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Fachliches
Schulungskonzept
Zum einen müssen die Menschen in verantwortlicher Position und die Mitglieder der Leitungsgremien in der Handhabung der neuen Instrumente wie Haushaltsbuch und Jahresabschluss geschult werden. Zum anderen müssen die Mitarbeitenden in den Verwaltungsämtern und Kirchengemeinden – soweit sie dort unmittelbar zum Einsatz kommt – in der Anwendung der neuen Software trainiert werden. Verwaltungsleiterinnen und -leiter und Kassenleiterinnen und -leiter müssen die Instrumente des NKF anwenden und den Kreissynodalvorständen und Presbyterien erläutern können, auch Finanzkirchmeister und andere haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende der Kirchengemeinden benötigen spezifische Kenntnisse. Deshalb wurde das Schulungskonzept grundlegend überarbeitet.
Das neue Schulungskonzept beinhaltet vor allem folgende Punkte:
- Beschreibung der Zielgruppen (Gremien und Verwaltungsämter)
- Festlegung der Schulungsinhalte für jede Zielgruppe
- Ermittlung der Anzahl und der geografischen Verteilung der zu schulenden Personen
- Schulungsmethodik (Präsenzschulungen und E-Learning)
- Schulungsorganisation (einschließlich Aufbau einer internetgestützten Lernplattform)
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