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für den 12.12.2018

Siehe, auch jetzt noch ist mein Zeuge im Himmel, und mein Fürsprecher ist in der Höhe.

Hiob 16,19

Advent

Sehnsüchtig erwartet

Ankunft bedeutet das lateinische Wort „Advent“. Und wer eine Ankunft erhofft, muss warten – dann sind Geduld, Vertrauen oder das Ablenken gefragt. Mutter Katharina Rogmann (32) aus der Johanniter-Kita Wildbergerhütte im Oberbergischen Kreis erzählt, wie sie die Zeit bis zur Geburt ihres zweiten Kindes erlebt.

Katharina Rogmann vertraut darauf, dass alles gut wird. Foto: Familienfotos / Katharina Hein Katharina Rogmann vertraut darauf, dass alles gut wird. Foto: Familienfotos / Katharina Hein

„Der Geburtstermin steht kurz bevor, doch er ist ja kein festgesetztes Datum. Zwar spüre ich manchmal ein Ziehen, aber für eine Geburt reicht das noch nicht. Es kommt mir tatsächlich wie das Warten aufs Christkind vor. Und jetzt bin ich schon sehr ungeduldig, denn die Schwangerschaft wird körperlich beschwerlich, und ich schlafe wenig.

Mir hilft das Ablenken. Nachts lese ich Bücher, tagsüber bereite ich mich mit unserer dreijährigen Tochter Mathilda aufs Weihnachtsfest vor. Wir haben ein Lebkuchenhaus gebacken und Geschenke eingepackt.

Vor der zweiten Geburt bin ich etwas entspannter und weiß ungefähr, was mich erwartet. Aber tatsächlich kann ja alles anders werden! Denn wenn ein Mensch auf die Welt kommt, ist nicht alles planbar. Doch ich vertraue der Klinik und darauf, dass es mit dem Stillen funktioniert. Daher lasse ich mich auch nicht von der Nervosität darüber anstecken, ob ich genügend Fläschchen und Milchpulver im Haus habe.

Auch für meine Tochter ist diese Zeit sehr aufregend: Sie wird große Schwester, täglich gibt es etwas aus dem Adventskalender, der Nikolaus kommt und Weihnachten naht. Ich glaube, wenn im Januar das große Warten vorbei ist, müssen wir uns alle erstmal neu sortieren!“

 

 

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ekir.de / Protokoll: Sabine Eisenhauer / 07.12.2018



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