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mehrNicht nur sonntags wird in den Gemeinden im Kirchenkreis An der Ruhr Gottesdienst gefeiert. Auch an Werk- und Feiertagen treffen sich Christinnen und Christen in den Kirchen und Gemeindezentren der Stadt.
mehrfür den 24.05.2012
Ist mein Arm nun so kurz geworden, dass er nicht mehr erlösen kann?
Jesaja 50,2
mehrTelefonseelsorger trifft Bundespräsidenten
Telefonseelsorger trifft Bundespräsident
Zusammen mit etwa einhundert Frauen und Männern als Vertretern bürgerschaftlichen Engagements in NRW hörte Olaf Meier die Würdigung des Bürgereinsatzes durch den höchsten Repräsentanten des Staates. Bundespräsident Wulff betonte, dass es ein Großteil der Aufgabe eines Bundespräsidenten die Wertschätzung sei: einzelne Personen, Vereine, Initiativen, Firmen. Es müsste mehr Bundespräsidenten geben, um all das ehrenamtliche Engagement zu würdigen. "Bitte zeigen Sie, dass Ihr Dienst an anderen auch Ihnen selbst Freude bereitet. Denn es wäre fatal, gäbe es eine Grenzziehung zwischen Menschen, die nur an sich denken - und das als Selbstverwirklichung titulieren - und anderen Menschen, die sich einsetzen für andere bis zum Ausgelaugtwerden. Zeigen Sie, dass Selbstverwirklichung nur geht im Geben, Teilen und Dasein für andere. Sie in all Ihren Aufgabenfeldern suchen biblisch gesprochen ´der Stadt Bestes´ - und das ist auch das Beste für jeden einzelnen."
In einem kurzen Gespräch berichtete Olaf Meier dem Bundespräsidenten, dass am Telefon sehr häufig schambesetzte Themen wie Auswirkungen der Arbeitslosigkeit und psychische Erkrankung zur Sprache kämen. Bei der Ministerpräsidentin Frau Kraft bedankte sich Olaf Meier im Namen aller Mitarbeitenden für die Einladung. Die Ministerpräsidentin fand es "eine tolle Sache", dass die TelefonSeelsorge Tag und Nacht präsent ist. Für Olaf Meier ist das, was der Bundespräsident als seine Aufgabe beschreibt, nämlich Menschen wertzuschätzen, auch die Aufgabe der Seelsorge am Telefon. Die TelefonSeelsorge zeige Wertschätzung den Verlierern, den Überlebenskünstlern, den Einsamen.
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