Von Juli an werden die sonntäglichen Gottesdienste im 14tägigen Wechsel in der Christuskirche und in der Auferstehungskirche stattfinden:
Der Gottesdienst beginnt grundsätzlich in beiden Kirchen um 10.30 Uhr.
Jeden Sonntag findet also ein Gottesdienst in unserer Gemeinde statt, aber nur in einer unserer beiden Kirchen: Einen Sonntag in der Auferstehungskirche in Ittenbach, den anderen Sonntag in der Christuskirche in der Altstadt.
Wenn es nun weniger Gottesdienste geben wird, so dient das dem Ziel, dass unsere Gottesdienste besser besucht und noch lebendiger werden.
Wir möchten, dass unsere beiden Bezirke (Ittenbach und Königswinter) gemeinsam feiern, dass man im Gottesdienst das Gefühl hat, von Gemeinde umgeben zu sein, dass Gemeinde auch nach dem Gottesdienst zusammenbleiben kann zum Gespräch und zu einer Tasse Kaffee.
Abendgottesdienste einmal im Monat sollen das Angebot ergänzen.
Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es jeden Sonntag ein ‚Kirchencafé’. Wir laden die Gemeinde ein, nach dem Gottesdienst ‚nicht auseinander zu laufen’. Von Zeit zu Zeit soll es nach dem Gottesdienst ein besonderes Gesprächsangebot geben, z.B. ein Predigtnachgespräch, ein Gespräch über Begriffe der ‚Kirchensprache’, die für die Zuhörer unverständlich geblieben sind, oder über Wünsche der Gemeinde zur Gottesdienstgestaltung. Anregungen zu diesen Gesprächen erbitten wir von den Gottesdienstbesuchern selbst: In den Kirchen steht dafür eine ‚Gottesdienst-Box’ bereit, in die Karten mit Fragen und Anregungen eingeworfen werden können.
Für einen Fahrdienst, der die Gottesdienstbesucher aus der Altstadt nach Ittenbach bringt und zurück, ist gesorgt: Wenn der Gottesdienst in Ittenbach stattfindet, steht um 10.10 Uhr an der Christuskirche ein Taxi bereit, das die Besucher um 12.15 Uhr wieder zurück bringt.
Die Abendgottesdienste werden mit viel Musik gestaltet. Die inhaltliche Mitte orientiert sich an einem Thema des Lebens und Glaubens. Die Abendgottesdienste sollen etwa eine halbe Stunde dauern.
Wir laden sie herzlich zu unseren Gottesdiensten ein!
Pfarrerin Dorothee Demond