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Samstag, 18. November 2017

Kreissynode tagte in der Thomaskirche Kempen

Mit einem Abendmahlsgottesdienst begann die 76. Kreissynode des Ev. Kirchenkreises Krefeld-Viersen in der Thomaskirche Kempen. Die Predigt hielt Pfarrerin Elke Langer, Lobberich. Intensive Beratungen folgten.

Beginn der 76. Kreissynode in der Thomaskirche. Foto: Bettina Furchheim LupeBeginn der 76. Kreissynode in der Thomaskirche. Foto: Bettina Furchheim

Nach dem sehr eindrucksvollen Gottesdienst wurde die Synode konstituiert. Es folgten zwei Grußworte durch Landeskirchenrätin Antje Hieronimus, Landeskirchenamt, und Dr. Lothar Zimmermann, Vorsitzender des Katholikenrates Region Krefeld-Meerbusch. Im Anschluss blickte Superintendent Burkhard Kamphausen auf das vergangene Jahr zurück (Bericht weiter unten als PDF). Er stellte das "Herz" in den Mittelpunkt seines Berichtes, passend zur Jahreslosung 2017 - und die "Herzensangelegenheit Kirche".
"Wir hatten eine sehr intensive Synode und ein dichtes Programm", erklärte Superintendent Burkhard Kamphausen im Anschluss. "Zum einen, da wir nur eine Synode in diesem Jahr hatten." Zum anderen wegen der Haushaltsberatungen. Seit einigen Jahren gebe es durch die Umstellung des Finanzsystems keine verlässlichen Zahlen. Deshalb gab es eine lange Diskussion, ob der Haushalt beschlossen werden soll. Er wurde beschlossen und einige Aufträge an den Kreissynodalvorstand gegeben.

Bei den Wahlen wurden unter anderem zwei KSV-Mitglieder neu gewählt.
Helmtrud Beisler, Kirchengeneinde Lank, als Stellvertreterin der 1. Synodalältesten.
Rüdiger Leibauer, Kirchengemeinde Grefrath, als Stellvertreter der 3. Synodalältesten.

Der Bericht des Diakonischen Werkes durch Pfarrerin Anke Brüggemann-Diederichs, Vorsitzende des Kuratoriums der Diakonie Krefeld-Viersen schloss sich an (Siehe PDF weiter unten).

Inhaltlich ging es beispielsweise um die Pfarrstellenentwicklung im Kirchenkreis. Durch die zurückgehende Zahl von Pfarrerinnen und Pfarrern wird es in Zukunft größere Seelsorgebereiche geben und mehr Kooperationen von Gemeinden in speziellen Bereichen der Gemeindearbeit. "Wer ist für mich da" - welcher Pfarrer oder Pfarrerin zuständig - das soll für jedes Gemeindemitglied weiterhin deutlich sein, ergänzte Pfarrer Marc-Albrecht Harms, Skriba des Kirchenkreises und zur Zeit stellvertretender Assessor.
"Wir müssen uns den Herausforderungen stellen", meinte Kamphausen am Ende des Synodentages. "Dabei ist es wichtig, dass wir zusammenbleiben und gemeinsam einen Weg finden." Das mache bereits das Wort "Synode" deutlich. Übersetzt heißt es "Gemeinsamer Weg".

 



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