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5 Kirchchenkreise pilgerten am 24. Juni 2017

Bericht über den 1. Pilgertag der 5 Kirchenkreise am 24. Juni 2017

Als Gelungen können wir diesen Versuch der Kooperation eines größeren
regionalen Raumes bewerten. Von den 5 Kirchenkreisen kam lediglich aus dem entferntesten (KK Altenkirchen) keine Anmeldung. Zu bedenken ist dabei, die Anreisezeiten von 2 Stunden.

Zur Wegstrecke siehe besondere Aufstellung.

23 Männer meldeten sich zu dem Pilgertag an. Mehrheitlich wussten sie über bestehende Männerkreise von dem Angebot. Besonders im Raum Remscheid/Wuppertal wurden Teilnehmer über die Zeitung auf das Angebot aufmerksam. Ein „Gast-Mann“ kam aus Mainz.

Gestartet sind wir in der evangelischen Kirche Lüttringhausen. Neben der Begrüßung und einigen wichtigen Grundinfos wie beispielsweise der Hinweis, frei mit den Empfehlungen unterwegs umzugehen, gab es einen Wegimpuls zu dem Lied „Auf allen Wegen in deinem Leben“ sowie ein Segenswort mit auf den Weg.

Da einige Männer nach ihrer Anreise zur Toilette wollten, machten wir am CVJM Haus halt, - und übersahen prompt einen unserer Pilger. Aufgrund des ihm vorliegenden Streckenplanes stieß er eine Stunde später zu uns. Das war sicher ein Grund, warum der Wege-Plan ausdrücklich gelobt wurde.

Das Begleitauto mit Kaffee und Tee für die Kaffeestation fand uns leider nicht immer. So durften wir den Kaffee eine halbe Stunde später trinken.

Eine bergauf Strecke wurde bewusst langsam und schweigend gegangen.

Eine Körperübung sowie eine Sinnenschulung gehörten ebenfalls in den Ablauf. Der Besuch der Klosterkirche zu Beyenburg mit seiner fünfminütigen Stille und dem Choral gehörten zu den eindrücklichen Momenten.

Über die gesamte Wegstrecke waren fünf laminierte ortsbezogene Impulse aufgehängt.

An der kleinen Kapelle Maria im Schnee rasteten wir.

Hier verabschiedete sich einer der Teilnehmer und fuhr mit dem Bus nach Lüttring-hausen zurück, um am Abend wieder zu uns zu stoßen.

Ab Klosterkirche folgten wir bis Hardtplätzchen/In der Hardt dem Jakobsweg.

An der größten bergauf Strecke bekam einer der Männer einen so heftigen Wadenkrampf, dass wir eine Fahrmöglichkeit für ihn organisieren mussten.

In Walbrecken hatten wir eine „Wasserstation“ eingeplant bei einen der Lüttringhauser Männerfrühstückteilnehmer. Netterweise hatte er uns auch Kaffee gekocht.

Ab hier begleitete uns über eine längere Strecke ein leichter Nieselregen.

Die weitere Strecke verlief ohne besondere Vorkommnisse. Zu bemerken ist, dass ein Teilnehmer mit einer GPS-Uhr uns etwa 1 ½ km vor dem Ziel mitteilte, dass wir 20 km. hinter uns haben.

Im CVJM Haus erholten wir uns zunächst, feierten dann eine kleine Abschlussandacht zum Johannistag („Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen“), bevor wir über “das Grillgut herfielen“, das zwei Männer des Lüttringhauser Männerfrühstücks vorbereitet hatten.

Die Stimmung war super, das Lob vielfältig.

Der kritischen Anmerkung, dass die Strecke doch ziemlich lang war, ist aus meiner Sicht durch kirchenkreisinterne kürzere Pilgerangebote zu begegnen.

Herbert Drusenheimer

 

03.07.2017



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