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Mit den Füßen beten:

Materialien für Organisatoren von Pilgerwegen

Eine Arbeitshilfe der Männerarbeit gibt Hinweise, wie ein Tag des Pilgerns strukturiert werden kann und welche Vorbereitungen notwendig sind.

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Initiatoren

„Evangelisch Pilgern im Rheinland“ ist ein Kooperationsprojekt des Zentrum für Männerarbeit und dem Amt für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste (gmd) der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Männerarbeit der EKiR

GMD

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Service

Eine Gruppe von Wanderen auf einem Waldweg. Foto: Jürgen Rams

Evangelisch Pilgern

Wer joggt oder walkt weiß, dass im Laufen durch den Wald mit der Zeit auch der Kopf zur Ruhe findet und sich manches neu sortiert. Pilgern ist ein Beten mit Leib und Seele draußen in der Natur. In der äußeren Bewegung findet man auch innere Ruhe, Abstand und Neuorientierung.
… und dabei auch neu mit Gott ins Gespräch. Evangelisch Pilgern schließt an die ursprüngliche Bedeutung des Pilgerns an, sich mit Gott aufzumachen und auf Wanderschaft in die Fremde zu begeben. Viele Menschen gehen dabei neu dem Sinn in ihrem Leben nach und fragen nach dem, was ihr Leben gründen kann. Dabei begleitet sie die gute, verheißungsvolle Botschaft des Evangeliums, dass Gott ihnen auf ihrem Weg entgegen kommt.

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Warum ich als evangelische Pfarrerin das Pilgern für mich entdeckt habe

Diemut Meyer, Pfarrerin: Ende der 90er Jahre spürte ich: meine tägliche Losung und Bibellese sind mir wichtig und geben mir nach wie vor Orientierung. Aber ich brauchte damals mehr. Der Wunsch entstand Körper, Geist und Seele in meiner Glaubenspraxis zu integrieren.
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Evangelisch Pilgern

Ist Pilgern nicht eigentlich katholisch? Luther verwarf das Pilgern im Zusammenhang der sog. Werkgerechtigkeit, nach der dem Menschen ein frommes, von der Kirche aufgetragenes Tun Genugtuung vor Gott verschafft. Pilgern, wie wir es hier und heute leben und verstehen, glaubt nicht an eine Beeinflussung Gottes durch fromme Taten, sondern versteht sich als eine geistliche Übung, als ein Weg der inneren Ausrichtung auf Gott hin.
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Gemeinsam Pilgern

„Ich nehme ganz viele Ideen für meine Gemeinde mit.“„Pilgern ist so etwas wie kommunitäres Leben auf Zeit.“ „Es tut gut, Tage für sich selbst zu haben und zur Ruhe zu kommen.“ Das sagen Teilnehmende des Pilgerwegs an der Mosel.
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Pilgerstationen

Der Weg beginnt vor dem Weg. Am Anfang steht die Sehnsucht. Vor dem äußeren Aufbruch steht die innere Suche: Wer bin ich? Was will ich? Wohin will ich? Es lohnt sich diesen Fragen aufmerksam nachzugehen. Was ist es genau, was mich bewegt? Der äußere Weg, auf den ich mich begeben werde, wird den inneren Weg abschreiten.
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01.04.2014



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