Kontakt

Landespfarramt für Notfallseelsorge
der Evangelischen Kirche im Rheinland
Missionsstr. 9 a/b 
42285 Wuppertal
Tel.:0202 / 2820-352
E-Mail:
notfallseelsorge@ekir.de

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Spendenkonto der Stiftung Notfallseelsorge:

Konto: 112 112 112 0
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Service

08.08.14 Stiftung

Stiftung Notfallseelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland

Zukunft stiften - Trost spenden

Stiften heißt, Vermögen dauerhaft dem Stiftungskapital zuzuführen. Jahr für Jahr erwachsen daraus Zinserträge, die für den Stiftungszweck eingesetzt werden. Ihre Zustiftung bleibt damit in ihrem Bestand erhalten und leistet einen langfristigen Beitrag zum Erhalt der Notfallseelsorge.

Spenden fließen in voller Höhe in Projekte, wo sie zeitnah, unmittelbar und einmalig helfen.

Die Stiftung Notfallseelsorge konnte mit einem Stiftungsvermögen von 11.000 Euro am 15.11.2004 durch die Veröffentlichung im kirchlichen Amtsblatt der evangelischen Kirche im Rheinland rechtskräftig gegründet werden.

Bis zum Anfang des Jahres 2014 ist das Kapital der Stiftung auf 13.149,73 € angewachsen.

Die Stiftung Notfallseelsorge hat bis zum Anfang des Jahres 2014 dank großzügiger Spenden Projekte im Umfang von mehr als einer Million – 1.006.234,84 € fördern können.

Wir danken herzlich allen Zustiftern und Spendern, die uns bei der Verwirklichung der Stiftung tatkräftig geholfen haben und uns weiterhin begleiten.

 

Begleitung nach einem Unfall Begleitung nach einem Unfall

Jede Stiftung kann umso erfolgreicher arbeiten, je mehr Kapital oder Spendengeld sie zur Verfügung hat.
Worin liegt der grundsätzliche Unterschied zwischen einer Zustiftung und einer Spende?

Eine Zustiftung zur Stiftung Notfallseelsorge ist eine besonders nachhaltige Art, die Notfallseelsorge in all ihren Aufgaben zu erhalten.
Zustiftungen - ob zu Lebzeiten oder als testamentarische Zustiftung im Todesfall - führen wir dem Stiftungskapital zu, von dem nur die laufenden Zinserträge verwendet werden. Ihre Zustiftung bleibt damit in ihrem Bestand erhalten und leistet einen langfristigen Beitrag zum Erhalt der Notfallseelsorge.

Spenden fließen in voller Höhe in Projekte, wo sie unmittelbar und einmalig helfen.
Sie benennen den Spendenzweck bzw. das Projekt und Ihre Zuwendung wird zeitnah in dieses Projekt investiert und dafür ausgegeben. Fortlaufende und aktuelle Projekte finden Sie unter dem Botton „Laufende Projekte“.

Ihre steuerlichen Vorteile
Zuwendungen an Stiftungen werden vom Fiskus in besonderem Maße belohnt. Der Gesetzgeber hat im Kalenderjahr 2007 das „Gesetz zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements“ geschaffen, welches rückwirkend zum 1.01. 2007 in Kraft getreten ist.

Zustiftungshöchstbetrag
Es können Zuwendungen in das Grundstockvermögen von gemeinnützigen Stiftungen bis zu 1 Million Euro (bei Ehepaaren 2 Millionen Euro) als Sonderausgaben in der privaten Steuererklärung von Stiftern steuermindernd angesetzt und im Zeitraum von 10 Jahren frei verteilt werden. Der Sonderausgabenabzugsbetrag gilt auch für Zustiftungen nach dem ersten Gründungsjahr; die Dotierung muss nicht mehr innerhalb von 12 Monaten nach Gründung der Stiftung erfolgen, um den Sonderausgabenabzug nutzen zu können. Nach 10 Jahren kann der Sonderausgabenabzug von Stiftern bei weiteren Zustiftungen bzw. weiteren Stiftungserrichtungen in Anspruch genommen werden (§10 b Abs.1a EStG).

Spendenhöchstgrenze
Die Höchstgrenze für den Spendenabzug beträgt einheitlich 20% der Einkünfte.
Alle natürlichen und juristischen Personen, welche die Notfallseelsorge fördern wollen, können durch Zustiftungen, Einbringung von Stiftungsfonds, Vermächtnissen und Spenden diese Stiftung unterstützen.

 

. Bild-Lupe.

10 Jahre Stiftung - Notfallseelsorge

Im Rahmen des Bundeskongresses für Notfallseelsorge und Krisenintervention in Köln
wurde das 10jährige Bestehen der Stiftung Notfallseelsorge gefeiert.

Jubilaeum_Stiftung.doc

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01.02.2016



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