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Das NKF-Projekt

Was sagt die EKD?

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) spricht von einem erforderlichen Paradigmenwechsel. In Zeiten knapper werdender Mittel soll die Kirche ein geeignetes Rechnungswesen nutzen, das alle notwendigen Informationen liefert. Damit will die Kirche vor allem den Anforderungen der Nachhaltigkeit gerecht werden.

Das Kirchenamt der EKD in Hannover unterstützt die Landeskirchen in Deutschland seit vielen Jahren bei der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens. Sie koordiniert konzeptionelle Arbeiten, beruft Arbeitsgruppen ein, moderiert und organisiert Tagungen. Die EKD stellt auch Unterlagen bereit.

Kernelemente des mit dem NKF verbundenen Paradigmenwechsels sind:

  • Wechsel von der Input- zur Output-Steuerung der kirchlichen Arbeit mit der Zielorientierung der kirchlichen Haushaltsplanung
  • Steigerung der Transparenz kirchlicher Arbeit durch Darstellung der inhaltlichen Ausrichtung und der angestrebten Ergebnisse im Haushaltsbuch·
  • Realisierung des Ressourcenverbrauchskonzeptes durch Erfassung, Bewertung und Fortschreibung des gesamten Vermögens und der Schulden einschließlich der Pflicht zur periodengerechten Erwirtschaftung des Ressourcenverbrauchs (Aufwands) 

 
Weitere Informationen
auf der Seite „Kirchenfinanzen“ der EKD: http://www.ekd.de/kirchenfinanzen/757.html

21.12.2011



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