Kinderfreizeit 2011 - Solingen Burg
22.07.-29.07.2011
Feuer, Erde, Wasser, Luft...
Wir, d.h. 26 Kinder und 6 TeamerInnen werden uns in diesem Jahr vom 22.-29.07.2011 mit den vier Elementen beschäftigen und unterschiedliche Aktionen dazu durchführen.
Wir verraten hier ja noch nicht alle Einzelheiten, aber wir möchten mit euch:
Feuer: Lagerfeuer und Stockbrot,
Wasser: Schwimmen gehen,
Erde: mit beiden Beinen fest auf dem Boden,
Luft: wir gehen gesichert hoch in die Luft...
Nur um schon mal einen ersten Einblick zu geben, was wir den einzelnen Elementen zuordnen wollen.
Neben unseren Elementen werden wir aber noch genug Zeit haben um auch Fußball, Tischtennis oder Federball zu spielen, um gemeinsam zu singen, spielen und kreativ zu sein.
Wir freuen uns auf Dich!
Kurzinformationen:
Kinderfreizeit in Solingen Burg für Kindern von 9 bis 12 Jahren
22.-29.7.2011
Preis: 175 Euro
Leitung: Isabel Schönig & Team
Leistungen unserer Freizeit:
- Bustransfer
- Unterkunft
- Verpflegung
- Programm
- Pädagogische Begleitung
Anmeldungen liegen in der Versöhnungs - und der Friedenskirche aus, für
weitere Informationen wenden sie sich an das "Jugendbüro - Isabel
Schönig 02206 608703"
Spiel, Spaß, Abenteuer…
27 Kinder und 7 Teamer/innen waren vom 07. – 14.08.2010 im Haus Nikolaus.
Unser Kinderfreizeitsong: Eine Woche voller Abenteuer und Aktionen:
Führte die Straße uns in die Eifel,
um in Tondorf einmal Gast zu sein.
Nach kurzer Reise und ein bisschen warten,
zogen wir ins Haus vom Nikolaus.
Refrain: Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand
Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.
Am ersten Abend wurde gebastelt,
damit ein jeder weiß wo jemand wohnt.
Wir machten Spiele mit uns’ren Namen,
und gingen dann nach JJ schnell ins Bett.
Refrain:
Am Sonntagmorgen hielten wir Andacht,
zu der jeder beigetragen hat.
Sportlich haben wir uns betätigt,
wo dann die dunkle Seite siegreich war.
Refrain:
Aufgrund des Regens waren wir drinnen,
machren das Sackhüpfen dann im Flur.
Auch Schokoküsse wurden verschlungen
und Farbflaschen mädchenhaft geschubst.
Refrain:
Kreatives Basteln am nächsten Morgen,
mit Klemmbrett, Anhänger und Korb.
Anschließend ging es für alle ins Schwimmbad
Wo die rutsche viel zu langsam war.
Refrain:
Vom 3er Springen und ganz viel tauchen
Machte allen Kindern ganz viel Spaß.
Am Abend sangen wir viele Lieder
Und huschten dann in unser Bett hinein.
Refrain:
Dienstag waren wir alle fleißig,
beim löten, kleben und beim Leder nähen.
Trotz zeriss’ner Zettel und der Dorfjugend,
hatten wir `ne schöne Schnitzeljagd.
Refrain:
Das Chaosspiel war wohl sehr geordnet,
alle hatten ganz viel Spaß dabei.
Die Suche nach Nummern war sehr erfolgreich,
nur die vierzig war zu gut versteckt.
Refrain:
Wegen des Wetters suchten wir Nemo,
fanden ihn bei Chips und Gummibären.
Beim Actionpainting wurde viel gekleckert
und ein tolles Kunstwerk kam dabei heraus.
Refrain:
An diesem Abend waren alle Trendy,
ganz besonders die Prinzessinen.
Durch jede Gruppe führte eine Kordel,
doch die engen Hosen waren schlecht.
Refrain:
Bei Wasserspielen draußen im Regen,
froren wir und wurden alle nass.
Färbten unsere T-Shirts und uns`re Finger
und die anderen bastelten dabei.
Refrain:
Bei der Entspannung kamen wir zur Ruhe,
Fußball gab den anderen Energie.
JJ und Richard suchten die Rennmaus,
eine Runde Is-Was und dann Schluss.
Refrain:
Für den letzten Abend probten wir eifrig,
damit es einen schönen Abschluss gibt.
Eine letzte Runde Sport und Spiele,
Abschlussdisco und dann ab ins Bett.
Refrain:
Noch einmal schlafen dann geht’s nach Hause,
eine schöne Woche ist vorbei.
Nächstes Jahr da gibt’s ne neue Freizeit,
Hoffentlich seid ihr alle mit dabei.
Refrain:
Clara, Stephan, Franziska, Lukas, Kathi, Florian, Isabel
Fazit (eines Teilnehmers) zur Freizeit
gut:
- Schwimmen im Eifelbad
- tägliches Fußball spielen
- Chaosspiel
- Action-Painting
- Sporttag
- Gebetswürfel
- Batiken
- zum Edeka gehen
- gemütliche Betten
- Poker spielen
Blöd:
- keine Cola und kein Eistee
- Die Geschichten von JJ (Jeremny James)
Nicht einzuordnen:
- Wasserolympiade (Anm. der Red.: doofes Regenwetter)
- Nachtruhe
Fazit:
kurze Eingewöhnungszeit, nette Betreuer, genug Freizeit, Essen mal gut mal nicht,
Dafür, dass ich erst nicht hin wollte war es !!!SUPER!!!
!!!NÄCHSTES JAHR WIEDER!!!
"Ein Zwerg" (selbstgedichtetes Lied zweier Teilnehmerinnen)
Ein Zwerg, der ein Motorrad hat.
Ein Zwerg, der öfter Heimweh hat.
Ein Zwerg, der Marmelade frisst.
Ein Zwerg, der gern Nutella isst.
Ein Zwerg, der total Schüchtern ist.
Ein Zwerg, der gerne Spargel frisst.
Ein ZWerg, der gerne Würstchen mag.
Ein ZWerg, der von nem Hochhaus springt.
Ein Zwerg, der voll bescheuert ist.
Ein Zwerg, der leider garnichts ist.
Ein ZWerg, der gerne Cola trinkt.
Ein Zwerg, der gerne Pringles singt.
Ein Zwerg, der voll der Looser ist.
Ein Zwerg, der voll besoffen ist.
Ein ZWerg, der auf die Straße geht.
Ein Zwerg, der ein Auto fährt.
Ein Zwerg, der in einem Graben liegt.
Ein Zwerg, der nun sein Ende fühlt.
Ein Zwerg, der nicht mehr aufersteht.
Ein ZWerg, der zu den Geistern schwebt.
Ein Zwerg, der auf dem Friedhof lebt.
Ein Lied, was nun zu Ende geht.
Ein Lied, was von nem Zwerg handelt.
Ein Lied, was voll bescheuert ist.
Ein Lied, was leider gar nichts bringt.