Synode wählte Delegierte zur Landessynode und Nominierungsausschuss |

| Landessynodale im Amt bestätigt |
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Die Kreissynode wählte ihre Vertreter bei der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland neu. Dabei setzten sich alle bisherigen Vertreter durch: Pfarrer Marcus Harke aus Hundsbach bleibt neben dem Superintendenten Hartmut Eigemann theologischer Vertreter bei der Landessynode. Als erste nicht-theologische Vertreterin wurde Silke Metzner aus Bad Kreuznach bestätigt, zweiter nichttheologischer Delegierter bleibt Dr. Jürgen Deveaux aus Kirn. 

| Kreiskirchliche Pfarrstellen auch im Nominierungsausschuss |
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Turnusgemäß stand auch der Nominierungsausschuss der Kreissynode zur Wahl. Der Kreissynodalvorstand hatte der Synode hierfür einen Vorschlag unterbreitet: Alle fünf neuen Nachbarschaften im Kirchenkreis sollten mit jeweils zwei Personen vertreten sein. Dabei wurde auf ein Gleichgewicht von Theologen und Nicht-Theologen geachtet.
Pfarrer Wolfgang Baumann kritisierte jedoch, dass die kreiskirchlichen Pfarrstellen im neuen Nominierungsausschuss nicht mehr vertreten sein sollten. Die Synode wollte seinem Vorschlag auf zwei zusätzliche Sitze nicht folgen, entschied aber, dass die kreiskirchlichen Dienste mit einem Sitz vertreten sein sollten.
Der neue Nominierungsausschuss besteht nun aus:
Pfarrer Hans-Herrmann Lorig und Michael Heck (Obere Nahe), Wolfhardt Dhonau und Pfarrerin Ulrike Scholtheis-Wenzel (Mittlere Nahe), Pfarrer Stephan Maus und Margot Holbach (Land Bad Kreuznach), Sabine Götzinger und Pfarrer Michael Fuhr (Stadt Bad Kreuznacht), Rosemarie Graf und Pfarrer Wolfgang Fleißner (Untere Nahe), sowie Pfarrer Siegfried Pick (Ausländerpfarramt).

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