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Leben nach Tschernobyl - ein Internet-Tagebuch

20 Jahre Katastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl: ein Grund für die Männerarbeit der EKiR, eine Delegation nach Weißrussland zu schicken. chrismon-plus-rheinland-Redakteurin Ulrike Klös reist mit ...

Auf den Spuren des Lebens nach Tschernobyl: chrismon-plus-rheinland-Redakteurin Ulrike Klös Auf den Spuren des Lebens nach Tschernobyl: chrismon-plus-rheinland-Redakteurin Ulrike Klös

Der 26. April 1986 veränderte die Welt: Um 1.23 Uhr explodiert Block IV des Atomreaktors im ukrainischen Tschernobyl - der atomare Super-GAU. Radioaktivität, die etwa 500 Hiroshima-Bomben entspricht, wird frei. Der Wind weht sie vor allem nach Weißrussland. Über 200 verschiedene radioaktive Stoffe verseuchen weite Gebiete um die Großstadt Gomel. 20 Jahre später ist die Gefahr noch nicht gebannt. Die Menschen in Weißrussland leiden noch immer an den medizinischen, ökologischen und sozialen Folgen der Tragödie.

chrismon-plus-rheinland-Redakteurin Ulrike Klös begibt sich auf die Spuren des Lebens nach Tschernobyl. Zum Jahrestag der Katastrophe reist sie mit einer Delegation der Männerarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland nach Gomel und Wetka, wo die Männerarbeit mit ihrem Hilfsprojekt „Leben nach Tschernobyl“ die Krankenversorung unterstützt.

Lesen Sie hier das Internet-Tagebuch von Ulrike Klös.

 

 

24.04.2006



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