Jugendaction in Markus



Adventurekids

26. März, 16.30h


Düsselferien für Kinder ab 6

29.03.-01.04.2010

Informationen zu allen Veranstaltungen für Kinder gibt es hier.


Jugendcamp ,facettenreich und felsenfest‘

03.06.-06.06.2010 in Idar-Oberstein


Informationen zum Camp und weitere Angebote findet ihr hier.

„Komm mir nicht zu nah!“ scheint das Motto der letzten Wochen und Monate zu sein. Oft treffen wir in diesen Tagen auf Menschen, die uns mit diesem Gruß vor sich selbst und einer möglichen Ansteckung durch Erkältungs- oder Grippeviren schützen wollen. Gerade zu den Hochzeiten der Ansteckungsgefahr mit Schweinegrippe war es sozusagen ein Überlebensmotto für jeden.

Andererseits machen wir in unserem Leben die Erfahrung, dass es oft nötig und schön ist, einander näher zu kommen. Wie oft müssen wir, um etwas besser erkennen zu können, einer Sache oder einem Menschen „näher treten“, wobei wir natürlich darauf achten müssen, einem anderen nicht „zu nahe zu treten“. „Annäherungsversuche“ zwischen Personen, die sich sympathisch finden, werden immer gerne unternommen. Und wir wissen, dass das Geheimnis einer gelingenden Partnerschaft in einem guten Verhältnis von Nähe und Distanz liegt. Auch bei Freundschaften kommt es auf die richtige Nähe an, so wie es z.B. Saint Exupéry in seinem Buch „Der Kleine Prinz“ beschreibt. Der Fuchs erklärt dem kleinen Prinzen, was er machen muss, um sein Freund zu werden: „Bitte zähme mich!“, sagte der Fuchs. Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!“ „Was muß ich da tun?“ sagte der

kleine Prinz. „Du musst sehr geduldig sein“, antwortete der Fuchs. „Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bisschen näher setzen können…“

Jeden Tag ein bisschen näher, ein wenig mehr Kennenlernen und Vertrauen, so kann man Freundschaften schließen.


„Näher! 7 Wochen ohne Scheu“so lautet das Motto der diesjährigen Fastenaktion der evangelischen Kirche „7 Wochen Ohne“. Vielleicht haben Sie im ein oder anderen Jahr auch schon einmal dabei mitgemacht. In der Fastenzeit, die nach Aschermittwoch beginnt, versuchen wir ausgetretene Pfade zu verlassen. Wir machen einen Bogen um Süssigkeiten, Zigaretten und Alkohol und gehen vielleicht mal wieder mehr zu Fuß. Wir entziehen uns Kalorien, Konsum und Komfort. Wir brechen mit Gewohnheiten, selbstverständlichen Gesten des Alltags, machen etwas anders als sonst und bringen damit, leise und vorsichtig, gewohnte Ordnungen durcheinander. Ruhiger und wacher hören wir uns selber wieder - und Gott.

Das Motto in diesem Jahr „Näher!“ will ermuntern zum Wagnis leibhaftiger Nähe. Gegen den Trend unserer vernetzten Welt. Kommunikation rund um die Uhr, ohne unbedingt zu wissen, mit wem; Kontakte rund um den Globus, aber nicht mit den eigenen Nachbarn. Die virtuellen Verknüpfungen im globalen Dorf machen vieles schneller, einfacher und bequemer, aber die Wege zueinander werden doch nicht kürzer. Will ich den anderen wirklich erreichen, dann ist das immer noch Handarbeit. Gemeinschaft lebt von der Begegnung von Angesicht zu Angesicht. Diesen Impuls will die diesjährige Fastenaktion setzen. Sie will Raum schaffen, z.B. für ein dringendes Streitgespräch, einen nötigen Krankenbesuch oder eine überfällige Liebeserklärung. Für alles, was nicht in eine SMS oder E-Mail passt.


NÄHER! 7 Wochen ohne Scheu


„Näher!“ lautet der Lockruf, der einladen will, die Robinson´sche Einsamkeit aufzugeben, Bündnisse auszuhandeln, Überraschungsbesuche zu machen, eingeschlafene Kontakte aufzuwecken und Freundschaften zu vertiefen, so wie es der Fuchs eben erklärt hat. Wagen Sie sich aus der Deckung und scheinbaren Sicherheit und gehen Sie einmal richtig nah dran. Versuchen Sie doch einmal eine Verlegung der bestehenden Grenzen zwischen Ihnen und Ihrem Nächsten: hin zu mehr Berührung, mehr Begegnung, mehr Zusammen. In der Bibel heißt es: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“das ist Gottes Absicht und zugleich ein Segen. Denn als gottebenbildliche Geschöpfe sind wir zutiefst gesellig. Deshalb sind Sie herzlich eingeladen, Erfahrungen zu machen mit dem Motto: „Näher! -7 Wochen ohne Scheu.“


Sabine Happe für den Markusgemeindebrief


Weitere Informationen zur Aktion der EKD finden Sie unter www.7wochenohne.evangelisch.de

Kain und Abel, Jakob und Esau, meine Schwester und ich – Geschwisterkonflikte in der Bibel und bei uns


3 Abenden mit der Ev. Stadtakademie

(4. , 11.  und 18. März, jeweils 20-21.30h)



Referentin: Prf. Dr. theol. Gabriela Köster

Leitung: Pfr. Sabine Happe

(Jeder Abend kann einzeln besucht werden)







Ökumenischer Kirchentag 2010 in München



In der Zeit vom 12. - 16. Mai 2010 findet in München der zweite ökumenische Kirchentag statt. Damit die Ökumene schon auf dem Weg beginnt, bietet die Katholische Kirche Düsseldorf eine gemeinsame Fahrt zum Kirchentag an. Informationen hierzu erhalten Sie von:


Katholischer Gemeindeverband

Michael Hänsch

Citadellstraße 2

40213 Düsseldorf

0211-90 10 20

haensch@katholisches-duesseldorf.de


 

PREVIEW Ein Kommissar auf Abschiedstour - mit dem im April erscheinenden Roman

,Der Feind im Schatten‘ endet die erfolgreiche Romanreihe rund um den Ermittler Kurt Wallander:


Kurt Wallanders letzter Fall ist eine brisante politische Affäre, die direkt in den Kalten Krieg und

Schwedens Nachkriegsgeschichte führt. Dabei würde der berühmte Kommissar gern etwas

kürzer treten. Am liebsten wäre Wallander auch gar nicht mitgefahren zum Geburtstagsfest des

Korvettenkapitäns Håkan von Enke in einen feinen Stockholmer Vorort, doch der ehemalige

U-Boot-Kommandant ist der zukünftige Schwiegervater von Wallanders Tochter Linda. Und er

gewährt dem Kommissar brisante Einblicke in ein politisch-militärisches Drama, das mehr als

zwei Jahrzehnte zurückliegt: Fremde U-Boote drangen damals mehrfach in schwedische

Hoheitsgewässer ein, wurden aber nie identifiziert. Håkan von Enke, von Anfang an überzeugt,

dass es sich um einen Fall von Landesverrat handelte, hatte dazu jahrelang recherchiert und

glaubt sich jetzt einer Lösung nahe. Doch dann ist er auf seinem Morgenspaziergang plötzlich

verschwunden. Die Stockholmer Ermittler rätseln: Ein Unglücksfall? Eine Gewalttat? Hat der Geheimdienst seine Hände im Spiel oder ist von Enke mit einer heimlichen Geliebten durchgebrannt? Louise von Enke, seine Frau, bittet Wallander um Beistand, und dieser merkt bald, dass es bei den künftigen Schwiegereltern seiner Tochter mehr als ein wohlgehütetes Geheimnis gibt… (Quelle: www.schwedenkrimi.de)



Neben seinen in Schonen spielenden

Kriminalromanen setzt sich Henning

Mankell für die Belange des

afrikanischen Kontinents ein. Dieses

dokumentiert er auch in Romanen wie

,Der Chronist der Winde‘ oder

,Kennedys Hirn‘. Er zeigt immer wieder

die Hoffnungslosigkeit der Menschen in Afrika auf.

Einen guten Einblick in seinen Einsatz für diese

Kontinent bietet dieser Filmauszug:


Mehr über Henning Mankell können

Sie dem Literaturportal www.schwedenkrimi.de

entnehmen. Dort finden Sie eine ausführliche

Biographie, die komplette Bibliographie

des Autors und ein spannendes Interview

(www.schwedenkrimi.de/mankell_interview2.htm).


Neue Bücher in der Markusbücherei



ROMANE

Wladimir Kaminer, Salve Papa!
Der russische Autor sinniert über Schulisches, Historisches, Politisches, Alltägliches – mal spottend, mal tiefsinnig, immer aber mit einem Augenzwinkern.


Herta Müller, Atemschaukel

Ein Nachkriegsschicksal im russischen Arbeitslager. Die Nobelpreisträgerin Herta Müller erinnert an ein lange unterdrücktes Thema der rumänischen Geschichte.


BIOGRAPHIE

Juri Winterberg, Kriegskinder

Erinnerungen einer Generation Menschen, die als Kinder den zweiten Weltkrieg in Europa erlebt und überlebt haben.


FAMILIE, EHE, LEBEN

Richard David Precht, Liebe, ein unordentliches Gefühl

Precht zeigt uns das Abenteuer Liebe mit ganz neuen Augen zu sehen.



Öffnungszeiten der Bücherei:
So        11.15 - 12.15
Di         16.00 - 17.00
Do        16.00 - 17.15

An Sonntagen, an denen Kindergottesdienst stattfindet, bis 13.00 Uhr geöffnet.