuch in Gastfamilien, die den Jugendlichen Einblicke in den amerikanischen Alltag gewährten. Dort konnte die Gruppe dann auch das traditionelle Halloweenfest mit kunstvoll geschnitzten Kürbissen und dekorierten Häusern erleben. "Prägend für die ehrenamtlichen Jugendlichen war der persönliche Kontakt zu den amerikanischen Gastfamilien, aber auch das eigene Hand anlegen beim Hausbau oder bei der Brief-Verteilungsstelle für die Obdachlosen", so Pfarrerin Katrin Schirmer.

Möglich wurde die Fahrt unter anderem durch Zuschüsse aus der Stiftung "Jugend mit Zukunft" des Kirchenkreises An der Ruhr und durch die gemeindeeigene Jugendstiftung.

 

Pfarrrerin Katrin Schirmer / 29.11.2011



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