am 05. Februar 2012
Von rund 3060 Wahlberechtigten haben 174 Gemeindeglieder gewählt (das entspricht einer Wahlbeteiligung von 5,7%), für gültig befunden wurden 170 Wahlzettel.
Für die Wahl der Presbyterinnen und Presbyter gab es neun Kandidatinnen und Kandidaten für die acht Plätze. Somit konnte jede Wählerin, jeder Wähler maximal bis zu acht Kandidat/inn/en wählen.
Das Ergebnis fiel wie folgt aus:
Christian Birken: 106 Stimmen
Werner Ruzycki: 99 Stimmen
Beate Becker: 99 Stimmen
Reiner A. Terhorst: 95 Stimmen
Marlies Dudziak: 86 Stimmen
Sebastian Schulz: 81 Stimmen
Werner Adolf: 80 Stimmen
Hansjörg Weitauer: 76 Stimmen
Uwe Heinrich: 57 Stimmen
Da es für die Wahl der Mitarbeiterpresbyterinnen nur zwei Kandidatinnen für zwei Plätze gab, galten Annette Pellny und Monika van Drünen bereits als gewählt.
Somit setzt sich das neue gewählte Presbyterium (gewählt für die nächsten 4 Jahre) zusammen aus:
Werner Adolf, Beate Becker, Christian Birken, Monika van Drünen, Marlies Dudziak, Annette Pellny, Werner Ruzycki, Sebastian Schulz, Reiner A. Terhorst, Hansjörg Weitauer
Die Einführung des neu gewählten Presbyteriums findet am Sonntag, dem 04.03.2012, um 10 Uhr in der Gnadenkirche statt.
Zum kennenlernen:
Damit Sie auch sofort einen Einblick haben, wer nun im Presbyterium sitzt und Sie dort als Gemeinde vertritt, hier nocheinmal die Vorstellungstexte und Fotos aus dem Sondergemeindebrief zur Wahl:
Werner Adolf
71 Jahre
Lehrerstraße
Als Kind war mein Berufswunsch Pastor.
Dass ich dann Installateur wurde, hing damit zusammen, dass ich da eine Stelle bekam.
Diese Eigenschaft hätte ich gerne: auch einmal "Nein" zu sagen.
Das mag ich gar nicht: Lügen, Unfreundlichkeit.
Morgens nach dem Aufstehen trinke ich mit meiner Frau Kaffee.
Wenn ich Jugendfotos von mir sehe ... - Ich habe keine Fotos aus der Zeit.
Glücklich bin ich, wenn alle gesund sind.
Diesen Traum möchte ich mir noch erfüllen: Ich habe keine Träume.
Gerne mal eine Kaffee trinken würde ich mit Hape Kerkeling.
Diesen guten Vorsatz habe ich zuletzt gebrochen: Ich habe keinen Vorsatz.
An unserem Stadtteil Neumühl mag ich besonders meine Gemeinde.
Mit unserer Gemeinde verbinde ich Freundschaft.
Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: eigentlich alle.
Im Gottesdienst habe ich schon mal falsch gesungen.
Wenn ich Gott eine Frage stellen könnte: "Warum?"
Beate Becker
29 Jahre
Bernhardstraße
Als Kind war mein Berufswunsch Pfarrerin.
Dass ich dann Gesundheits- und Krankenpflegerin wurde ist gut so! Denn auch hier (besonders in der Suchtmedizin) habe ich viel mit Seelsorge zu tun. Also bin ich doch irgendwie dort gelandet, wo ich hin wollte.
Diese Eigenschaft hätte ich gern: etwas mehr Gelassenheit.
Das mag ich gar nicht: Lügen.
Morgens nach dem Aufstehen verfluche ich als erstes meinen Wecker, weil dieser mal wieder den allmorgendlichen Kampf gewonnen hat.
Wenn ich Jugendfotos von mir sehe fällt mir immer irgendeine lustige Geschichte ein.
Glücklich bin ich, wenn ich mit meiner Familie zusammen bin.
Diesen Traum möchte ich mir noch erfüllen: mit einem Zeppelin fahren.
Gerne mal einen Kaffee trinken würde ich mit Albert Einstein.
Diesen guten Vorsatz habe ich zuletzt gebrochen: weniger Naschen.
An unserem Stadtteil Neumühl mag ich besonders die vielen Grünflächen.
Mit unserer Gemeinde verbinde ich Geborgenheit, ein Stück Heimat, einfach einen großen Teil meines Lebens.
Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: Richter 19,6 dort heißt es laut Elberfelder Übersetzung: „Lass dein Herz fröhlich sein.„ Es ist mein Tauf- und Konfirmationsspruch und inzwischen eigentlich mein „Lebensmotto„.
Im Gottesdienst habe ich schon mal lautstark vor der gesamten Gemeinde ein Streitgespräch geführt. (Dies war allerdings nur gespielt und gehörte zur Inszenierung des Gottesdienstes.)
Wenn ich Gott heute eine Frage stellen könnte, würde ich ihm die Frage meiner Stieftochter stellen und ihn fragen, wie er denn eigentlich in den Himmel gekommen ist. Denn darauf hatten wir bis jetzt noch keine Antwort.
Christian Birken
37 Jahre
Gerlingstraße
Als Kind war mein Berufswunsch Schauspieler.
Dass ich dann Kaufmann im Straßenbau wurde, habe ich meinem Vater zu verdanken.
Diese Eigenschaft hätte ich gern: mehr Ruhe und Gelassenheit
Das mag ich gar nicht: Unpünktlichkeit und Lügen.
Morgens nach dem Aufstehen freue ich mich auf das Lächeln meiner Tochter.
Wenn ich Jugendfotos von mir sehe, denke ich: „Wow, den hätte ich auch geheiratet!„
Glücklich bin ich, wenn meine Frau und meine Tochter glücklich sind.
Diesen Traum möchte ich mir noch erfüllen: eine Karibik-Kreuzfahrt.
Gerne mal einen Kaffee trinken würde ich mit meinem verstorbenen Vater, da ich noch immer viele Fragen an ihn hätte.
Diesen guten Vorsatz habe ich zuletzt gebrochen: mit dem Rauchen aufzuhören.
An unserem Stadtteil Neumühl mag ich besonders, dass jeder jeden kennt.
Mit unserer Gemeinde verbinde ich viele nette Stunden und Geborgenheit.
Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: „Und es begab sich zu der Zeit …„
Im Gottesdienst habe ich schon mal das Abendmahl „falsch„ ausgeteilt.
Wenn ich Gott heute eine Frage stellen könnte, würde ich wissen wollen, wie es nach dem Tod weiter geht.
Monika van Drünen
59 Jahre
Obermarxloher Straße
Als Kind war mein Berufswunsch mit 6 Jahren Opernsängerin, mit 10 Friseurin und mit 12 Pfarrerin.
Dass ich dann Erzieherin in Neumühl wurde, war höhere Gewalt.
Diese Eigenschaft hätte ich gern: Gelassenheit.
Das mag ich gar nicht: trübe Novembertage, an denen es gar nicht hell wird.
Morgens nach dem Aufstehen bin nicht ansprechbar, zum Munterwerden laufe ich um 5:00 Uhr mit meinen Hunden durch Neumühl.
Wenn ich Jugendfotos von mir sehe, freue ich mich.
Glücklich bin ich, wenn ich am Rhein spazieren gehe.
Diesen Traum möchte ich mir noch erfüllen: wieder in einem Gospelchor zu singen.
Gerne mal einen Kaffee trinken würde ich mit Whoppi Goldberg.
Diesen guten Vorsatz habe ich zuletzt gebrochen: nicht zu lügen.
An unserem Stadtteil Neumühl mag ich besonders die Kinder.
Mit unserer Gemeinde verbinde ich Arbeit.
Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: "Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn." (Psalm 143,10)
Im Gottesdienst habe ich schon mal geknutscht.
Wenn ich Gott heute eine Frage stellen könnte: "Wie ist das Leben nach dem Tod? Treffe ich sie alle wieder?"
Marlies Dudziak
57 Jahre
Obermarxloher Straße
Als Kind war mein Berufswunsch Lehrerin.
Dass ich dann Hauptschullehrerin wurde, war für mich die Erfüllung meines Kindheitswunsches.
Diese Eigenschaft hätte ich gern: mal den Tag genießen und Erledigungen liegen lassen.
Das mag ich gar nicht: wenn mir nicht zugehört wird und ich überhäuft werde mit guten Ratschlägen.
Morgens nach dem Aufstehen brauche ich zum Frühstück meine Tageszeitung. Ist sie nicht im Briefkasten, bin ich verärgert.
Wenn ich Jugendfotos von mir sehe, denke ich: „So jung möchte ich nochmal sein, aber mit dem Verstand von heute.„
Glücklich bin ich, wenn ich lange Spaziergänge mache und dabei entspanne.
Diesen Traum möchte ich mir noch erfüllen: eine Wohnung in ruhiger Lage, mit Terrasse oder Balkon.
Gerne mal einen Kaffee trinken würde ich mit einer mir noch unbekannten Person.
Diesen guten Vorsatz habe ich zuletzt gebrochen: meinen Keller zu entrümpeln.
An unserem Stadtteil Neumühl mag ich besonders die Basarstraße mit ihren Einkaufsmöglichkeiten, unsere Kirchen, die Veranstaltungen der Aktionsgemeinschaft Neumühler Kaufleute.
Mit unserer Gemeinde verbinde ich eine liebevolle Atmosphäre in christlicher Gemeinschaft mit Menschen, die uns aufsuchen.
Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: das neue Jerusalem (Offenbarung 21,1-7).
Im Gottesdienst habe ich schon mal meinen Einsatz verpasst.
Wenn ich Gott heute eine Frage stellen könnte, würde ich fragen: "Bist du noch zufrieden mit deiner Schöpfung?"
Annette Pellny
51 Jahre
Georg-Simon-Ohm-Straße
Als Kind war mein Berufswunsch Grundschullehrerin.
Dass ich dann Krankenschwester und später Küsterin wurde, entsprach meinen späteren Berufswünschen.
Diese Eigenschaft hätte ich gern: besseres technisches Verständnis.
Das mag ich gar nicht: Unehrlichkeit.
Morgens nach dem Aufstehen brauche ich Frühstück mit Kaffee.
Wenn ich Jugendfotos von mir sehe, denke ich, dass ich ein „bisschen„ älter geworden bin.
Glücklich bin ich, wenn es meiner Familie und mir gut geht.
Diesen Traum möchte ich mir noch erfüllen: eine Pferdeschlittenfahrt durch den Winterwald.
Gerne mal einen Kaffee trinken würde ich mit Jon Bon Jovi.
Diesen guten Vorsatz habe ich zuletzt gebrochen: früh zu Bett gehen.
An unserem Stadtteil Neumühl mag ich besonders den neuen Anstrich der Gnadenkirche.
Mit unserer Gemeinde verbinde ich viele fröhliche Stunden.
Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: „Ich will mich freuen des Herrn und will fröhlich sein in Gott meinem Heil.„ (Habakuk 3.18).
Im Gottesdienst habe ich schon mal ein Geburtstagslied angestimmt.
Wenn ich Gott heute eine Frage stellen könnte, würde ich auch fragen, aber mich erst einmal bedanken.
Werner Ruzycki
61 Jahre
Hohenzollernplatz
Als Kind waren meine Berufswünsche Maurer, Lokführer, Chemielaborant.
Dass ich dann Drogist wurde, hatte mit den zwei Kurzschuljahren 1966/67 zu tun.
Diese Eigenschaft hätte ich gern: musikalische Begabung.
Das mag ich gar nicht: die jährliche Erklärung der Einkommenssteuer. Das steht noch vor der Wurzelbehandlung beim Zahnarzt.
Morgens nach dem Aufstehen verlangt unsere Katze als erstes von mir eine ausgiebige Streicheleinheit. Als Lohn bekomme ich dann eine gewischt.
Wenn ich Jugendfotos von mir sehe, erinnere ich mich an eine unbeschwerte, wunderschöne Zeit mit vielen Freunden.
Glücklich bin ich, wenn ich mit meiner Frau an sonnigen Tagen auf Spaziergängen durch Wald, Feld und Flur die Natur genießen kann.
Diesen Traum möchte ich mir noch erfüllen: eine Reise durch Israel.
Gerne mal einen Kaffee trinken würde ich mit Reinhold Messner.
Diesen guten Vorsatz habe ich zuletzt gebrochen: mehr Sport zu treiben.
An unserem Stadtteil Neumühl mag ich besonders die Einkaufsmöglichkeiten und die schnell erreichbaren Grüngürtel.
Mit unserer Gemeinde verbinde ich die Gemeinschaft in den Gottesdiensten, Kontakte zu den Gemeindegliedern, aktives Mitwirken.
Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: das Hohelied der Liebe (1. Kor 13). "Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe ..." ist auch unser Trauspruch.
Im Gottesdienst habe ich schon mal daran gedacht: Wie mein Musiklehrer wohl reagieren würde, wenn er mich jetzt so falsch singen hörte.
Wenn ich Gott heute eine Frage stellen könnte: Schaffen wir Menschen es wirklich, eines Tages ohne Kriege, Unterdrückung und Ausbeutung der Natur miteinander in Frieden zu leben.
Sebastian Schulz
25 Jahre
Felix-Dahn-Straße
Als Kind war mein Berufswunsch Hotelkaufmann.
Dass ich dann Kaufmann im Einzelhandel wurde, hat sich dann doch als die bessere Wahl herausgestellt. Ich habe gerne Kontakt zu Menschen.
Diese Eigenschaft hätte ich gern: mehr Ausdauer bei strittigen Situationen.
Das mag ich gar nicht: wenn man mich anlügt.
Morgens nach dem Aufstehen brauch ich meine Tasse Kaffee. Dann geht es zur Arbeit.
Wenn ich Jugendfotos von mir sehe, denke ich: Das ist noch gar nicht so lange her und war eine tolle Zeit.
Glücklich bin ich, wenn Aktionen gut gelaufen sind und alle Mitarbeiter auch zufrieden sind.
Diesen Traum möchte ich mir noch erfüllen: eine Motorradtour durch Amerika.
Gerne mal einen Kaffee trinken würde ich mit Präses Nikolaus Schneider.
Diesen guten Vorsatz habe ich zuletzt gebrochen: nicht mehr so viel auf dem Fußballplatz zu schreien.
An unserem Stadtteil Neumühl mag ich besonders die Freundlichkeit der Menschen.
Mit unserer Gemeinde verbinde ich die Jugendarbeit und die tolle Atmosphäre. Man wird immer gut aufgenommen und alle sind freundlich.
Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: Jesaja 41,10. Es ist mein Konfirmationsspruch, dieser begleitet mich schon sehr lange.
Im Gottesdienst habe ich schon mal eine Videobeamer-Präsentation vorgeführt.
Wenn ich Gott heute eine Frage stellen könnte ... muss ich leider passen. Ich habe keine Frage.
Reiner A. Terhorst
58 Jahre
Salzmannstraße
Als Kind war mein Berufswunsch Pastor oder Sportreporter im Radio.
Dass ich dann Journalist wurde, kommt meinem ursprünglichen Wunsch noch teilweise entgegen!
Diese Eigenschaft hätte ich gern: mehr Geduld.
Das mag ich gar nicht: Menschen, die nicht mit offenem Visier agieren.
Morgens nach dem Aufstehen genieße ich eine gute Tasse Kaffee und freue mich auf die Tageszeitung.
Wenn ich Jugendfotos von mir sehe, denke ich: Man müsste nochmal 20 sein, aber bitte mit der Erfahrung von heute!
Glücklich bin ich, wenn ein Problem zu aller Zufriedenheit gelöst wurde und alles läuft und ein Rädchen ins andere greift.
Diesen Traum möchte ich mir noch erfüllen: Ich hab' noch viel vor!
Gerne mal einen Kaffee trinken würde ich mit dem Papst, um ihm zu sagen, wie gut die Zusammenarbeit zwischen den christlichen Gemeinden in Neumühl klappt.
Diesen Vorsatz habe ich zuletzt gebrochen: endlich abnehmen!
An unserem Stadtteil Neumühl mag ich besonders die gradlinigen bodenständigen engagierten Menschen!
Mit unserer Gemeinde verbinde ich meine ersten Erfahrungen im Kindergottesdienst mit Minchen Dankert. Und die haben mich geprägt, so dass ich mich bis heute in meiner Gemeinde aufgehoben fühle.
Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: „Ich bin es, der Auferstehung und Leben bringt ...„ (Johannes 11, 25+26).
Im Gottesdienst habe ich schon mal die Weihnachtsgeschichte gelesen und zum 100-jährigen Jubiläum mitgewirkt.
Wenn ich Gott heute eine Frage stellen könnte: Warum gibt es so viel Ungerechtigkeit und Armut auf der Welt?
Hansjörg Weitauer
45 Jahre
Wichernstraße
Als Kind war mein Berufswunsch irgendetwas zwischen Fußballer und Bankmanager.
Dass ich dann Maschinenschlosser wurde, lag natürlich nicht an meiner Faulheit vor Prüfungen zu lernen.
Diese Eigenschaft hätte ich gern: mehrere Dinge gleichzeitig erledigen können.
Das mag ich gar nicht: Unfrieden, Ungerechtigkeit, Unwahrheiten, die man sich zu seiner eigenen Wahrheit macht - und natürlich Kaffee.
Morgens nach dem Aufstehen ist die Welt noch in Ordnung, wenn ich meinen Kindern beim Schlafen zuschauen kann.
Wenn ich Jugendfotos von mir sehe, denke ich, dass der Typ in seinem Leben mit seiner Frau, seinen Kindern, dem Rest der Familie und seinen Freunden viel Glück gehabt hat.
Glücklich bin ich, wenn um mich herum die Menschen glücklich sind.
Diesen Traum möchte ich mir noch erfüllen: zur Dominikanischen Republik fliegen, die Insel unserer Hochzeitsreise, nur dann mit den Kindern.
Gerne mal einen Kaffee trinken würde ich mit meinen Kindern, wenn sie später selbst mal Eltern sind. Außerdem trinke ich nur Kakao.
Diesen Vorsatz habe ich zuletzt gebrochen: weniger Schokolade essen.
An unserem Stadtteil Neumühl mag ich besonders, dass sich nicht alles so schnell verändert wie in manchen großen Stadtzentren.
Mit unserer Gemeinde verbinde ich alle Menschen, die friedlich zusammen leben.
Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: "Lasst alles bei euch in Liebe geschehen." (1. Kor. 16,14) – mein Trauspruch.
Im Gottesdienst habe ich schon mal meine Gedanken abschweifen lassen.
Wenn ich Gott heute eine Frage stellen könnte: Warum können wir Menschen nicht endlich mal in Frieden zusammen leben?










