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Der Kreissynodalvorstand (KSV) leitet den Kirchenkreis in den Zeiten, in denen die Kreissynode nicht tagt. Der Kreissynodalvorstand besteht aus dem/der SuperintendentIn (Vorsitz), zwei weiteren TheologInnen mit den traditionellen Titeln AssessorIn (stellvertr. SuperintendentIn) und Skriba (SchriftführerIn) sowie aus vier bis sechs Synodalältesten.
Der Kreissynodalvorstand kommt in der Regel zu monatlichen Sitzungen zusammen. 
| Der KSV im Kirchenkreis An Nahe und Glan |
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Der Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises An Nahe und Glan setzt sich wie folgt zusammen:
Pfarrer Marcus Harke (Superintendent)
Pfarrerin Elfi Decker-Huppert (Assessorin)
Pfarrer Peter Moritz (Skriba)
Marion Unger (Synodalälteste)
Dr. Ilka Sax-Eckes (Synodalälteste)
Dr. Jürgen Deveaux (Synodalältester)
Hans Zahn (Synodalältester)
Justizrat Dr. Hans-Gert Dhonau (Synodalältester)
Sybille Landschoff (Synodalälteste)

| Hauptaufgaben des KSV sind: |
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 | Vorbereitung und Durchführung der Tagungen der Kreissynode
|  | Visitation und Beratung der Gemeinden des Kirchenkreises
|  | Leitung der kreiskirchlichen Einrichtungen
|  | Sorge für die finanzielle und personelle Absicherung der Gemeindearbeit
|  | Regelung der gemeindeübergreufenden Zusammenarbeit von Dienstbereichen und MitarbeiterInnen
|  | Stärkung der Verbindung zur Landeskirche und zur Ökumene
|  | Kirchliche Öffentlichkeitsarbeit |

Darüber hinaus obliegt es dem Kreissynodalvorstand, in den örtlichen Gegebenheiten die missionarische und gesellschaftspolitische Präsenz der Kirche zu stärken, die Stimme für die Benachteiligten zu erheben, Kontakte zu pflegen und kirchliche Interessen zu vertreten. 
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