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Mit den Füßen beten:

Materialien für Organisatoren von Pilgerwegen

Eine Arbeitshilfe der Männerarbeit gibt Hinweise, wie ein Tag des Pilgerns strukturiert werden kann und welche Vorbereitungen notwendig sind.

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Initiatoren

„Evangelisch Pilgern im Rheinland“ ist ein Kooperationsprojekt des Zentrum für Männerarbeit und dem Amt für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste (gmd) der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Männerarbeit der EKiR

GMD

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Service

Eine Kette mit einem Kreuz liegt auf einem Rucksack. Foto: Jürgen Schweitzer

Impulse

Wegerzählungen der Evangelien

Glauben heißt, sich auf den Weg mit Gott zu begeben. Der Weg des Glaubens beginnt mit dem Ruf Gottes: Komm und folge mir nach. Dieser Ruf begegnet uns durch das Evangelium von Jesus Christus. Er, Jesus Christus, ist Gottes Ruf in unser Leben, uns seiner Liebe anzuvertrauen.

Viele Menschen, die zum Pilgern aufbrechen, sind von Gottes Ruf bewegt. Ihren Weg begleitet die Frage: wozu ruft mich Gott? Worin liegt meine konkrete Berufung? Was soll ich lassen, wohin soll ich mich wenden? Im Hören auf biblische Worte, wird dabei Gottes Stimme laut.

Nicht nur der äußere Wanderweg, auch der innere Weg bedarf der Vorbereitung. So wie ich mir eine Wanderkarte mitnehme, sollte ich auch eine Bibel im Gepäck haben. Eine biblische Erzählung genügt für den Weg. Anregende Erzählungen finden sich zum Beispiel im Lukas-Evangelium:

  • Das Lukas-Evangelium erzählt davon, wie zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus dem Auferstandenen begegnen und ihr Lebensweg so wieder eine neue Richtung gewinnt: Lukas 24, 13  - 35
  • Lukas war überhaupt ein großartiger Erzähler. In der Mitte seines Evangeliums findet sich Jesu Gleichnis von einem jungen Mann, der sein Elternhaus verlässt und in die Welt aufbricht: Lukas 15,11 – 32.
  • Vom Weg der Nachfolge spricht Jesus in Lukas 9, 57 – 62
  • Das Beispiel vom barmherzigen Samariter ruft zu einer aufmerksamen und verantwortungsbereiten Zuwendung zu den Menschen, die mir auf einem Weg begegnen: Lukas 10, 25 – 37
  • Wer aufbrechen will, muss loslassen. Jesu Begegnung mit einem reichen jungen Mann handelt davon: Lukas 18, 18 -30

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01.04.2014



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