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Ein feste Burg ist unser Gott

Willkommen beim Lutherischen Konvent im Rheinland


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Adoptianische Christologie bei Markus?
Zu einem Interview von Präses Nikolaus Schneider
Reiner Vogels

In "idea spektrum" Nr. 26 vom 30. Juni 2010 hat der rheinische Präses und amtierende EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider ein beachtenswertes Interview gegeben. Im Zusammenhang mit einer Diskussion über die Geburt Jesu Christi aus der Jungfrau Maria hat er die von den großen ökumenischen Konzilien der Christenheit einmütig als Ketzerei verworfene Lehre vertreten, dass Jesus gar nicht von Anfang an Gottes Sohn war, sondern dass er erst in der Taufe am Jordan von Gott als Sohn adoptiert worden sei. Zitat:

idea: Wenn Jesus einen leiblichen Vater hätte, etwa Josef, wäre nicht Gott der Vater Jesu Christi - dann wäre Jesus zwar wahrer Mensch, aber nicht wahrer Gott!

Schneider: Doch, dann hätte Gott Jesus durch die Taufe als seinen Sohn adoptiert - das ist das Modell des Evangelisten Markus.

idea: Die Lehre, das Jesus erst durch seine Taufe zum Gottessohn adoptiert worden sei, wurde einst als Irrlehre verworfen.

Schneider: Geschenkt! Denn dann müssten sie auch den Bericht des Evangelisten Markus als Irrlehre verwerfen - viel Freude dabei!


Präses Schneider - immerhin derzeit der ranghöchste Repräsentant der Evangelischen Kirche in Deutschland!- bestreitet also gar nicht, dass die Lehre, die er vertritt, eine von der Kirche verurteilte Irrlehre ist. Er geht sogar so weit, dass er dem Evangelisten Markus unterstellt, dass dieser die christologische Irrlehre des Adoptianismus verkündigt habe.

Markus ein adoptianischer Irrlehrer - Welch eine Fehleinschätzung!

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Pfr. i.R. Reiner Vogels, Swisttal, 01.07. 2010


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Die Feier der Messe - Erleben der Gegenwart von Passion und Ostern

Was ist eigentlich ein evangelischer Gottesdienst? Was bedeuten die einzelnen gottesdienstlichen Schritte? Was geschieht in der Feier eines Gottesdienstes?

Pfr. Robert Stratmann, Ulm-Jungigen, (Foto) hat dazu eine ausführliche Darstellung und Erklärung geschrieben. Sie finden diesen Text als PDF-Datei (160 KB) hier.


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Sturmwarnung
Wilhelm Drühe

Zu den wichtigsten Nachtgesprächen der Geistesgeschichte gehört der abendliche Besuch des jüdischen Ratsherrn Nikodemus bei Jesus in Nazareth. Er hatte viel von diesem berühmten Prediger gehört und wollte ihn endlich persönlich kennen lernen. Im Johannesevangelium wird dieses Gespräch ausführlich dokumentiert, auch dass Jesus den jüdischen Gelehrten sofort auf die zentrale Frage nach dem, was ein Mensch mit Gott zu tun haben kann, brachte: „Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.“ Zum Heil Gottes kommt ein Mensch nur durch die Wiedergeburt. Um es näher zu erklären, griff Jesus wie häufig auf die Natur zurück, um Nikodemus dieses wunderbare Geschehen zu erklären - auf den Wind. Er sagte: „Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.“

Das Naturereignis Wind steht für den Geist

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Pfr. i.R. Drühe, Mettmann, 22.05. 2010


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Am 21. März 2010 hat die Konventsversammlung des Lutherischen Konvents im Rheinland eine Stellungnahme zur Frage der Moslemission beschlossen. Sie trägt den Titel: "Lehret alle Völker". Hier der vollständige Text:

„Lehret alle Völker“
Mission richtet sich an jeden

Die Landessynode 2010 hat sich eine Vorlage des Theologischen Ausschusses zum Thema „Missionarisch Volkskirche sein“ zu eigen gemacht. In diesem 20-seitigen Text werden biblische Vorgaben mit Überlegungen zur Missionsgeschichte, Begriffsklärungen und Gedanken aus dem EKD-Impulspapier „Kirche der Freiheit“ verbunden. Ganz im Sinne der „Inneren Mission“ werden die Worte „Volkskirche“ und „missionarisch“ zusammengedacht und Vorschläge gemacht, wie unsere von Austritten und demographischen Schrumpfungsprozessen betroffene Kirche in 10 verschiedenen Handlungsfeldern „offener“, „einladender“ und „missionarischer“ werden könnte.

Vor einem Jahr hatte dieselbe Landessynode umgekehrt der Judenmission eine „Absage ohne wenn und aber“ erteilt. Die neuen „biblisch-theologischen Einsichten“, die dafür angeführt wurden, bestanden in der höchst fragwürdigen Übersetzung von „alle Völker“ im Missionsbefehl Jesu Christi (Mt 28,19) mit „alle Heiden“ (=nichtjüdische Völker) und in dem Fehlen eines neutestamentlichen „Belegs für eine heidenchristliche Mission an Juden“. Doch wie Jesu Missionsauftrag die Juden, ihre Synagogen, Jerusalem und die ganze Welt miteinschließt (Mt 24,14; Mk 13,9f.; Lk 24,47), so bezeugt das ganze Neue Testament und besonders der Heidenapostel Paulus wie ein Chor, daß das Evangelium „zuerst den Juden und ebenso den Griechen“ (Röm 1,16), also allen Menschen und Völkern gilt. Trotz der Verteidigung dieser auch in anderen Kirchen Deutschlands verbreiteten Position durch Präses Schneider im Rahmen der Rabbiner-Brandt-Vorlesung am 17.09. 2009 wird jedem aufmerksamen Bibelleser deutlich, wieweit sich die rheinische Kirchenleitung hier von Buchstaben und Geist des Neuen Testaments entfernt hat, ja ihm offen widerspricht. Leider fehlt den Theologischen Fakultäten des Rheinlands bisher der Mut, gegen diesen unbiblischen Kurs Stellung zu beziehen.

Wichtiger ist heute, wo auf dem Gebiet der Ev. Kirche im Rheinland bis zu 1 Million Muslime leben, der Beginn einer Moslemmission, die diesen Namen verdient.

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Brühl, den 21. März 2010


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Frühjahrskonvent 2010

Wiederherstellung der Ehre Gottes und Wiederaufrichtung der heilsamen Lebensordnung Gottes


Prof. Ulrich Eibach aus Bonn zur Heilsbedeutsamkeit des Kreuzestodes Jesu Christi

Vor einem Jahr hat in der Ev. Kirche im Rheinland eine heftige Diskussion über die Bedeutung des Kreuzestodes Jesu Christi begonnen. Auslöser waren Radioandachten eines ehemaligen rheinischen Superintendenten, in denen bestritten wurde, dass Jesus zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz gestorben ist.

Nach Vorarbeiten des Ständigen Theologischen Ausschusses der Landessynode hat die Kirchenleitung im Februar 2010 eine Orientierungshilfe zu diesem Thema vorgelegt. In dieser Orientierungshilfe werden ähnlich anstößige Formulierungen, wie sie in den Morgenandachten zu hören waren, nicht wiederholt, und es wird der Versuch unternommen, auf der Basis der biblischen Aussagen eine dem christlichen Bekenntnis entsprechende Deutung des Todes Jesu anzustoßen. Im einzelnen soll diese Orientierungshilfe an dieser Stelle nicht analysiert werden.

Es sei nur darauf hingewiesen, dass sie zwar einen großen Fortschritt gegenüber dem bisherigen Diskussionsverlauf markiert, dass sie aber in wichtigen Punkten dennoch nicht der vollen Tiefe des Themas gerecht wird. So wird z.B. der Sündenbegriff fast ausschließlich in gesellschaftlich-sozialen Zusammenhängen definiert. Sünde wird danach zu einem Eingebundensein des einzelnen in ungerechte und also sündhafte ökonomische oder gesellschaftliche Verhältnisse. Bibelleser wissen, dass dieses Sündenverständnis schon beim Propheten Hesekiel, nämlich Hes. 18, 1ff, überwunden worden ist. Analog zum gesellschaftlichen Sündenverständnis der Orientierungshilfe wird dann auch die Bedeutung des Kreuzestodes Christi vor allem als Zeichen der Solidarität mit denen verstanden, die unter ungerechten Verhältnissen leiden müssen. Die eigentliche Zuspitzung des Kreuzeswerkes Christi, nämlich die stellvertretende Sühne für unsere Sünden, kommt daher kaum in den Blick.

Demgegenüber hat Prof. Eibach in seinem Vortrag vom 21. März 2010 vor der Konventsversammlung des Lutherischen Konvents weiterführende Hinweise gegeben. Ein Gott, so Eibach, der uns die Sünde einfach abnimmt, ist ein Götze. Vergebung gibt es nur durch das Gericht hindurch. Der Liebesmonismus wird weder Gott noch dem Menschen gerecht. Prof. Eibach erklärte z.B., dass Frauen, die als Kind sexuell geschändet worden seien, kaum einen Gott akzeptieren und achten könnten, der dem Täter einfach so vergeben würde. Der Kreuzestod Christi sei eine personale und existentielle Stellvertretung des sündigen Menschen. Sünde bedeute immer die Zerstörung der heilsamen Beziehung des Menschen zu Gott. Sünde beschädige die Ehre Gottes. Umgekehrt heile der stellvertretende Fluchtod Christi am Kreuz die Beziehung des Menschen zu Gott und richte die Ehre Gottes wieder auf. Das bedeute, dass die heilsame Lebensordnung, die Gott durch sein Wort gegeben habe, wiederhergestellt werde. Am Kreuz sei nicht nur die Liebe Gottes, sondern auch seine Gerechtigkeit und Heiligkeit wieder in Kraft gesetzt worden. Das eine gebe es nicht ohne das andere. Der Gekreuzigte sei das Zentrum des Christentums.

In der anschließenden Aussprache wurde deutlich, dass die Kirche vor allem um des erlösungsbedürftigen und sündhaften Menschen willen das Wort vom Kreuz nicht aufgeben, nicht umdeuten, nicht in gesellschaftliche Zusammenhänge hinein sozialisieren darf und dass die Einsetzungsworte des Heiligen Abendmahls: "Vergossen für euch zur Vergebung der Sünden" ohne Abstriche wahr sind. Sie verkündigen die Wahrheit, die frei macht, und die Wahrheit, die zum ewigen Leben führt.

Reiner Vogels, 25, 03. 2010


Die nächste Konventstagung findet am 1. November 2010 in Brühl statt. Als Referent soll Prof. Joachim Ringleben, Göttingen zu Gast sein.

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Ein Tabu gerät ins Wanken: Die Unsterblickeit der Seele
Über den Vortrag von Prof. Gestrich beim Jahreskonvent am 1. November 2009 in Brühl

Seit den Zeiten der Urchristenheit hat die christliche Kirche 1900 Jahre lang ganz selbstverständlich die Unsterblichkeit der menschlichen Seele gelehrt. Dies kann man schon daran erkennen, dass, wenn man sprachlich richtig den Urtext übersetzen würde, im Apostolischen Glaubensbekenntnis der Satz über die Auferstehung lauten müsste: "Auferstehung des Fleisches" und nicht, wie heute falsch übersetzt wird "Auferstehung der Toten." Die Alten haben bei der Formulierung dieses Glaubenssatzes deutlich machen wollen, dass nicht nur die Seele unsterblich ist, sondern dass auch das Fleisch auferstehen wird, dass also, wie der Apostel Paulus es im 1. Korintherbrief formuliert, in der Auferstehung der Toten ein "geistlicher" Leib auferstehen werde (1. Kor. 15, 44), nachdem der "natürliche" Leib verstorben ist.

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges hat die christliche Theologie dann radikal mit der Lehre von der Unsterblichkeit der Seele gebrochen. Seitdem ist diese Lehre in der evangelischen Theologie geradezu tabuisiert worden. Sogar das Wort "Seele" ist aus dem Wortschatz der wissenschaftlichen Theologie weitgehend getilgt worden. Es gab eine Art von "theologischer Korrektheit", die das Reden von der Seele geächtet hat. Hintergrund dieser Tabuisierung war natürlich die weitverbreitete Furcht vor dem Platonismus.

Prof. Gestrich nun hat sich in einem wegweisenden Vortrag vor dem Lutherischen Konvent dafür eingesetzt, von neuem von der Unsterblichkeit der Seele zu sprechen. Zwar lehnt auch er eine der Seele von sich aus innewohnende Substanzunsterblichkeit ab. Zur Begründung dieser Ablehnung kann man z.B. auf den Apostel Paulus in 1.Tim. 6, 16 verweisen, wo es heißt: "... der [gemeint ist Gott] allein Unsterblichkeit hat". Auf der anderen Seite jedoch ist die menschliche Seele nach Prof. Gestrich des Menschen Ohr für Gott. Und da Gott in Ewigkeit mit dem Menschen sprechen will, ist die Seele von Gott her unsterblich. Dass sich diese Sicht der Dinge nicht nur auf 1900 Jahre Theologiegeschichte, sondern vor allem auch auf die Heilige Schrift stützt, dürfte offensichtlich sein. Es ist an der Zeit, mit den in der Theologie weitverbreiteten Ganztodtheorien endlich Schluss zu machen.

Pfr. i.R. Reiner Vogels, Swisttal, 11.11. 09



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Die nächste Jahrestagung der Lutherischen Arbeitsgemeinschaft findet vom 27.09.- 29.09. 2010 in der Ev. Akademie Hofgeismar statt.









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Aktelle Buchempfehlungen





Buchtip zum Melanchthonjahr 2010
Ernst Volk: Philipp Melanchthon. Der Lehrer Deutschlands
Verlag der Lutherischen Buchhandlung, Eichenring 18, 29393 Groß Oesingen, ISBN 3-86147-157-4, Preis: € 6,--

Am 19. April 2010 jährt sich der 450. Todestag des Reformators Philipp Melanchthon. Anlass genug, um auf dieses Büchlein des Ehrenvorsitzenden des Lutherischen Konventes im Rheinland, Superintendent i. R. Ernst Volk hinzuweisen. Volk gelingt es, auf 150 schmalen Seiten die Gestalt dieses wichtigsten Mitstreiters und Freundes Martin Luthers durch Erzählkunst und fundierte historische wie theologische Quellenkenntnis vor den Augen des Lesers lebendig werden zu lassen. Er stellt Melanchthon als hochbegabten Altphilologen aus humanistischem Hause dar, der bereits mit 21 Jahren „blutjung“ Professor in Wittenberg wurde, dort auf Martin Luther stieß und zusammen mit ihm sein ganzes weiteres Leben für die Reformation der Kirche aus Gottes Wort arbeitete. Dabei tritt in der Darstellung Melanchthons Profil deutlich aus dem Schatten Luthers heraus. Volk stellt ihn uns in 10 griffigen Kapiteln vor als „gelehrten Humanisten und Bibeltheologen, Bekenner und Reformator, angefochtenen Diplomaten und getreuen Freund, Lehrer Deutschlands und mutigen Zeugen Jesu Christi“. Das Büchlein ist gewinnbringend zu lesen für jeden, der sich über Melanchthon informieren möchte.

Pfr. Thomas Berke, Mülheim, Mosel, 18.02.2010




Das Vermächtnis der Reformation und Luthers Testament
zu Werner Führers Buch "Die Schmalkaldischen Artikel", Tübingen 2009

Nachdem Werner Führer, Oberkirchenrat von Schaumburg-Lippe i.R. und ehemaliges Mitglied der EKD-Synode, im Jahr 2001 ein Buch über das Amt der Kirche vorgelegt hatte, ist jetzt sein Buch über die Schmalkaldischen Artikel erschienen. Es ist ein umfassendes Buch über diese letzte große Bekenntnisschrift der Lutherischen Kirche.

Zur Erinnerung: Um den Jahreswechsel 1536/1537 herum hat Luther im Auftrag des Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen die Schmalkaldischen Artikel verfasst. Sie waren dazu bestimmt, auf dem geplanten gesamtkirchlichen Konzil die geistliche Position der reformatorischen Kirchen zu beschreiben. In diesen Artikeln sollte festgehalten werden, in welchen Punkten auf keinen Fall nachgegeben werden dürfe und worüber eventuell verhandelt werden könne. Da Luther zur Zeit der Abfassung krank war und damit rechnete, bald zu sterben, hat er die Schmalkaldischen Artikel auch als sein theologisches Testament verstanden. Alle Pfarrer und Kirchenleiter der Lutherischen Kirche sind auf die Schmalkaldischen Artikel verpflichtet.

Werner Führer hat den Text der Artikel wissenschaftlich nach den Originalzeugnissen neu herausgegeben und ausführlich kommentiert. Herausgekommen ist ein umfassendes und großartiges Buch über die geistliche Quintessenz, der die Lutherischen Kirchen der Welt für alle Zeiten verpflichtet sind.

Das Buch ist geeignet, allen, die wegen der gegenwärtigen Krise der Evangelischen Kirche mit dem Gedanken spielen, sich unter das Dach der römisch-katholischen Kirche zu flüchten, um so gemeinsam besser überleben zu können, neues Selbstbewusstsein und neue Zuversicht über die Zukunft der reformatorischen Kirche zu geben: Es gibt nun einmal, und das hat Führer den Evangelischen ist Gedächtnis gerufen, geistliche Erkenntnisse der Reformation, die nicht nur unaufgebbar und unverhandelbar sind, sondern die darüber hinaus die Kirche mit neuer Kraft und Vollmacht erfüllen können. Die Wahrheit des Evangeliums, wie sie in den Schmalkaldischen Artikeln von neuem erklungen ist, hat ihre eigene Macht und ihre eigene Dynamik. Sie wird Bestand haben und die Kirche aus allen Krisen herausführen. Wenn die Kirche an dieser Wahrheit festhält, braucht sie die künstlichen institutionellen Stützen, die die römisch-katholische Kirche bietet, nicht. Im Gegenteil, wer auf sie hofft, macht die Kirche auf Dauer schwächer, nicht stärker.

In diesem Sinne sind die Schmalkaldischen Artikel das geistliche Vermächtnis der Reformation. Das hat Werner Führer in eindrucksvoller Weise herausgearbeitet. Nicht nur für Theologen, sondern auch für kirchlich und theologisch interessierte Nichttheologen ist Werner Führers Buch außerordentlich empfehlenswert.

Werner Führer, "Die Schmalkaldischen Artikel", Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2009, 500 Seiten kosten 49,- Euro (Leinen 99,- Euro).

Pfr. i.R. Reiner Vogels, 12.09. 09




Dominik Klenk (Hg.): Gender Mainstreaming
Das Ende von Mann und Frau?


Gießen und Basel 2009, 175 Seiten, ISBN 978-3-7655-1441-8, 9, 95 €

Fast jeder hat schon einmal den Begriff "Gender Mainstreaming" gehört. Nicht jeder jedoch weiß genau, was damit gemeint ist. Noch weniger werden in der Lage sein, die Bewegung des "Gender Mainstreaming" sachgerecht und auf der Basis der biblischen Botschaft zu bewerten. Das gerade eben als Taschenbuch erschienene Buch "Gender Mainstreaming", herausgegeben von Dominik Klenk, füllt genau diese Lücke.

Hinter dem Buch steht die "Offensive Junger Christen", Reichelsheim (OJC), die sich schon seit einiger Zeit intensiv mit der Thematik beschäftigt hat. Das Buch ist eine Sammlung von Aufsätzen verschiedener kompetenter Autoren. Wie man es von der OJC kennt, zeichnet es sich nicht nur durch fundiertes wissenschaftliches Niveau, sondern auch dadurch aus, dass es allgemeinverständlich und klar ist.

Die einzelnen Beiträge des Buches gehören zu drei unterschiedlichen Teilen:

In einem ersten Teil wird umfassend und mit stets nachvollziehbaren Quellenangaben beschrieben, was "Gender Mainstreaming" ist, welche Ziele seine Promotoren verfolgen und welch große Macht es in Wissenschaft und Politik inzwischen hat. Jedem, der die Bibel kennt, wird schon beim Lesen dieses ersten Teiles klar, dass "Gender Mainstreaming" ein gezielter und von langer Hand gesteuerter ideologischer Angriff auf das biblische Menschenbild und die Schöpfungsordnung Gottes ist.

Im zweiten Teil wird genau dies vertieft. Zwei Beiträge von Christl R. Vonholdt und 'Irisz Sipos stellen in überzeugender und geistlich verantworteter Weise das biblische Menschenbild in Kontrast zur Ideologie des "Gender Mainstreaming" dar.

Der dritte Teil schließlich widmet sich, wie der Herausgeber Dominik Klenk in seinem Vorwort schreibt, "den Bedingungen für die Heranbildung von gereifter Männlichkeit und Weiblichkeit."

Das Buch ist unbedingt lesenswert. Es ist fast so etwas wie ein geistliches Lehrbuch für die Arbeit in Kirche und Gemeinde, in Erziehung und Schule. Christen müssen sich geistlich rüsten, damit sie den listigen Angriffen antichristlicher Ideologien entgegentreten können.

Pfr. i.R. Reiner Vogels, 24.08. 09




Martti Vaahtoranta: "Mission der Liebe"
Gottes Dialog mit dem Islam


Groß Ösingen 2008, 95 Seiten, € 6,50, ISBN 978-3-86147-306-0

Martti Vaahtoranta, der im November 2007 auf der Jahrestagung unseres Konvents über die Frage der Islammission referiert hat, hat seine Gedanken zur theologischen Grundlegung der Islammission in einem Buch vorgestellt. Vaahtoranta ist viele Jahr lang Leiter von ELRIM gewesen, dem Evangelisch-Lutherischen Religionsinstitut Mannheim, einer Einrichtung der Lutherischen Staatskirche von Finnland. Dieses Institut hat hat sich vor allem als Missionseinrichtung mit Schwerpunkt Islammission verstanden.

Für die praktische Arbeit der Islammission hat Vaahroranta nun eine umfassende und überzeugende theologische Grundlegung vorgelegt. Besser: Er hat herausgearbeitet, dass der dreieinige Gott, der in sich die Liebe ist, selbst die Grundlegung der Mission ist. Daher der Titel "Mission der Liebe". Es ist die Liebe Gottes, die zur Mission drängt und der die Kirche lediglich dienend nachfolgt.

Von dieser Grundlage aus kommt Vaahtoranta zu der Überzeugung, dass Mission und Dialog keine Gegensätze sind, sondern dass Dialog die angemessene Methode der Mision ist.

In "Mission der Liebe" findet sich auch eine überraschende und nachdenkenswerte Deutung der Gottebenbildlichkeit des Menschen. Wer mehr dazu wissen will, muss das Buch selbst lesen.

Kurzum: Trotz seiner Kürze ist "Mission der Liebe" nicht nur ein aktuelles, sondern auch ein äußerst anregendes und fundamentales Buch. Lesen!

Pfr. i.R. Reiner Vogels, 22. 02. 09






Walter Mostert, Jesus Christus – Anfänger und Vollender der Kirche. Eine evangelische Lehre von der Kirche, Zürich 2006, ed. J. Bauke-Ruegg, P. Koller, Ch. Möller, H. Weinacht

Eine Buchbesprechung von Robert Stratmann, Februar 2009

Acht Jahre nach Erscheinen der Aufsatzsammlung Glaube und Hermeneutik mit bis dahin unveröffentlichten Arbeiten des am 4. März 1995 verstorbenen Zürcher Systematikers Walter Mostert, erschien vor drei Jahren – rechtzeitig zu seinem 70. Geburtstag (10. Juni 2006) – das Manuskript einer im Wintersemester 1993/94 gehaltenen Ekklesiologie-Vorlesung. Mit nicht nur akribischem, sondern auch eindeutig liebevollem Fleiß haben die Herausgeber das handschriftliche Manuskript durchgearbeitet und für die Veröffentlichung aufbereitet. Und es muss betont werden, dass Mosterts theologische Arbeit solche Beachtung auch verdient. Seine Stimme darf in der systematisch-theologischen Wissenschaft nicht ungehört verhallen. Die nun vorliegende Ekklesiologie ist der beste Beleg hierfür.

Die systematisch-theologische Grundlegung

Für die systematisch-theologische Grundlegung dieses Werkes geht Mostert bei seinem Lehrer Gerhard Ebeling in die Schule. Und so entfaltet er die Grundgedanken strikt aus relationalem Wirklichkeitsverständnis und dessen christologischer Orientierung: Religion ist Gottesverhältnis. Wird dieses in Kreuz und Auferstehung Jesu Christi hineingenommen, dann gelangt es zu existentieller Tiefe (insofern der, die Glaubende Gott Gott sein lassen und von ihm allein das Heil erhoffen kann) und zu kosmischer Weite (indem das Verhältnis des, der Glaubenden zum Mitmenschen, zur Welt, zu sich selbst ins Gottesverhältnis hineingezogen wird). So erscheint Jesus Christus in biblischem Sinn als reales, geschichtliches Für-Uns-Sein Gottes. Das ist seine historische Wirklichkeit. Und da der Glaube nach Schleiermachers Diktum das Existentialverhältnis zu Gott ist, legt sich von selbst das Verständnis Jesu als des Anfängers und Vollenders des Glaubens (Hebr. 12,2) nahe. Wenn nun Jesus Christus, sprich Gottes Erlösungswerk in Kreuz und Auferstehung Jesu Christi, der Grund der Kirche ist, dann ist Kirche in der Person Jesu Christi verwirklicht. Und von daher ist die Formulierung Anfänger und Vollender der Kirche zu verstehen.

Der Aufbau

Diese Grundgedanken hält Mostert hartnäckig durch in den Paragraphen Kirche als religiöse Gemeinschaft; Jesus Christus – Anfänger und Vollender der Kirche; Die primären Erscheinungsformen der Kirche (notae ecclesiae); Zum Wort Kirche; Zur Unterscheidung sichtbarer und unsichtbarer Kirche; Credo ecclesiam – congregatio (communio) sanctorum; Die Attribute der Kirche: una, sancta, catholica, apostolica; Jesus Christus, der einzelne, die Gemeinschaft – Hinweise zur Erscheinung der Kirche.

Der Gang der Darstellung

Im II. Kapitel widmet sich Mostert den primären Institutionen der Kirche und umreißt so eine spezielle Ekklesiologie. Unter den Primärinstitutionen der Kirche versteht er Gottesdienst, Abendmahl, Predigt, Taufe und Gebet, denen er sakramentale Dignität zugesteht – durchaus auch der Predigt und dem Gebet. Mostert kann diesen ungewöhnlichen Weg in Anknüpfung an Luther gehen, der in seiner Programmschrift Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche ja Jesus Christus als Sakrament und Abendmahl, Taufe und hier noch die Buße als sakramentale Zeichen darstellt (erst in den Katechismen 9 Jahre später verschmilzt die Buße dergestalt mit der Taufe, dass nur noch von 2 Sakramenten die Rede sein kann).

Mostert kann seine ungewöhnliche Sicht der sakramentalen Zeichen aus der Korrelation von Gott und Mensch herleiten: Gott teilt sich uns mit in der Predigt des Evangeliums von Jesus Christus, also im Zuspruch des Für-Uns-Seins Gottes, das wir im Abendmahl begehen. Wir antworten mit der Taufe als Eintritt in die Wirklichkeit des Seins Gottes und im Gebet als der menschlichen Antwort auf Gottes Anrede.

Das Zentrum der Darstellung

Zum Zusammenhang des Abendmahls mit der Predigt führt Mostert aus, dass die Kirche mit der Feier des Abendmahls das Gegründetsein der Existenz allein im Wort von der Versöhnung – nichts anderes ist Glaube! – nicht überbietet, sondern unüberbietbar lebt, denn „Im Abendmahl wird das Ganze des Lebens in der Welt und vor Gott gesammelt, verdichtet in dem Empfang der Versöhnung durch den Sünder. In der Predigt nun wird dieser Kern des Evangeliums, der Empfang der Versöhnung durch den Sünder, ausdrücklich in den Gesamtzusammenhang des Lebens gestellt.“ So ergibt sich hier also das für alles Reden von Gott konstitutive Gegenüber des Wortes von der Rechtfertigung allein durch den Glauben zur menschlichen Erfahrung. Mostert erkennt hier – wie F. Gogarten und G. Ebeling – Luthers Unterscheidung von Gesetz und Evangelium wieder.

Eine evangelische Lehre von der Kirche im ökumenischen Gespräch

Man kann es nur als ausgesprochen schade bezeichnen, wenn Mosterts Vorlesung das Schicksal sehr vieler Vorlesungen seiner meisten Kollegen ereilte und die Zeit während des Semesters zu knapp wurde, um sie zu Ende führen zu können. Die Paragraphen zur Taufe und zum Gebet fehlen leider. Dafür haben die Herausgeber dankenswerterweise zwei Taufpredigten aus den Jahren 1964 und 1988 angefügt, die wesentliches über Mosterts Taufverständnis verraten.

Konsequentes Vernehmen der biblischen Botschaft, erlernt in der Schule reformatorischer Theologie, bewährt im Gespräch mit der Philosophie Martin Heideggers: So ließe sich Mosterts systematisch-theologisches Denken umreißen, und so begegnet es dem Leser auch in dieser Ekklesiologie: echt evangelisch, sodass man sich des evangelischen Kirchenbegriffs freuen kann. Man ist gerne „kirchliche Gemeinschaft“ und weiß zugleich, dass man Kirche im Vollsinn des Wortes ist: nichts anderes nämlich als die Gemeinschaft der gerechtfertigten Sünder. Darum kann dieses Werk einen Beitrag zum ökumenischen Gespräch über das Wesen der Kirche evangelischerseits leisten.

Man kann es nur bedauern, dass es Mostert nicht vergönnt war, ein weiteres Semester über Ekklesiologie zu lesen, denn es wäre interessant, wie er die sekundären Institutionen der Kirche (diakonische, pädagogische, soziale Arbeit) und ihre soziologische Gestalt darlegen würde.

Das Buch kostet 15,40 Euro. ISBN-10: 3-290-17375-5 ISBN-13: 978-3-290-17375-3

Pfr. Robert Stratmann, Ulm-Jungingen, Januar 2009


Ernst Volk: Dr. Pommer
Johannes Bugenhagen
Der Reformator im Norden


Groß Ösingen 1999, 205 Seiten, € 7,50  

Dieses gut lesbare und spannend erzählende handliche Büchlein des früheren Vorsitzenden und heutigen Ehrenvorsitzenden des Lutherischen Konvents im Rheinland ist jetzt in 2. Auflage erschienen. Es wurde vom Vorsitzendes des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber (Berlin), besonders empfohlen! Wir geben diese Empfehlung weiter.





"So kommt der Glaube aus der Predigt. Evangelische Predigt im Trierer Land." Unter diesem Titel sind Predigten aus den letzten Amtsjahren des Ehrenvorsitzenden des Lutherischen Konventes im Rheinland, Superintendent i.R. Ernst Volk, in Buchform erschienen. Sie wurden in der Ev. Kirche Mülheim (Mosel) als Gemeindepredigten sowie zu entsprechenden Anlässen auf der Ebene des Kirchenkreises Trier gehalten. Auf diese Weise wird zu den wichtigsten Stationen des Kirchenjahres je eine Predigt aus unterschiedlichen Jahren geboten. Ernst Volk erweist sich in seinen Predigten als fundierter Verkündiger der biblischen Botschaft in Unterscheidung von Gesetz und Evangelium und ausgewiesenen Kenner der Theologie Martin Luthers. Volk zeigt, dass es auch heute möglich ist, biblisch-reformatorisch zu predigen. Seine Predigten erweisen sich als gewinnbringend für alle, die biblisch-reformatorische Substanz in der Predigt vermissen.

Sie sind herausgegeben von seiner Frau Getraude Volk, erschienen in der Lutherischen Buchhandlung Heinrich Harms in Groß Oesingen, Martin-Luther-Weg 1, 29393 Groß Oesingen, Tel. 05838-990808, Fax 05838-990809, 361 Seiten, ISBN-10: 3-86147-295-3, Euro 17,80.

Weitere dort erschienene Bücher von Ernst Volk:

Pfr. Thomas Berke, Mülheim/Mosel, 16.04. 07

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Christliche Nachrichten und Links

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Evangelischer Pressedienst epd

Hier sind Links zu Seiten aufgelistet, die nach unserer Meinung für unsere Leser interessant sein könnten. Für Hinweise auf weitere interessante Seiten sind wir dankbar. Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, daß wir auf Inhalt und Gestaltung dieser Seiten keinerlei Einfluß haben und daher auch keine Verantwortung dafür übernehmen können.

  • Das Kirchenjahr Eine Seite, die sich umfassend mit dem Kirchenjahr auf der Basis des Ev. Gottesdienstbuches beschäftigt. Es findet sich eine gute Auswahl aktueller Fachliteratur, sowie Vorschläge zur persönlichen und gottesdienstlichen Gestaltung des Kirchenjahres
  • Fundamentalismusdebatte.de Eine private Web-Site mit vielen aktuellen Zitaten zur Debatte um "Fundamentalismus" in Kirche und Theologie
  • Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis in der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche
  • Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft - Das Institut forscht und informiert auf der Grundlage des christlich-jüdischen Menschenbildes über zukunftsfähige Lebensgrundlagen und nachhaltige Entwicklungsarbeit in den Bereichen Lebenskultur, Ehe und Familie, Identität, Sexualität, Homosexualität, Menschenrechte, Diakonat.
  • Pro Conscientia - Ein christliche Initiative zum Schutz menschlichen Lebens und für das ungeborene Kind
  • Gemeindenetzwerk - Eine Internetplattform bibel- und bekenntnisorientierter Christen und christlicher Gruppen
  • Gemeindehilfsbund - ein bundesweit tätiger gemeinnütziger Verein evangelischer Christen, der im kirchlichen Lehrpluralismus seelsorgerliche Hilfe und biblisch-theologische Orientierung anbietet
  • Islaminstitut - ein wissenschaftliches Institut, das sich mit dem Islam auseinanderesetzt. Auf dieser Seite erscheinen ständig aktualisierte Meldungen rund um den Islam.
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  • Evangelische Kirche im Rheinland
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  • Sermon-Online - eine Predigt-Datenbank
  • Institut Diakrisis
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  • Wort und Wissen - eine Studiengemeinschaft, die sich auf biblischer und wissenschaftlicher Basis kritisch mit der Evolutionstheorie auseinandersetzt
  • Zelem - Verein zur Förderung des Messianischen Glaubens in Israel e.V.
  • Lutherdeutsch Eine Seite, auf der verschiedene offizielle Revisionen der Lutherbibel mit dem Original verglichen werden. Es geht dabei um die Frage, welche Wörte der Lutherbibel durch den heutigen Text bedroht sind.
  • Lectio Divina Eine Seite, die in das Lesen der altkirchlichen, nach dem Kirchenjahr geordneten Evangeliumstexte einführt.
  • So erreichen Sie die Christuskirche in Brühl

    1. Mit der Bahn: von Süden: Koblenz Richtung Bonn, evtl. in Bonn umsteigen in Richtung Brühl / vom Brühler Bahnhof ca. 5 Min. Fußweg Richtung Schloß / rechts vom Schloß steht die weiße Christuskirche - Gemeindehaus gegenüber. / von Norden: in Köln umsteigen Richtung Bonn. Von Bahnstation Brühl siehe oben

    2. Mit dem PKW: Von Norden und Süden: A3, am Dreieck Heumar auf A4 in Richtung Aachen / nach der Rheinbrücke am Kreuz Köln-Süd auf A555 Richtung Bonn / Abfahrt Brühl, auf Zubringer bis zum Ende fahren, links einbiegen in die Kölnstr. bis zum 2. Kreisverkehr (ca. ,5 km), letzte Ausfahrt Comesstr. nach 50 m, 1. Straße rechts – Mayersweg

    Aus Richtung Koblenz oder Mönchengladbach: A61 bis Kreuz Bliesheim / auf die A553 Richtung Brühl, Abfahrt Brühl-Ost, die Brühler Straße befahren, heißt später Rheinstraße, nach der Bahnunterführung 2. Straße links (ca. 300 m) - Mayersweg

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    Impressum: Internetauftritt des Lutherischen Konvents im Rheinland
    Geschäftsstelle: Mayersweg 5-7, 50321 Brühl
    Verantwortlich: Pfr. i.R. Reiner Vogels

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    S.D.G. *


    *Abkürzung für das Lateinische: "Soli Deo Gloria" - "Gott allein die Ehre"

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