Das NKF-Projekt
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"Wo stehen wir heute?" Landeskirchenrätin Gudrun Gotthardt berichtete den mehr als 200 Landessynodalen, Journalisten und Gästen von den Fortschritten des Projekts "Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der EKiR". Die Landessynode tagte vom 8. bis 13. Januar 2012 in Bad Neuenahr
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Die Kindertagesstättenverbände in Wuppertal und Solingen haben auf NKF umgestellt. Was bedeutet es für sie, dass ihr Haushaltsjahr nicht mit dem Kalenderjahr identisch ist? Holger Mahnke erklärt die Vorteile des NKF beim Thema "Abweichendes Geschäftsjahr"
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Am 5. Februar 2012 sind Presbyteriumswahlen. Die Arbeit in den Leitungsgremien der Gemeinden wird durch das Neue Kirchliche Finanzwesen verändert. Finanzkirchmeisterin Ursula Witzel erläutert, wie die Presbyterinnen und Presbyter mit NKF arbeiten können.
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Zehn Kirchenkreise haben zum Januar 2012 ihr Finanzwesen umgestellt. Die Projektverantwortlichen informierten sich vor einem Jahr über die zehn Arbeitsschritte und Zwischenziele, die sogenannten Meilensteine, der NKF-Einführung.
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Mit großer Mehrheit entschied sich die rheinische Landessynode in ihrer Tagung vom 9. bis 14. Januar 2011 für die Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens. Die Einbringungsrede und weitere Informationen gibt es hier zum Download.
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Die Zukunft des Neuen Kirchlichen Finanzwesens ist ein Thema der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland. Die Synode hatte im Januar 2010 ein Moratoriumsjahr zur Konsolidierung des Projekts beschlossen.
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Auch wenn die Umstellung zunächst Mehrarbeit bedeutet - für den Uerdinger Kirchmeister Klaus Fander, Diplom-Mathematiker und Softwarespezialist, überwiegen die Vorteile die Schwierigkeiten. Die Kirchengemeinde Uerdingen gehört zu den NKF-Pilotanwendern.
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Der NKF-Lenkungsausschuss hat in seiner Sitzung am Dienstag, 23. November, alle Fachkonzepte zustimmend zur Kenntnis genommen. Die elektronischen Fassungen der Konzepte werden im Dezember den Interessierten zur Verfügung gestellt.
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Jutta Lehmann, Dieter Scheidereiter und Michael Vogt verstärken das NKF-Projektteam. Die 46-jährige Diplom-Kauffrau Jutta Lehmann leitet seit Februar 2011 das Projekt.
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Wie wirken sich Entscheidungen im Gemeindehaushalt auf Männer und Frauen aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich Gender Budgeting. Beim NKF gehört es von Anfang an zum Konzept, erläutert Soziologin Beate Ludwig
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Die Firma Citkomm übernimmt für zunächst vier Wochen den Hotline-Service für die Mach-Anwenderinnen und Anwender in der Evangelischen Kirche im Rheinland. Bei erfolgreichem Verlauf kann die Dienstleistung auf Dauer in Anspruch genommen werden.
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Künftig arbeitet die rheinische Kirche mit einem Haushaltsbuch. Dessen Grundlage sind fünf kirchliche Arbeitsbereiche, sogenannte Handlungsfelder. Kirchenrätin Barbara Füten, Leitende Dezernentin für Steuern, Meldewesen und NKF, erläutert die Vorteile.
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In zwei Infoveranstaltungen am 19. und 20. November in Düsseldorf und Trier berichtet Dr. Gerd Schneider über den aktuellen Stand des NKF-Projekts. Die Veranstaltungen am Abend oder Wochenende richten sich besonders an ehrenamtlich Mitarbeitende.
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Diese Frage wird immer wieder gestellt, eine einfache Antwort gibt es nicht. Dazu muss man sich die beiden Buchführungssysteme Kameralistik und Doppik, aber auch die Verwaltungsprozesse etwas genauer anschauen.
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Wie zentral, dezentral oder autonom buchen Gemeinden, Kirchenkreise und Einrichtungen im Rheinland? Die Verwaltungsstrukturen sind wichtig für die Umsetzung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens.
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Fachliche Konzepte, das neue Referenzmodell und Szenarien für das weitere Vorgehen sind unter anderem die Themen von zwei NKF-Infoveranstaltungen am Dienstag, 5. Oktober, in Saarbrücken und Mittwoch, 6. Oktober, in Mönchengladbach.
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Auf "einem guten Weg" sieht Oberkirchenrat Georg Immel, Dezernent für Finanzen und Vermögen der Evangelischen Kirche im Rheinland, das Projekt Neues Kirchliches Finanzwesen. Zum Start der neuen Website erläutert er den aktuellen Stand.
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Die Evangelische Kirchengemeinde St. Tönis hat den ersten Jahresabschluss im NKF erstellt. "Wir können zu jedem Zeitpunkt sehen, wo wir mit unseren Finanzen stehen", berichtet Kirchmeister Dr. Hans-Joachim Riechers nach der Umstellung im Interview.
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Die Zeit des Moratoriums bis zur Landessynode 2011 wird intensiv für das Projekt genutzt. Das berichtet Projektleiter Dr. Gerd Schneider. Wichtige Meilensteine waren die Entscheidung zum Aufbau eines Referenzmodells und die Entwicklung der Fachkonzepte.
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Zwischen dem Kirchenkreis Kleve und dem Saarland, 60.000 Kilometer Fahrtstrecke jedes Jahr und immer wieder neue Herausforderungen: Raymund Gaens hat das Projekt Neues Kirchliche Finanzwesen im Rheinland von Beginn an in allen Ebenen erlebt.
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18.08.2010
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