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Visite in Krefeld-Viersen

Kirchenleitung aus Düsseldorf zu Besuch

Am 2. und 3. Februar visitiert die Kirchenleitung den Kirchenkreis Krefeld-Viersen. Alle 15 Mitglieder werden vor Ort sein - mit Präses Manfred Rekowski an der Spitze. Superintendent Burkhard Kamphausen freut sich auf den Besuch.

2013 kam Präses Manfred Rekowski (r.) zum Antrittsbesuch in den Kirchenkreis, unter anderem zum Pfarrkonvent in die Thomaskirche nach Kempen, hier mit Superintendent Burkhard Kamphausen. . Foto: Furchheim Lupe2013 kam Präses Manfred Rekowski (r.) zum Antrittsbesuch in den Kirchenkreis, unter anderem zum Pfarrkonvent in die Thomaskirche nach Kempen, hier mit Superintendent Burkhard Kamphausen. . Foto: Furchheim

Ein vielfältiges Programm wird die Kirchenleitung absolvieren. Sie informiert sich über die geleistete Arbeit sowie über aktuelle Themen und Entwicklungen. Die Kirchenleitung visitiert jedes Jahr ein bis zwei der 38 rheinischen Kirchenkreise.

Das Programm beginnt am Freitag, 2. Februar um 14 Uhr in der Ökumenischen Begegnungsstätte Hüls mit einem Gespräch mit örtlichen Politikern und Vertretern der Ökumene.

"Normalerweise wird die Kirchenleitung im Rathaus der Stadt des Kirchenkreises empfangen", erklärt Superintendent Burkhard Kamphausen. "Wir haben die Ökumenische Begegnungsstätte als passenden Raum gewählt." Denn der Kirchenkreis Krefeld-Viersen erstreckt sich über mehrere Städte: Krefeld, Viersen, Meerbusch, Kempen, Nettetal, Meerbusch und Straelen. Zudem neben der Stadt Krefeld über die  Landkreise Kleve, Viersen und Neuss.

Nach Hüls kommen neben der Rheinischen Kirchenleitung und dem Kreissynodalvorstand (KSV) des Kirchenkreises:
Oberbürgermeister Frank Meyer, Krefeld
Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Kreis Neuss
Kreisdirektor Ingo Schabrich, Kreis Viersen
Regionaldekan Johannes Quadflieg, Region Kempen-Viersen
Dr. Lothar Zimmermann, Vorsitzender Katholikenrat Region Krefeld-Meerbusch
Pfarrer Paul Jansen, St. Cyriakus Krefeld-Hüls
Michael Gilad, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Krefeld
Mesut Akdeniz, Vorsitzender der UNION der Türkischen und Islamischen Vereine in Krefeld und Umgebung
 

Im Oktober 2013 besuchte auch Vizepräsident Dr.. Johann Weusmann (Mitte), leitender Jurist der rheinischen Kirche, Krefeld-Viersen und den Pfarrkonvent. Hier mit Superintendent Burkhard Kamphausen (r.) und Mitgliedern des Pfarrkonvents. Foto Furchheim LupeIm Oktober 2013 besuchte auch Vizepräsident Dr.. Johann Weusmann (Mitte), leitender Jurist der rheinischen Kirche, Krefeld-Viersen und den Pfarrkonvent. Hier mit Superintendent Burkhard Kamphausen (r.) und Mitgliedern des Pfarrkonvents. Foto Furchheim

Gespräche vor Ort

Im Anschluß teilt sich die Besuchsgruppe auf. Kirchenleitung und KSV werden "Gespräche vor Ort" führen. Sie werden das Projekt "Schüler bauen für Haiti" (Kempen) und die Arbeit des Diakonischen Werkes kennenlernen, sich über die "Zusammenarbeit im ländlichen Raum" am Beispiel der AG Nette und über "Gemeindearbeit für alle Generationen" in St. Tönis.
Im weiteren Verlauf des Tages folgen ebenso Sitzungen der beiden Leitungsorgane einzeln und gemeinsam.

Der Samstag startet wieder mit "Gesprächen vor Ort". Themen sind "Übergemeindliche Zusammenarbeit" am Beispiel des Koordinierungsausschusses Meerbusch und des Gemeindeverbandes Krefeld, Jugendarbeit exemplarisch durch "The Church Project" (TCP) in Fischeln sowie "Gemeinde als Partner der Kommune" in Willich.

Nach erneuten Sitzungen endet die Visite am Samstagmittag mit einem gemeinsamen Essen mit Kirchenleitung und KSV. 

Visiten sind in der Evangelischen Kirche im Rheinland turnusgemäß stattfindende Besuche und Gespräche, mit denen die Gemeinschaft zwischen Kirchengemeinden, Kirchenkreisen und Leitung der Evangelischen Landeskirche gestärkt werden soll. Dabei sollen sie den Charakter der Beratung haben, aber auch der „Leitung und Aufsicht“ dienen, wie es in der rheinischen Visitationsordnung heißt.

 



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