
Die Orgel der Kreuzkirche entstand im Jahr 1966 in der Potsdamer Orgelbau-Werkstatt Alexander Schuke. Hans-Joachim Schuke entwarf die Disposition der Orgel in Zusammenarbeit mit Almut Rößler, Hartmut Schmidt und dem damaligen Kreuzkantor Albert Thate.Die Orgel hat 45 Register; die etwa 3.500 Pfeifen stehen auf Schleifladen. Die Tastentraktur ist mechanisch, die Registertraktur elektrisch.Der symmetrische äußerliche Aufbau ist klar von der Gliederung der Orgel in die vier Klangwerke, drei Manuale und Pedal, bestimmt: Über dem Spieltisch sind das Brustwerk mit Schweller, das Haupt- und das Oberwerk angeordnet, flankiert von den Pedaltürmen zu beiden Seiten.
l. Hauptwerk
|
II. Oberwerk
|
III. Brustwerk(im Schweller)
|
Pedal
|
Koppeln
Schleifladen |
Prospekt-Entwurf:Architekt Fritz Leweke, Halle/Saale Disposition u. Mensuren:Hans-Joachim Schuke in Verbindung mit Intonation:Alexander Zwirner |