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Mit den Füßen beten:

Materialien für Organisatoren von Pilgerwegen

Eine Arbeitshilfe der Männerarbeit gibt Hinweise, wie ein Tag des Pilgerns strukturiert werden kann und welche Vorbereitungen notwendig sind.

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Initiatoren

„Evangelisch Pilgern im Rheinland“ ist ein Kooperationsprojekt des Zentrum für Männerarbeit und dem Amt für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste (gmd) der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Männerarbeit der EKiR

GMD

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Service

Eine Gruppe von Wanderen sitzt an einem Picknicktisch und hält Rast. Foto: Jürgen Schweitzer

Pilgern

Gemeinsam Pilgern

„Ich nehme ganz viele Ideen für meine Gemeinde mit.“„Pilgern ist so etwas wie kommunitäres Leben auf Zeit.“ „Es tut gut, Tage für sich selbst zu haben und zur Ruhe zu kommen.“ Das sagen Teilnehmende des Pilgerwegs an der Mosel.

Den Pilgerweg entlang der Mosel, teils auf dem ausgeschilderten Jakobsweg „Mosel Camino“ hatten das Amt für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste (gmd) und das Zentrum für Männerarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) organisiert - erstmals und als „Pilgerweg zum Kennenlernen“.

16 Frauen und Männer nahmen teil. Sie stammen aus verschiedenen Regionen der Landeskirche, vom Niederrhein bis zum Hunsrück: Pfarrerinnen und Pfarrer, Presbyterinnen und Presbyter sowie Mitarbeitende aus den Gemeinden.

Unter der Anleitung von Jürgen Rams, dem Leiter der Männerarbeit, und gmd-Pfarrer Jürgen Schweitzer waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Traben-Trarbach gestartet - zum mehrtägigen Weg nach Trier. Den Weg hatte Rainer Marmann, Landessynodaler aus Wittlich, im Vorfeld erkundet.

Liturgische Gestaltung der Pilger-Tage

Jeder Tag liturgisch gestaltet - mit Morgen-, Mittag- und Abendgebet. So erfuhren die Teilnehmenden, was einen Pilgerweg ausmacht. Auch Impulse und Austauschzeiten begleiteten den Weg nach Trier, außerdem vor- und nachmittags Schweigezeiten für das innere Gespräch und das Gebet. Schließlich gab es Hinweise zu Atemübungen und Körpererfahrungen.

Zum Abschluss feierte die Gruppe einen Gottesdienst in der Krypta des Trierer Domes. Erfüllt schauten alle auf die gemeinsamen Tage zurück. Diese Rückmeldungen gab es: „Ich möchte die Form des Pilgern in meiner Gemeinde ausprobieren.“ „Je länger ich unterwegs war, desto mehr stand das Pilgern im Vordergrund.“

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01.04.2014



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