Öffnungszeiten:                             MO.- FR. von 7.00h-14.00h










zur Mäusegruppe                           zur Igelgruppe                                   zur Tigerentengruppe     


Kontakt:
Ev. Kindertagesstätte
„Am Ehrenmal“
Schlegelweg 23 c
53340 Meckenheim
Tel. 02225- 3015
Fax. 02225-7050276
meckenheim-kiga@gmx.de

Das sind wir:
Eine dreigruppige Kindertagesstätte, die ein zweites Zuhause  für 70 Kindern im Alter 
von 2 – 6 Jahren bietet.
Den Kindergarten gibt es seit 1968.
Seit August 2008 sind wir zertifiziertes Familienzentrum NRW.



















Das zeichnet uns aus:
Teiloffenes Arbeiten
Bewegungsbaustelle in der Halle
Psychomotorikmaterialien
Sprechfreudige, kommunikationsoffene Umwelt für gesunden Spracherwerb
„SCHUKITREFF“ 
„SCHUKI“ – Projekte, z.B. NABU, Selbstbehauptungskurs, viele Exkursionen und Ausflüge
Eine Vielzahl von Materialien für die  Kreativität 
Gemeinsame Feste und kindgerechte Gottesdienste
Singen mit Pfarrer Mölleken
Elternabende/Gruppenabende
Förderverein
Vätertreff
Hospitation in der Gruppe
Drei Gruppenräume mit Nebenräumen und Sanitärbereich
„Haus im Raum“
Puppenecken und Bauecken
Großes, weitläufiges Außengelände mit Klettergerüst, Rutsche, Sandkasten und einer großen Wasserspielanlage
Viele Außenfahrzeuge
Freundliches, aufgeschlossenes und engagiertes Team 
Fortbildungsbereite Erzieherinnen 


Sie haben noch mehr Zeit zu lesen?

Hier gibts unsere Konzeption:


„ Wir geben Kindern den Raum zum Wachsen, Werden und Reifen – Raum, das Leben zu lieben und Kind sein zu dürfen."


Kinder sehen und erleben die Welt mit ihren Augen und „verarbeiten“ dieses spielerisch im Rahmen ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten. 
Wir fördern ganz gezielt die schöpferische, kreative Kraft der Kinder durch unsere vorgestellten pädagogischen  Schwerpunkte. 
KiBiz( Kinderbildungsgesetz NRW) und die Bildungsvereinbarung NRW begleiten unsere tägliche pädagogische Arbeit. Sie verfolgen das Ziel, die Bildungsprozesse für Kinder zu stärken und weiterzuentwickeln, denn Bildung begleitet uns das ganze Leben. Der Begriff Bildung umfasst nicht nur die Aneignung von Wissen und Fertigkeiten, sondern auch die Entwicklung von Selbstbewusstsein, Eigenständigkeit und Identität als Grundlage jeden Bildungsprozesses.

Schwerpunkte unserer pädagogischen Kindergartenarbeit:
•	Gemeinschaft spüren, Gott erleben
•	(Teil-) offener Kindergarten
•	Spielen ist Lernen - zur Selbstständigkeit erziehen
•	Den Körper und Geist entfalten
•	Zum (Zu-) Hören und Sprechen befähigen
•	Besondere Förderung der Vorschulkinder (Schuki`s)
•	„Abenteuer Eltern“- ohne sie geht es nie


Gemeinschaft spüren, Gott erleben
Nächstenliebe, Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und gegenseitiges Vertrauen sind die Wurzeln unserer Arbeit und prägen unser Zusammenleben im Kindergarten.
Durch das Erzählen biblischer Geschichten, Gebete, das Singen christlicher Lieder und Feiern christlicher Feste sollen die Kinder ihre Beziehung zu Gott entwickeln und christliche Werte kennen und umsetzen lernen.


(Teil-) offener Kindergarten
ist ein zusammenfassender Begriff, der für viele Bereiche unserer pädagogischen Arbeit steht. Offenheit bedeutet vor allem, offen zu sein für die Bedürfnisse der Kinder, ihre Wünsche, ihre Entwicklungsstufen, ihre Entfaltungswünsche. 



Spielen ist Lernen- zur Selbstständigkeit erziehen
In der täglichen Arbeit nimmt das Freispiel einen großen Raum ein, denn durch die Vielfalt von Tätigkeitsprozessen im Wahrnehmen, Bewegen, Handeln und Spielen können die Kinder einen grundlegenden Aufbau ihrer Persönlichkeit erfahren. Gerade durch solche Erfahrungen sind sie für die komplizierte Welt, die auf sie wartet, am besten gerüstet. Kinder lernen durch Zusammenleben und Zusammenspielen, durch Versuch und Irrtum, durch Erfahrungen und durch Lernen am Vorbild. Wichtig für uns ist die Persönlichkeitsentwicklung. Dazu gehört es, Kinder zur Selbstständigkeit und zum eigenverantwortlichen Handeln zu erziehen. Sie sollen lernen sich zu behaupten, sich aber auch zurücknehmen können. Sie sollen erfahren, für ihr Handeln in der Gruppe verantwortlich zu sein.


Den Körper und Geist entfalten
Unsere Räume bieten den Kindern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten. Ob gemütliche Momente in der Kuschelecke, Höhlen bauen  im Nebenraum oder laufen, rennen & bewegen auf unserer Bewegungsbaustelle. Auch unser Außengelände mit seinen vielen Spiel- und Klettermöglichkeiten, großen Bäumen, die beklettert werden dürfen, einer Vogelnestschaukel und vielen Ecken zum Verstecken spielen bei der Bewegung eine große Rolle. Durch Bewegung setzt sich das Kind mit sich, seiner materialen & sozialen Umwelt auseinander, gewinnt Erkenntnisse über Regeln & Gesetzmäßigkeiten. 
Denn nur wenn sich ein Kind „bewegt“, „bewegt“ sich etwas!


Zum (Zu-) Hören und Sprechen befähigen
Kinder lernen Sprache durch gute Sprachvorbilder und viele Sprachgelegenheiten im Alltag. Dies ermöglichen wir durch:
•	Emotionale Zuwendung, die sich auch in Sprache ausdrückt
•	Zuhören und dem, was Kinder sagen, Beachtung schenken,
•	Nutzung aller geeigneten Situationen im Alltag, Kinder zum Sprechen anzuregen, sie dazu zu ermuntern, sich mit ihren Wünschen, Gefühlen und Erlebnissen mitzuteilen,
•	Intensive Arbeit mit sprachbezogenem Material (Bilderbücher, Geschichten erzählen, vorlesen, Reime, Lieder, Fingerspiele, Theater spielen, Handpuppen, Kassetten, Videos,                     „kon-lap“- Kindergartenprogramm zur Sprachlichen Frühförderung)

Dies geschieht mit dem Ziel, dass Kinder bis zum Eintritt in die Schule aktiv und passiv an einem Gespräch auf Deutsch teilnehmen und einer Erzählung oder vorgelesenen Geschichte folgen können.

Besondere Förderung der Vorschulkinder
Aufgrund ihres Entwicklungsstandes sind unsere SCHUKI`S etwas ganz besonderes. Sie sind von Natur aus neugierig und wollen sich selbst bilden. Etwas ausprobieren, die Wirkung festzustellen, ein Experiment durchzuführen, das neue Erkenntnisse über die Umwelt verspricht- das alles ist für sie von besonderem Reiz. Wir unterstützen diese kindliche Neugierde mit kindgerechten Aufgaben. Sie sind so konzipiert, dass eine vielseitige Förderung des Kindes erfolgt. Das Kind soll lernen, eine Aufgabe verantwortlich anzunehmen, eigene Lösungen zu suchen, sie durchzuführen und dabei eigene Ideen umzusetzen. Das „Forschende Lernen“ im Mittelpunkt der vorschulischen Erziehung.
Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit und lebenspraktisches Vorgehen werden täglich trainiert.


„Abenteuer Eltern“ - ohne sie geht es nie
Ohne die Mitarbeit der Mütter und Väter wären viele Sachen weder zu schaffen noch zu finanzieren. Der Kindergarten ersetzt die Familie nicht, sondern er ergänzt sie. Wir möchten den Kindergartenalltag und unsere Arbeitsweise den Eltern transparent machen. Im Gegenzug erwarten wir von ihnen, dass sie offen ihre Interessen, Wünsche und Bedürfnisse mitteilen. Nur durch ein gemeinsames, stetiges Miteinander kann eine Arbeit zum Wohle des Kindes gewährleistet werden. Auch für die Kinder ist das Wissen, dass die Eltern aktiv am Kindergartengeschehen teilnehmen, ganz wichtig. Denn die Wertschätzung, die Eltern einer Einrichtung wie dem Kindergarten entgegenbringen, wird zugleich auch den Kindergartenkindern selbst zuteil. Eltern, Erzieher und Träger entwickeln durch intensiven Austausch von Informationen gemeinsame Strukturen für das Zusammenleben in der Einrichtung auf den Grundlagen des christlichen Glaubens. Elternnachmittage und –abende, gemeinsame Feste und Ausflüge sind Aktionen, bei denen sich alle Beteiligten ein Stück näherkommen.



„Es ist das Schicksal jeder Institution, einen Ruf zu haben. 
Die Qualität dieses Rufes ist alles andere als Schicksal.“
(aus: forum Erziehungshilfen 5/2001)


Neugierig geworden?
Besuchen Sie uns!
Wir freuen uns auf Sie!




























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Evangelisches Familienzentrum am Ehrenmal